Schreibwerkstatt steigert die Spannung Minden (mt/lkp). Der 6. Jahrgang des Herder-Gymnasiums durfte etwas ganz Besonderes erleben: Die Kinder- und Jugendbuchautorin Andrea Gehlen war zu Gast und leitete zusammen mit Meike Messal, die nicht nur Lehrerin ist, sondern auch selbst Krimis schreibt, eine Krimi-Schreibwerkstatt.In der Aula war es mucksmäuschenstill, als Andrea Gehlen, die in Bielefeld lebt und unter anderem Rätselkrimis für Kinder verfasst, ihre Geschichte „Eisbombe der besonderen Art“ vorlas. Denn am Schluss sollten die Schüler das Rätsel lösen: Wie waren die beiden Spürnasen Panzer und Rosenkranz dem Täter auf die Schliche gekommen? In Gehlens Büchern „Falsche Verwandte in Funkenbach“ und „Es spukt in Funkenbach“, erschienen im Buchvolkverlag 2012, ermitteln nämlich keine Menschen, sondern ein Hund und ein Kater. Natürlich befanden sich viele Hobbydetektive in der Aula, und der Fall war schnell gelöst.Mit großem Interesse verfolgten die Kinder dann Gehlens Ausführungen, die über den Alltag einer Autorin erzählte und Fragen beantwortete. Anschließend arbeiteten Gehlen und Messal zusammen mit den Kindern heraus, was eigentlich einen spannenden Krimi ausmacht und wie er aufgebaut sein sollte, um den Leser zu fesseln.Anhand eines Steckbriefes konnten die Kinder ihren eigenen Krimiplot entwerfen und sich an einem interessanten Geschichteneinstieg versuchen. Zwei Wochen haben sie Zeit, ihren Krimi zu Ende zu schreiben. Meike Messal wird sie lesen und die besten drei prämieren.

Schreibwerkstatt steigert die Spannung

Spannende Schreibwerkstatt: Die Autorin Andrea Gehlen (links) zeigte mit Lehrerin Meike Messal den Herderanern, wie man Krimis schreibt. © Foto: pr

Minden (mt/lkp). Der 6. Jahrgang des Herder-Gymnasiums durfte etwas ganz Besonderes erleben: Die Kinder- und Jugendbuchautorin Andrea Gehlen war zu Gast und leitete zusammen mit Meike Messal, die nicht nur Lehrerin ist, sondern auch selbst Krimis schreibt, eine Krimi-Schreibwerkstatt.

In der Aula war es mucksmäuschenstill, als Andrea Gehlen, die in Bielefeld lebt und unter anderem Rätselkrimis für Kinder verfasst, ihre Geschichte „Eisbombe der besonderen Art“ vorlas. Denn am Schluss sollten die Schüler das Rätsel lösen: Wie waren die beiden Spürnasen Panzer und Rosenkranz dem Täter auf die Schliche gekommen? In Gehlens Büchern „Falsche Verwandte in Funkenbach“ und „Es spukt in Funkenbach“, erschienen im Buchvolkverlag 2012, ermitteln nämlich keine Menschen, sondern ein Hund und ein Kater. Natürlich befanden sich viele Hobbydetektive in der Aula, und der Fall war schnell gelöst.

Mit großem Interesse verfolgten die Kinder dann Gehlens Ausführungen, die über den Alltag einer Autorin erzählte und Fragen beantwortete. Anschließend arbeiteten Gehlen und Messal zusammen mit den Kindern heraus, was eigentlich einen spannenden Krimi ausmacht und wie er aufgebaut sein sollte, um den Leser zu fesseln.

Anhand eines Steckbriefes konnten die Kinder ihren eigenen Krimiplot entwerfen und sich an einem interessanten Geschichteneinstieg versuchen. Zwei Wochen haben sie Zeit, ihren Krimi zu Ende zu schreiben. Meike Messal wird sie lesen und die besten drei prämieren.

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