Stadt Minden verrät: Dieses Wahllokal muss kurzfristig verlegt werden Minden (mt/lo). Für die Stimmabgabe zur Bundesagwahl am 26. September müssen 266 Mindener in ein anderes Wahllokal gehen. Der Wahlraum des Wahlbezirkes 083 im Alten Feuerwehrgerätehaus Aminghausen muss kurzfristig verlegt werden, wie die Stadt in einer Pressemitteilung erklärt. Das neue Wahllokal wird im Gemeindesaal der evangelischen St. Markusgemeinde sein. Dort ist bereits der Wahlraum des Wahlbezirkes 082 untergebracht. „Die davon betroffenen Wahlberechtigten werden durch ein Infoschreiben der Stadt in den kommenden Tagen darüber informiert“, erklärt Daniel Schollmeyer, Leiter des Bereichs Bürgerdienste. Die Wählenden, die am Wahltag ihre Stimmen per Urnenwahl abgeben möchten, sollten die ursprüngliche Wahlbenachrichtigung, die Mitte August verschickt wurde, mit in das neue Wahllokal mitbringen. Ein Personalausweis oder Reisepass sollte bereitgehalten werden. Wer diesen Brief bekommt aber bereits die Stimme per Briefwahl abgegeben hat, muss nichts beachten und kann das Schreiben ignorieren. Der Grund für den „Umzug“ des Wahllokals von Aminghausen nach Leteln ist, dass der Wahlraum im Feuerwehrgerätehaus nicht eingerichtet werden kann. Die Räume sind derzeit noch nicht so weit hergerichtet, dass dort Mindener ihre Stimme abgeben können. „Das haben wir nach einem gemeinsamen Ortstermin, an dem die Stadt Minden und der Vorsitzende des Forum Aminghausen teilgenommen haben, festgestellt“, sagt Beigeordneter Peter Kienzle.

Stadt Minden verrät: Dieses Wahllokal muss kurzfristig verlegt werden

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Minden (mt/lo). Für die Stimmabgabe zur Bundesagwahl am 26. September müssen 266 Mindener in ein anderes Wahllokal gehen. Der Wahlraum des Wahlbezirkes 083 im Alten Feuerwehrgerätehaus Aminghausen muss kurzfristig verlegt werden, wie die Stadt in einer Pressemitteilung erklärt. Das neue Wahllokal wird im Gemeindesaal der evangelischen St. Markusgemeinde sein. Dort ist bereits der Wahlraum des Wahlbezirkes 082 untergebracht.

„Die davon betroffenen Wahlberechtigten werden durch ein Infoschreiben der Stadt in den kommenden Tagen darüber informiert“, erklärt Daniel Schollmeyer, Leiter des Bereichs Bürgerdienste. Die Wählenden, die am Wahltag ihre Stimmen per Urnenwahl abgeben möchten, sollten die ursprüngliche Wahlbenachrichtigung, die Mitte August verschickt wurde, mit in das neue Wahllokal mitbringen. Ein Personalausweis oder Reisepass sollte bereitgehalten werden. Wer diesen Brief bekommt aber bereits die Stimme per Briefwahl abgegeben hat, muss nichts beachten und kann das Schreiben ignorieren.

Der Grund für den „Umzug“ des Wahllokals von Aminghausen nach Leteln ist, dass der Wahlraum im Feuerwehrgerätehaus nicht eingerichtet werden kann. Die Räume sind derzeit noch nicht so weit hergerichtet, dass dort Mindener ihre Stimme abgeben können. „Das haben wir nach einem gemeinsamen Ortstermin, an dem die Stadt Minden und der Vorsitzende des Forum Aminghausen teilgenommen haben, festgestellt“, sagt Beigeordneter Peter Kienzle.


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