Stadtverwaltung Minden: 3G-Regel entfällt, Maskenpflicht bleibt Minden (mt/lm). Bei Terminen in der Stadtverwaltung Minden bleibt die Maskenpflicht weiterhin bestehen, die 3G-Regel entfällt. Das teilt Pressesprecherin Susann Lewerenz am Donnerstagvormittag mit. Die Stadt macht dabei von ihrem Hausrecht Gebrauch. Dieses Vorgehen ergibt sich aus der angepassten Corona-Schutzverordnung. Seit Sonntag, 3. April, sind die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auch in NRW erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2G-Plus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen weitgehend in NRW. „Wegen der immer noch sehr hohen Inzidenzen im Kreis und auch im Stadtgebiet Mindens hat sich die Stadtverwaltung aus Infektionsschutzgründen dazu entschieden, weiter an der Maskenpflicht für Mitarbeiter und Besucher festzuhalten“, erläutert der Beigeordnete für Städtebau und Feuerschutz, Lars Bursian, der auch aktueller Leiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Minden (SAE) ist. Jede Bürgerin und jeder Bürger, die oder der die städtischen Dienststellen und Einrichtungen betritt, muss weiter eine OP- oder FFP2-Maske tragen.Noch immer gibt es zahlreiche krankheits- und coronabedingte Ausfälle bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Minden. Um den Betrieb in allen Bereichen und auch bei den Städtischen Betrieben sowie bei der Berufsfeuerwehr und im Rettungsdienst weiter sicher zu stellen, sei es daher sehr unumgänglich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen und die Besucher gegenseitig vor einer Ansteckung mit Covid-19 schützen, so Bursian weiter. Das Tragen einer FFP2-Maske sowie ausreichend Abstand zu halten, habe sich als sehr wirksamer Infektionsschutz im Rahmen der Corona-Pandemie erwiesen. Diese städtische Regelung, die im Rahmen des Hausrechts getroffen wird, soll zunächst bis zum Ende der Osterferien - einschließlich 22. April - gelten. Auch für die Fachausschusssitzungen im April gilt vorerst weiter eine Maskenpflicht für die Ausschussmitglieder, die Verwaltungsmitarbeiter und für Besucher.

Stadtverwaltung Minden: 3G-Regel entfällt, Maskenpflicht bleibt

In der Mindener Stadtverwaltung entfällt die 3G-Regel, jedoch bleibt die Maskenpflicht bestehen. © Pixabay

Minden (mt/lm). Bei Terminen in der Stadtverwaltung Minden bleibt die Maskenpflicht weiterhin bestehen, die 3G-Regel entfällt. Das teilt Pressesprecherin Susann Lewerenz am Donnerstagvormittag mit. Die Stadt macht dabei von ihrem Hausrecht Gebrauch. Dieses Vorgehen ergibt sich aus der angepassten Corona-Schutzverordnung. Seit Sonntag, 3. April, sind die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auch in NRW erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2G-Plus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen weitgehend in NRW.

„Wegen der immer noch sehr hohen Inzidenzen im Kreis und auch im Stadtgebiet Mindens hat sich die Stadtverwaltung aus Infektionsschutzgründen dazu entschieden, weiter an der Maskenpflicht für Mitarbeiter und Besucher festzuhalten“, erläutert der Beigeordnete für Städtebau und Feuerschutz, Lars Bursian, der auch aktueller Leiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Minden (SAE) ist. Jede Bürgerin und jeder Bürger, die oder der die städtischen Dienststellen und Einrichtungen betritt, muss weiter eine OP- oder FFP2-Maske tragen.

Noch immer gibt es zahlreiche krankheits- und coronabedingte Ausfälle bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Minden. Um den Betrieb in allen Bereichen und auch bei den Städtischen Betrieben sowie bei der Berufsfeuerwehr und im Rettungsdienst weiter sicher zu stellen, sei es daher sehr unumgänglich, dass sich die Kolleginnen und Kollegen und die Besucher gegenseitig vor einer Ansteckung mit Covid-19 schützen, so Bursian weiter. Das Tragen einer FFP2-Maske sowie ausreichend Abstand zu halten, habe sich als sehr wirksamer Infektionsschutz im Rahmen der Corona-Pandemie erwiesen.

Diese städtische Regelung, die im Rahmen des Hausrechts getroffen wird, soll zunächst bis zum Ende der Osterferien - einschließlich 22. April - gelten. Auch für die Fachausschusssitzungen im April gilt vorerst weiter eine Maskenpflicht für die Ausschussmitglieder, die Verwaltungsmitarbeiter und für Besucher.


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