So wird die Beleuchtung gesteuert: Vor allem Industriegebiete sind hell erleuchtet Patrick Schwemling,Malina Reckordt Der Startpunkt an der Schlagde ist gut ausgeleuchtet – und das obwohl der Parkplatz am Abend kaum noch frequentiert wird. Spätestens an der Weser wird es dann aber schlagartig dunkel, Fußgänger müssen auf Taschenlampen zurückgreifen, wenn sie sehen und sichtbar bleiben wollen. Wirklich hell ist es vor allem dort, wo es nicht wirklich verwundert. Rund um die Nordbrücke ist es hell erleuchtet, der Blick auf die Industriegebiete, die man von dort sehen kann, ist voller Laternen und Leuchtmitteln. Hier wird ja oft in mehreren Schichten gearbeitet. In den Wohngebieten am Glacis ist es nicht mehr so lichtarm wie noch an der Weser – doch dunkler dürfte es dort auch nicht sein. Wann das Licht in Mindens Straßen eingeschaltet wird, regeln in Minden Dämmerungsschalter, die die Helligkeit messen und dann die Laternen, die von der Stadt Minden betrieben werden, automatisch ein- oder ausschalten. Mit Ausnahme des Innenstadtrings wird dann zwischen 22 und fünf Uhr jede zweite Leuchte ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Zwischen 19 Uhr und sechs Uhr wird je nach Standort der Laterne die Leistung um 30 bis 50 Prozent gesenkt. In Porta Westfalica ist die Nachtabschaltung für das ganze Jahr festgelegt. Von Anfang Januar bis Anfang Mai gehen die Laternen montags bis donnerstags um 23 Uhr aus und um 5.30 Uhr wieder an. Für Freitag und Samstag gilt: 24 Uhr aus, 5.30 Uhr an, sonntags bleibt es von 23 bis 6.30 Uhr dunkel. Ab dem 2. Mai bleiben die Laternen morgens aus, weil es dann schon hell genug ist. Dunkel wird es von Sonntag bis Donnerstag ab 23 Uhr. Freitags und samstags gehen die Lichter um Mitternacht aus. Von Juni bis August bleiben die Laternen von Sonntag bis Donnerstag sogar komplett aus, auch in der Dämmerung gehen keine Lichter an. Nur am Wochenende, also freitags und samstags, bleiben die Laternen von der Dämmerung bis Mitternacht an. Morgens allerdings brennt keine Laterne in den Ortsteilen. Auch bis zum 1. September bleibt es in den Ortsteilen Portas morgens dabei: kein Laternenlicht. Dafür bleibt die Beleuchtung an Freitag- und Samstagabenden bis 24 Uhr eingeschaltet, von Sonntag bis Donnerstag bis 23 Uhr. Ab dem 2. September wird es morgens nicht mehr früh genug hell, um die Straßen und Wege auszuleuchten. Deshalb springen die Lampen von Montag bis Samstag jeweils um 5.30 Uhr an, sonntags erst ab 6.30 Uhr. Abends bleiben die Leuchten von Montag bis Donnerstag und sonntags bis 23 Uhr an, freitags und samstags wieder bis Mitternacht. Von Heiligabend bis zum 2. Januar bleiben die Laternen von Montag bis Samstag zwischen 1 und 6.30 Uhr aus, sonntags zwischen 1 und 7.30 Uhr. In Petershagen leuchten die Straßenlaternen von 23 Uhr bis 6 Uhr – mit Ausnahme der Monate Juni und Juli, da sind sie in allen Ortschaften der Stadt ausgeschaltet. Ebenfalls zum Thema: Lichtverschmutzung: Wie Tiere und Pflanzen unter hellen Nächten leiden

So wird die Beleuchtung gesteuert: Vor allem Industriegebiete sind hell erleuchtet

Gerade in den Ballungsgebieten wie der Mindener Innenstadt ist es heller als auf dem Land. Screenshot: Reckordt © Reckordt

Der Startpunkt an der Schlagde ist gut ausgeleuchtet – und das obwohl der Parkplatz am Abend kaum noch frequentiert wird. Spätestens an der Weser wird es dann aber schlagartig dunkel, Fußgänger müssen auf Taschenlampen zurückgreifen, wenn sie sehen und sichtbar bleiben wollen.

Wirklich hell ist es vor allem dort, wo es nicht wirklich verwundert. Rund um die Nordbrücke ist es hell erleuchtet, der Blick auf die Industriegebiete, die man von dort sehen kann, ist voller Laternen und Leuchtmitteln. Hier wird ja oft in mehreren Schichten gearbeitet.

In den Wohngebieten am Glacis ist es nicht mehr so lichtarm wie noch an der Weser – doch dunkler dürfte es dort auch nicht sein.

Wann das Licht in Mindens Straßen eingeschaltet wird, regeln in Minden Dämmerungsschalter, die die Helligkeit messen und dann die Laternen, die von der Stadt Minden betrieben werden, automatisch ein- oder ausschalten. Mit Ausnahme des Innenstadtrings wird dann zwischen 22 und fünf Uhr jede zweite Leuchte ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Zwischen 19 Uhr und sechs Uhr wird je nach Standort der Laterne die Leistung um 30 bis 50 Prozent gesenkt.

In Porta Westfalica ist die Nachtabschaltung für das ganze Jahr festgelegt. Von Anfang Januar bis Anfang Mai gehen die Laternen montags bis donnerstags um 23 Uhr aus und um 5.30 Uhr wieder an. Für Freitag und Samstag gilt: 24 Uhr aus, 5.30 Uhr an, sonntags bleibt es von 23 bis 6.30 Uhr dunkel. Ab dem 2. Mai bleiben die Laternen morgens aus, weil es dann schon hell genug ist. Dunkel wird es von Sonntag bis Donnerstag ab 23 Uhr. Freitags und samstags gehen die Lichter um Mitternacht aus.

Von Juni bis August bleiben die Laternen von Sonntag bis Donnerstag sogar komplett aus, auch in der Dämmerung gehen keine Lichter an. Nur am Wochenende, also freitags und samstags, bleiben die Laternen von der Dämmerung bis Mitternacht an. Morgens allerdings brennt keine Laterne in den Ortsteilen.

Auch bis zum 1. September bleibt es in den Ortsteilen Portas morgens dabei: kein Laternenlicht. Dafür bleibt die Beleuchtung an Freitag- und Samstagabenden bis 24 Uhr eingeschaltet, von Sonntag bis Donnerstag bis 23 Uhr.

Ab dem 2. September wird es morgens nicht mehr früh genug hell, um die Straßen und Wege auszuleuchten. Deshalb springen die Lampen von Montag bis Samstag jeweils um 5.30 Uhr an, sonntags erst ab 6.30 Uhr. Abends bleiben die Leuchten von Montag bis Donnerstag und sonntags bis 23 Uhr an, freitags und samstags wieder bis Mitternacht.

Von Heiligabend bis zum 2. Januar bleiben die Laternen von Montag bis Samstag zwischen 1 und 6.30 Uhr aus, sonntags zwischen 1 und 7.30 Uhr.

In Petershagen leuchten die Straßenlaternen von 23 Uhr bis 6 Uhr – mit Ausnahme der Monate Juni und Juli, da sind sie in allen Ortschaften der Stadt ausgeschaltet.

Ebenfalls zum Thema: Lichtverschmutzung: Wie Tiere und Pflanzen unter hellen Nächten leiden

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