Polizeieinsatz an Viktoriastraße: Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Hintergründe unklar Lea Oetjen Minden. „Ja, ich kann einen Einsatz in Minden bestätigen." Mehr sagt der Pressesprecher der Polizei Bielefeld nicht. Die zuständige Staatsanwältin tut es ihm gleich. Weitere Informationen seien noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Beamten der Kreispolizei äußern sich ebenfalls nicht. Es bleibt vorerst also unklar, was genau die Hintergründe des polizeilichen Großeinsatzes an der Viktoriastraße sind. Fakt ist jedoch, dass die Beamten bereits gegen 11.30 Uhr mit mehr als zehn Mannschaftswagen und zahlreichen zivilen Fahrzeugen mit Kennzeichen aus Paderborn, Höxter und Dortmund vorgefahren sind. Es ist also davon auszugehen, dass Spezialeinheiten involviert sind. Auf jeden Fall aber sind Beamte von der Beweissicherung vor Ort - manche von ihnen sogar mit Sturmhaube. Das verraten die mit „BeSi" gekennzeichneten Uniformen. Sie haben augenscheinlich Briefe, Dokumente und Akten sichergestellt, diese in Kartons verstaut und mitgenommen. Auch Polizisten der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (kurz BFE) sind im Einsatz. Ein Anwohner hat den Einsatz ganz genau beobachtet. „Die waren eigentlich immer sehr unauffällig. Wir haben die kaum gesehen. Und wenn doch, haben die immer nett gegrüßt", sagt er und zeigt auf ein Wohngebäude ein bisschen ab von der Straße, kurz hinter der Bunten Brücke. Dort sammeln sich gerade die Beamten für eine Besprechung. Laut der Staatsanwältin wird es zu dem Einsatz im Laufe des Tages keine Pressemitteilung geben. Erst in den kommenden Tagen ist damit zu rechnen. +++ Der Artikel wird aktualisiert sobald weitere Informationen bekannt sind +++

Polizeieinsatz an Viktoriastraße: Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Hintergründe unklar

Die Polizei konzentriert sich bei dem Einsatz augenscheinlich auf das Grundstück mit der Hausnummer sechs. © Christian Bendig

Minden. „Ja, ich kann einen Einsatz in Minden bestätigen." Mehr sagt der Pressesprecher der Polizei Bielefeld nicht. Die zuständige Staatsanwältin tut es ihm gleich. Weitere Informationen seien noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Beamten der Kreispolizei äußern sich ebenfalls nicht. Es bleibt vorerst also unklar, was genau die Hintergründe des polizeilichen Großeinsatzes an der Viktoriastraße sind.

Fakt ist jedoch, dass die Beamten bereits gegen 11.30 Uhr mit mehr als zehn Mannschaftswagen und zahlreichen zivilen Fahrzeugen mit Kennzeichen aus Paderborn, Höxter und Dortmund vorgefahren sind. Es ist also davon auszugehen, dass Spezialeinheiten involviert sind. Auf jeden Fall aber sind Beamte von der Beweissicherung vor Ort - manche von ihnen sogar mit Sturmhaube. Das verraten die mit „BeSi" gekennzeichneten Uniformen. Sie haben augenscheinlich Briefe, Dokumente und Akten sichergestellt, diese in Kartons verstaut und mitgenommen. Auch Polizisten der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (kurz BFE) sind im Einsatz.

Ein Anwohner hat den Einsatz ganz genau beobachtet. „Die waren eigentlich immer sehr unauffällig. Wir haben die kaum gesehen. Und wenn doch, haben die immer nett gegrüßt", sagt er und zeigt auf ein Wohngebäude ein bisschen ab von der Straße, kurz hinter der Bunten Brücke. Dort sammeln sich gerade die Beamten für eine Besprechung.


Laut der Staatsanwältin wird es zu dem Einsatz im Laufe des Tages keine Pressemitteilung geben. Erst in den kommenden Tagen ist damit zu rechnen.

+++ Der Artikel wird aktualisiert sobald weitere Informationen bekannt sind +++

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