Tödlicher Unfall, Radlertreff und Georg-Rost-Straße: Das waren die Top-Themen der Woche auf MT.de Nadine Schwan Minden. Wieder einmal liegt eine ereignisreiche Woche hinter der MT-Redaktion. An dieser Stelle blicken wir wie immer auf die Themen der Woche zurück. Nach dem tragischen Verkehrsunfall auf der Werftstraße, bei dem am vergangenen Sonntag ein 43-jähriger Mann aus Petershagen starb, sind weiterhin viele Fragen unbeantwortet. Warum finden sich keine Bremsspuren am Unfallort? Welche Rolle spielt bei dem Unfall der für eine Veranstaltung auf der Fahrbahn verlegte Kabelschacht? Warum wurde die Höchstgeschwindigkeit nur auf Tempo 30 reguliert? Hielt sich der Fahrer auch daran? Das MT hat in dieser Woche recherchiert und über das Geschehene mit Beteiligten sowie Experten gesprochen. Einen 50-jährigen Raser, der mit Tempo 260 statt den erlaubten 130 über die A2 bei Porta Westfalica gefahren ist, droht jetzt das Gefängnis. Nach einer Verfolgung konnte die Polizei den Mann in Holtrop stoppen und anschließend widerstandslos festnehmen. Wie gefährlich solche Geschwindigkeitsverstöße sind, erklärt Kollege Thomas Lieske im MT-Artikel dazu. Auch die Georg-Rost-Straße in Lerbeck interessierte diese Woche viele Leserinnen und Leser. Seit Jahren diskutieren Stadt und Politik über die Zukunft der Straße. Als sogenanntes Problemviertel wird das Quartier oft abgestempelt, nicht wenige fordern, die Hochhäuser abzureißen. Doch wer lebt dort eigentlich? Was bewegt die Menschen, die in diesem Viertel zu Hause sind, dort arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren? In der Serie „Zuhause im Brennpunkt“ wirft das MT einen anderen Blick auf das vermeintliche Problemviertel. Im ersten Teil hat Kollege Thomas Lieske Familie Daldueva besucht. Sie wohnt mit zehn Personen in einer Zwei-Zimmer-Wohnung. Die ist viel zu eng. Doch ein Umzug ist nicht einfach und hängt an vielen Auflagen. Es gab diese Woche aber auch erfreuliche Nachrichten. Angelina (33) und Michael Krüger (39) haben zwischen Vlotho und Porta Westfalica einen Biergarten, den "Radlertreff an der Weser" eröffnet. Dort gibt es kühle Getränke und Chili-Pommes. Und Pläne für die Zukunft haben die beiden auch schon. Endlich hat auch der Spuk für die Anwohner in Häverstädt ein Ende. Mehrere Wochen lang beklagten sie sich über aufgestellte Kameras auf einem unbebauten Grundstück. Nach dem das MT über die Situation berichtet hatte, hat nun ha das Unternehmen die Masten und Kameras entfernt. Verschaffen auch Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben. Wenn Sie dieses wöchentliche Update als Newsletter bekommen möchten, können Sie sich hier kostenlos dafür registrieren.
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Tödlicher Unfall, Radlertreff und Georg-Rost-Straße: Das waren die Top-Themen der Woche auf MT.de

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Minden. Wieder einmal liegt eine ereignisreiche Woche hinter der MT-Redaktion. An dieser Stelle blicken wir wie immer auf die Themen der Woche zurück.

Nach dem tragischen Verkehrsunfall auf der Werftstraße, bei dem am vergangenen Sonntag ein 43-jähriger Mann aus Petershagen starb, sind weiterhin viele Fragen unbeantwortet. Warum finden sich keine Bremsspuren am Unfallort? Welche Rolle spielt bei dem Unfall der für eine Veranstaltung auf der Fahrbahn verlegte Kabelschacht? Warum wurde die Höchstgeschwindigkeit nur auf Tempo 30 reguliert? Hielt sich der Fahrer auch daran? Das MT hat in dieser Woche recherchiert und über das Geschehene mit Beteiligten sowie Experten gesprochen.

Einen 50-jährigen Raser, der mit Tempo 260 statt den erlaubten 130 über die A2 bei Porta Westfalica gefahren ist, droht jetzt das Gefängnis. Nach einer Verfolgung konnte die Polizei den Mann in Holtrop stoppen und anschließend widerstandslos festnehmen. Wie gefährlich solche Geschwindigkeitsverstöße sind, erklärt Kollege Thomas Lieske im MT-Artikel dazu.

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- © Thomas Lieske
© Thomas Lieske

Auch die Georg-Rost-Straße in Lerbeck interessierte diese Woche viele Leserinnen und Leser. Seit Jahren diskutieren Stadt und Politik über die Zukunft der Straße. Als sogenanntes Problemviertel wird das Quartier oft abgestempelt, nicht wenige fordern, die Hochhäuser abzureißen. Doch wer lebt dort eigentlich? Was bewegt die Menschen, die in diesem Viertel zu Hause sind, dort arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren? In der Serie „Zuhause im Brennpunkt“ wirft das MT einen anderen Blick auf das vermeintliche Problemviertel.

Im ersten Teil hat Kollege Thomas Lieske Familie Daldueva besucht. Sie wohnt mit zehn Personen in einer Zwei-Zimmer-Wohnung. Die ist viel zu eng. Doch ein Umzug ist nicht einfach und hängt an vielen Auflagen.

- © Anastasia von Fugler
© Anastasia von Fugler

Es gab diese Woche aber auch erfreuliche Nachrichten. Angelina (33) und Michael Krüger (39) haben zwischen Vlotho und Porta Westfalica einen Biergarten, den "Radlertreff an der Weser" eröffnet. Dort gibt es kühle Getränke und Chili-Pommes. Und Pläne für die Zukunft haben die beiden auch schon.

Auf diesem Grundstück hat das Unternehmen die Kameras entfernt. Sie verunsicherten die Anwohner. - © Ilja Regier
Auf diesem Grundstück hat das Unternehmen die Kameras entfernt. Sie verunsicherten die Anwohner. - © Ilja Regier

Endlich hat auch der Spuk für die Anwohner in Häverstädt ein Ende. Mehrere Wochen lang beklagten sie sich über aufgestellte Kameras auf einem unbebauten Grundstück. Nach dem das MT über die Situation berichtet hatte, hat nun ha das Unternehmen die Masten und Kameras entfernt.

Verschaffen auch Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben. Wenn Sie dieses wöchentliche Update als Newsletter bekommen möchten, können Sie sich hier kostenlos dafür registrieren.

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