Ruhestörung, Platzverweise, Anzeigen: Polizei löst Eröffnung von Shisha-Laden auf Lea Oetjen Minden (mt). Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag die Eröffnungsparty eines Shisha-Ladens in Minden aufgelöst. Trotz der geltenden Corona-Kontaktbeschränkungen und -Regeln feierte in der Obermarktstraße „eine größere Anzahl von Menschen in einem Gebäude", formulierte es Polizei-Pressesprecher Ralf Steinmeyer auf MT-Nachfrage. Ein Augenzeuge schilderte der Redaktion, dass es „ordentlich Bewegung in der Bude" gegeben haben soll. Die Fenster des Ladenlokals seien abgeklebt gewesen.  Gegen 1 Uhr seien die Beamten laut Steinmeyer ausgerückt - aufgrund eines Hinweises auf Ruhestörung. Die Einsatzkräfte hätten dort mehrere Personen angetroffen. Eine genaue Zahl nennt er nicht. Es wurden Platzverweise ausgesprochen sowie vier Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung aufgenommen, verrät der Pressesprecher. Vor Ort seien aber noch deutlich mehr Menschen gewesen, einige seien allerdings erfolgreich vor den Beamten geflüchtet.

Ruhestörung, Platzverweise, Anzeigen: Polizei löst Eröffnung von Shisha-Laden auf

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag die illegale Eröffnungsparty eines Shisha-Ladens in der Obermarktstraße aufgelöst. © imago images/KS-Images.de

Minden (mt). Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag die Eröffnungsparty eines Shisha-Ladens in Minden aufgelöst. Trotz der geltenden Corona-Kontaktbeschränkungen und -Regeln feierte in der Obermarktstraße „eine größere Anzahl von Menschen in einem Gebäude", formulierte es Polizei-Pressesprecher Ralf Steinmeyer auf MT-Nachfrage. Ein Augenzeuge schilderte der Redaktion, dass es „ordentlich Bewegung in der Bude" gegeben haben soll. Die Fenster des Ladenlokals seien abgeklebt gewesen. 

Gegen 1 Uhr seien die Beamten laut Steinmeyer ausgerückt - aufgrund eines Hinweises auf Ruhestörung. Die Einsatzkräfte hätten dort mehrere Personen angetroffen. Eine genaue Zahl nennt er nicht. Es wurden Platzverweise ausgesprochen sowie vier Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung aufgenommen, verrät der Pressesprecher. Vor Ort seien aber noch deutlich mehr Menschen gewesen, einige seien allerdings erfolgreich vor den Beamten geflüchtet.

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