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Personalsituation stabilisiert: Kreißsaal im JWK hat wieder geöffnet Minden (mt). Der Kreißsaal im Johannes-Wesling-Klinikum (JWK) in Minden ist nach einer vorübergehenden Schließung wieder regulär geöffnet. Wie die Mühlenkreiskliniken (MKK) am Montag mitteilten, habe sich die Personalsituation stabilisiert. „Ab sofort sind Geburten mit und ohne Anmeldung im Mindener Universitätsklinikum wieder möglich“, hieß es in der Mitteilung. Am 11. Mai musste wegen vermehrter krankheitsbedingter Personalausfälle der Regelbetrieb des Kreißsaals im JWK vorübergehend eingestellt werden (das MT berichtete). Die Versorgung von geplanten Kaiserschnitten, Hochrisikoschwangerschaften und insbesondere Frühgeburten war über die gesamte Zeit allerdings gewährleistet, betonen die MKK. Als Ersatz standen die Kreißsäle der Mühlenkreiskliniken in Bad Oeynhausen und Lübbecke zur Verfügung. Ambulanztermine zur Geburtsplanung sowie die Risikoschwangeren-Sprechstunde im JWK liefen weiter, auch bereits geplante Kaiserschnitt-Entbindungen fanden im Mindener Klinikum statt. Die betroffenen Schwangeren wurden von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe direkt informiert. Die Leitstelle des Kreises Minden-Lübbecke war laut Auskunft der MKK außerdem informiert worden, dass Notfälle an den Standorten in Lübbecke oder Bad Oeynhausen oder in benachbarten Krankenhäusern versorgt werden.
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Personalsituation stabilisiert: Kreißsaal im JWK hat wieder geöffnet

Ab sofort sind Geburten im JWK wieder mit und ohne Anmeldung möglich. © Symbolbild: Pixabay

Minden (mt). Der Kreißsaal im Johannes-Wesling-Klinikum (JWK) in Minden ist nach einer vorübergehenden Schließung wieder regulär geöffnet. Wie die Mühlenkreiskliniken (MKK) am Montag mitteilten, habe sich die Personalsituation stabilisiert. „Ab sofort sind Geburten mit und ohne Anmeldung im Mindener Universitätsklinikum wieder möglich“, hieß es in der Mitteilung.

Am 11. Mai musste wegen vermehrter krankheitsbedingter Personalausfälle der Regelbetrieb des Kreißsaals im JWK vorübergehend eingestellt werden (das MT berichtete). Die Versorgung von geplanten Kaiserschnitten, Hochrisikoschwangerschaften und insbesondere Frühgeburten war über die gesamte Zeit allerdings gewährleistet, betonen die MKK. Als Ersatz standen die Kreißsäle der Mühlenkreiskliniken in Bad Oeynhausen und Lübbecke zur Verfügung. Ambulanztermine zur Geburtsplanung sowie die Risikoschwangeren-Sprechstunde im JWK liefen weiter, auch bereits geplante Kaiserschnitt-Entbindungen fanden im Mindener Klinikum statt.

Die betroffenen Schwangeren wurden von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe direkt informiert. Die Leitstelle des Kreises Minden-Lübbecke war laut Auskunft der MKK außerdem informiert worden, dass Notfälle an den Standorten in Lübbecke oder Bad Oeynhausen oder in benachbarten Krankenhäusern versorgt werden.

Benjamin Piel

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