Pläne für neuen Edeka-Markt in Dützen: Im Frühjahr sollen die Abrissarbeiten beginnen Sebastian Radermacher Minden. Der Bau eines neuen Edeka-Marktes der Firma Röthemeier an der Lübbecker Straße in Dützen wird sich am Ende voraussichtlich um etwa ein Jahr verzögern. Wie Geschäftsführer Manuel Sasse auf MT-Anfrage mitteilt, sollen die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr beginnen. Man plane nun mit einer Neueröffnung Ende 2022. Ursprünglich hatte das Unternehmen ins Auge gefasst, den neuen Vollsortimenter Ende 2021 zu eröffnen, doch die Folgen der Pandemie und das aufwendige Planverfahren mit vielen erforderlichen Abstimmungen und Genehmigungen hätten zu Verzögerungen geführt, erklärt Sasse. Aktuell liefen die Ausschreibungen für die Unternehmen, zudem seien noch einige Absprachen mit der Stadt Minden erforderlich. Unter anderem gehe es dabei um die künftige Gestaltung der Zufahrt von der Lübbecker Straße aus. An der Planung des neuen Marktes hat sich in den vergangenen Monaten nichts geändert, berichtet Sasse. Konkret plant Röthemeier, den bisherigen Markt, das angrenzende Getränkegeschäft und den leerstehenden Gebäudeteil, in dem früher der Aldi untergebracht war, abzureißen und die Fläche komplett neu zu entwickeln. Der Supermarkt soll künftig deutlich größer werden (2.800 statt 1.600 Quadratmeter). Darin werden der Vollsortimenter und der Getränkemarkt zusammengefasst – Letzterer werde aber einen separaten Eingang und eigene Kassen haben, kündigt Sasse an. Zudem sollen dort ein Blumenshop, eine Bäckerei mit kleinem Café sowie ein Lottoladen mit Postfiliale untergebracht werden. Auch ein Drogeriemarkt ist vorgesehen – wer diesen am Ende betreiben wird, stehe aber noch nicht fest. Die Bauarbeiten werden in verschiedenen Etappen erfolgen: Zunächst werden der Getränke- und ehemalige Aldi-Markt abgerissen, an dieser Stelle wird dann der neue Vollsortimenter errichtet. Erst wenn dieser steht, soll der bisherige Markt abgerissen werden. Der Gedanke dahinter: Kunden sollen so lange wie möglich im bisherigen Markt einkaufen können, auch ein provisorischer Getränkemarkt werde eingerichtet. Manuel Sasse hofft auf einen reibungslosen Übergang und eine nur kurze Schließzeit. Zwischen dem letzten Öffnungstag des alten Marktes und dem Start des neuen Vollsortimenters sollen nur sieben bis zehn Tage liegen. Auf der Fläche des jetzigen Marktes werden künftig Parkplätze entstehen, die durch den größeren Neubaukomplex wegfallen. Lesen Sie auch: Rat stimmt zu: Neubaupläne von Edeka Röthemeier in Dützen nehmen Formen an Alles anders: Röthemeier treibt Planung für neuen Supermarkt in Dützen voran

Pläne für neuen Edeka-Markt in Dützen: Im Frühjahr sollen die Abrissarbeiten beginnen

Ein neuer, größerer Lebensmittelmarkt soll in Dützen an der Lübbecker Straße entstehen. MT-Archivfoto: Radermacher © Radermacher, Sebastian

Minden. Der Bau eines neuen Edeka-Marktes der Firma Röthemeier an der Lübbecker Straße in Dützen wird sich am Ende voraussichtlich um etwa ein Jahr verzögern. Wie Geschäftsführer Manuel Sasse auf MT-Anfrage mitteilt, sollen die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr beginnen. Man plane nun mit einer Neueröffnung Ende 2022.

Ursprünglich hatte das Unternehmen ins Auge gefasst, den neuen Vollsortimenter Ende 2021 zu eröffnen, doch die Folgen der Pandemie und das aufwendige Planverfahren mit vielen erforderlichen Abstimmungen und Genehmigungen hätten zu Verzögerungen geführt, erklärt Sasse. Aktuell liefen die Ausschreibungen für die Unternehmen, zudem seien noch einige Absprachen mit der Stadt Minden erforderlich. Unter anderem gehe es dabei um die künftige Gestaltung der Zufahrt von der Lübbecker Straße aus.

An der Planung des neuen Marktes hat sich in den vergangenen Monaten nichts geändert, berichtet Sasse. Konkret plant Röthemeier, den bisherigen Markt, das angrenzende Getränkegeschäft und den leerstehenden Gebäudeteil, in dem früher der Aldi untergebracht war, abzureißen und die Fläche komplett neu zu entwickeln. Der Supermarkt soll künftig deutlich größer werden (2.800 statt 1.600 Quadratmeter). Darin werden der Vollsortimenter und der Getränkemarkt zusammengefasst – Letzterer werde aber einen separaten Eingang und eigene Kassen haben, kündigt Sasse an.

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Zudem sollen dort ein Blumenshop, eine Bäckerei mit kleinem Café sowie ein Lottoladen mit Postfiliale untergebracht werden. Auch ein Drogeriemarkt ist vorgesehen – wer diesen am Ende betreiben wird, stehe aber noch nicht fest.

Die Bauarbeiten werden in verschiedenen Etappen erfolgen: Zunächst werden der Getränke- und ehemalige Aldi-Markt abgerissen, an dieser Stelle wird dann der neue Vollsortimenter errichtet. Erst wenn dieser steht, soll der bisherige Markt abgerissen werden. Der Gedanke dahinter: Kunden sollen so lange wie möglich im bisherigen Markt einkaufen können, auch ein provisorischer Getränkemarkt werde eingerichtet.

Manuel Sasse hofft auf einen reibungslosen Übergang und eine nur kurze Schließzeit. Zwischen dem letzten Öffnungstag des alten Marktes und dem Start des neuen Vollsortimenters sollen nur sieben bis zehn Tage liegen. Auf der Fläche des jetzigen Marktes werden künftig Parkplätze entstehen, die durch den größeren Neubaukomplex wegfallen.

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