Susanne Ebert verlässt das BÜZ nach 17 Jahren Minden (mt/och). Susanne Ebert verlässt nach 17 Jahren das BÜZ-Team aus gesundheitlichen Gründen. Das teilte die für den Programmbereich Musik verantwortliche Mitarbeiterin mit. Ihr Vertrag endete bereits zum 30. April. „Das ist eine Lücke, die nicht eins zu eins nachzubesetzen ist“, sagt Brigitte Horn, Vorsitzende des Trägervereins des soziokulturellen Zentrums am Johanniskirchhof. Ebert habe mit ihrer halben Stelle dem Programmbereich Musik vor allem mit der von ihr konzipierten Nordischen Reihe ihren Stempel eingeprägt. „Susanne Ebert hat viel Dank verdient, denn sie ist ein Teil des Bildes vom BÜZ“, sagt Horn. Eberts Weggang komme für das BÜZ in einer schwierigen Lage, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Seit November sind dort keine Veranstaltungen mehr möglich gewesen. Das betrifft sowohl die Nordische wie auch die Kabarett-Reihe. Zudem fehlen dem BÜZ die eingeplanten Einnahmen aus Vermietungen. „Wir haben angefangen, digitale Formate anzubieten und werden auf jeden Falls hybrid weitermachen“, berichtet Horn. Der Vorstand des Trägervereins wolle bis Mitte des Jahres entscheiden, wie sich das BÜZ weiterentwickeln soll. Dann werde entschieden, welche personellen Ressourcen dafür erforderlich seien, so Horn.

Susanne Ebert verlässt das BÜZ nach 17 Jahren

Susanne Ebert hat das BÜZ aus gesundheitlichen Gründen verlassen.
Foto: MT-Archiv/Lehn
© Lehn,Alexander

Minden (mt/och). Susanne Ebert verlässt nach 17 Jahren das BÜZ-Team aus gesundheitlichen Gründen. Das teilte die für den Programmbereich Musik verantwortliche Mitarbeiterin mit. Ihr Vertrag endete bereits zum 30. April.

„Das ist eine Lücke, die nicht eins zu eins nachzubesetzen ist“, sagt Brigitte Horn, Vorsitzende des Trägervereins des soziokulturellen Zentrums am Johanniskirchhof. Ebert habe mit ihrer halben Stelle dem Programmbereich Musik vor allem mit der von ihr konzipierten Nordischen Reihe ihren Stempel eingeprägt. „Susanne Ebert hat viel Dank verdient, denn sie ist ein Teil des Bildes vom BÜZ“, sagt Horn.

Eberts Weggang komme für das BÜZ in einer schwierigen Lage, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Seit November sind dort keine Veranstaltungen mehr möglich gewesen. Das betrifft sowohl die Nordische wie auch die Kabarett-Reihe. Zudem fehlen dem BÜZ die eingeplanten Einnahmen aus Vermietungen. „Wir haben angefangen, digitale Formate anzubieten und werden auf jeden Falls hybrid weitermachen“, berichtet Horn.

Der Vorstand des Trägervereins wolle bis Mitte des Jahres entscheiden, wie sich das BÜZ weiterentwickeln soll. Dann werde entschieden, welche personellen Ressourcen dafür erforderlich seien, so Horn.

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