Theater: Der Franzos aus Hahlen Schauspieler Dieter Grell erzählt die bewegte Geschichte eines um 1750 geborenen Jungen Minden (mt). Ein Theaterprojekt des Schauspielers Dieter Grell beschäftigt sich mit der Schlacht bei Minden. Der Herforder griff die Idee der Minden Marketing auf und schrieb eigens zum 250. Jahr nach der Schlacht bei Minden ein Theaterstück, das ab Mai mit finanzieller Unterstützung der Volksbank Minden-Hille-Porta auf die Bühne gebracht wird.Dieter Grell stellt in dem Einpersonenstück "Anilschen oder Der Franzos aus Hahlen" die überzeitlichen Kriegs- und Verlusterfahrungen eines Kindes dar. Eingang in die Produktion finden aber auch ganz spezifische Fakten der Schlacht, die am 1. August 1759 stattfand. So wertete der Schauspieler Quellen aus, die im Kommunalarchiv liegen. Kirchenbucheinträge und Überlieferungen aus den Ortschaften, die vor 250 Jahren von den Kämpfen betroffen waren, sind weitere Grundlagen für das Theaterstück.Die Handlung: Ein Mann, der um 1750 bei Minden geboren wurde, erzählt im Rückblick sein abenteuerliches Leben. Historischer Aufhänger des etwa einstündigen Schauspiels von Dieter Grell ist ein merkwürdiger Kirchenbucheintrag aus dem Jahr 1759: Eine Bauernfamilie in Hahlen gerät urplötzlich ins Zentrum der Schlacht bei Minden.Die Handlung: Ein Mann, der um 1750 bei Minden geboren wurde, erzählt im Rückblick sein abenteuerliches Leben. Historischer Aufhänger des etwa einstündigen Schauspiels von Dieter Grell ist ein merkwürdiger Kirchenbucheintrag aus dem Jahr 1759: Eine Bauernfamilie in Hahlen gerät urplötzlich ins Zentrum der Schlacht bei Minden.Wie kommt der Sohn, ein neunjähriges Kind, mit seinen bewegenden Erfahrungen von Verletzung, Zerstörung und Verlust der Heimat zurecht? Wie übersteht er eine Odyssee in die Fremde, wie sieht es mit Schule und Militärpflicht aus, und wie bekommt er schließlich Ausbildung und Arbeit?Die Aufführung spannt den Bogen vom Alltag in der bäuerlichen Familie bis zum Leben auf dem Adelsgut, und macht die Mindener Ortsteile Hahlen, Todtenhausen, Hille, Petershagen und andere Orte wie die Mindener Schiffmühle, wo die hindernisreiche Reise endet, zu Schauplätzen. Doch trotz aller Problematik siegt ein nicht zu brechender Lebenswille, Bauernschläue und schließlich eine große Liebe.Der Zuschauer wird unmerklich hineingezogen in die Wirren jener Zeit. Und im Verlauf des Stückes verwischen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.Folgende Aufführungstermine stehen bereits fest: Freitag, 15. Mai, 19 Uhr - Heimathaus Hartum (Uraufführung); Samstag, 16. Mai, 19.30 Uhr - Gemeindehaus Hahlen; Mittwoch, 20. Mai, 19.30 Uhr - Simeoniskirche Minden; Freitag, 5. Juni, 20 Uhr - Dorfgemeinschaftshaus Päpinghausen; Dienstag, 9. Juni, 20 Uhr - Kuhlenkampschule Minderheide; Donnerstag. 18. Juni, 19 Uhr - Grundschule Dankersen; Freitag, 19. Juni, 20 Uhr - Alte Grundschule Meißen; Sonntag, 21. Juni, 18.30 Uhr - Handwerksscheune Holzhausen II; Dienstag, 23. Juni, 20 Uhr - Alte Kornbrennerei Hille; Freitag, 26. Juni, 20 Uhr - Biologische Station Todtenhausen; Samstag, 27. Juni, 18.30 Uhr - Müllerhaus an der Mühle Südhemmern; Freitag, 10. Juli, 19.30 Uhr - Bürgerhaus "Alte Schule" Häverstädt. Das Theaterstück endet auf der Schiffmühle, Weserpromenade. Dort finden Aufführungen am Donnerstag, 23. Juli, Freitag, 24. Juli und Samstag, 25. Juli, jeweils um 20 Uhr statt.Kartenvorverkauf bei der Volksbank Hille-Minden-Porta, für die drei Aufführungen auf der Schiffmühle nur bei Hagemeyer "Das Buch", Scharn in Minden.www.mindenmarketing.de

Theater: Der Franzos aus Hahlen

Minden (mt). Ein Theaterprojekt des Schauspielers Dieter Grell beschäftigt sich mit der Schlacht bei Minden.

Der Herforder Schauspieler Dieter Grell erzählt "seine" Kindheitserlebnisse in den Wirren der Schlacht bei Minden und der Folgezeit. Seine Geschichte führt ihn von Hartum über viele Stationen bis zur Schiffmühle, wo seine Odyssee endet. - © MT-Foto: Manfred Otto
Der Herforder Schauspieler Dieter Grell erzählt "seine" Kindheitserlebnisse in den Wirren der Schlacht bei Minden und der Folgezeit. Seine Geschichte führt ihn von Hartum über viele Stationen bis zur Schiffmühle, wo seine Odyssee endet. - © MT-Foto: Manfred Otto

Der Herforder griff die Idee der Minden Marketing auf und schrieb eigens zum 250. Jahr nach der Schlacht bei Minden ein Theaterstück, das ab Mai mit finanzieller Unterstützung der Volksbank Minden-Hille-Porta auf die Bühne gebracht wird.

Dieter Grell stellt in dem Einpersonenstück "Anilschen oder Der Franzos aus Hahlen" die überzeitlichen Kriegs- und Verlusterfahrungen eines Kindes dar. Eingang in die Produktion finden aber auch ganz spezifische Fakten der Schlacht, die am 1. August 1759 stattfand. So wertete der Schauspieler Quellen aus, die im Kommunalarchiv liegen. Kirchenbucheinträge und Überlieferungen aus den Ortschaften, die vor 250 Jahren von den Kämpfen betroffen waren, sind weitere Grundlagen für das Theaterstück.

Die Handlung: Ein Mann, der um 1750 bei Minden geboren wurde, erzählt im Rückblick sein abenteuerliches Leben. Historischer Aufhänger des etwa einstündigen Schauspiels von Dieter Grell ist ein merkwürdiger Kirchenbucheintrag aus dem Jahr 1759: Eine Bauernfamilie in Hahlen gerät urplötzlich ins Zentrum der Schlacht bei Minden.

Die Handlung: Ein Mann, der um 1750 bei Minden geboren wurde, erzählt im Rückblick sein abenteuerliches Leben. Historischer Aufhänger des etwa einstündigen Schauspiels von Dieter Grell ist ein merkwürdiger Kirchenbucheintrag aus dem Jahr 1759: Eine Bauernfamilie in Hahlen gerät urplötzlich ins Zentrum der Schlacht bei Minden.

Wie kommt der Sohn, ein neunjähriges Kind, mit seinen bewegenden Erfahrungen von Verletzung, Zerstörung und Verlust der Heimat zurecht? Wie übersteht er eine Odyssee in die Fremde, wie sieht es mit Schule und Militärpflicht aus, und wie bekommt er schließlich Ausbildung und Arbeit?

Die Aufführung spannt den Bogen vom Alltag in der bäuerlichen Familie bis zum Leben auf dem Adelsgut, und macht die Mindener Ortsteile Hahlen, Todtenhausen, Hille, Petershagen und andere Orte wie die Mindener Schiffmühle, wo die hindernisreiche Reise endet, zu Schauplätzen. Doch trotz aller Problematik siegt ein nicht zu brechender Lebenswille, Bauernschläue und schließlich eine große Liebe.

Der Zuschauer wird unmerklich hineingezogen in die Wirren jener Zeit. Und im Verlauf des Stückes verwischen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Folgende Aufführungstermine stehen bereits fest: Freitag, 15. Mai, 19 Uhr - Heimathaus Hartum (Uraufführung); Samstag, 16. Mai, 19.30 Uhr - Gemeindehaus Hahlen; Mittwoch, 20. Mai, 19.30 Uhr - Simeoniskirche Minden; Freitag, 5. Juni, 20 Uhr - Dorfgemeinschaftshaus Päpinghausen; Dienstag, 9. Juni, 20 Uhr - Kuhlenkampschule Minderheide; Donnerstag. 18. Juni, 19 Uhr - Grundschule Dankersen; Freitag, 19. Juni, 20 Uhr - Alte Grundschule Meißen; Sonntag, 21. Juni, 18.30 Uhr - Handwerksscheune Holzhausen II; Dienstag, 23. Juni, 20 Uhr - Alte Kornbrennerei Hille; Freitag, 26. Juni, 20 Uhr - Biologische Station Todtenhausen; Samstag, 27. Juni, 18.30 Uhr - Müllerhaus an der Mühle Südhemmern; Freitag, 10. Juli, 19.30 Uhr - Bürgerhaus "Alte Schule" Häverstädt. Das Theaterstück endet auf der Schiffmühle, Weserpromenade. Dort finden Aufführungen am Donnerstag, 23. Juli, Freitag, 24. Juli und Samstag, 25. Juli, jeweils um 20 Uhr statt.

Kartenvorverkauf bei der Volksbank Hille-Minden-Porta, für die drei Aufführungen auf der Schiffmühle nur bei Hagemeyer "Das Buch", Scharn in Minden.

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