Ortsvorsteher von Päpinghausen hat einen Krimi geschrieben Robert Kauffeld Minden-Päpinghausen. Das Dorfgemeinschaftshaus in Päpinghausen soll wieder den Bürgern zur Verfügung stehe – „unter strenger Einhaltung der Corona-Bedingungen“. Günter Schönbeck, Vorsitzender des Fördervereins, erklärte den zahlreichen Mitgliedern und Nachbarn aus Päpinghausen die Voraussetzungen. Im gemeinsamen Gespräch wurden alle notwendigen Maßnahmen geplant und eingeleitet, die Zusammenkünfte möglich machen, ohne die Teilnehmer zu gefährden. Ein weiterer Schritt war die Pflege des Außengeländes: Bäume und Büsche mussten geschnitten und Dachrinnen gesäubert werden. Jetzt können sich die Besucher wieder wohlfühlen. Ortsvorsteher Dieter Rommelmann hat die vergangenen Monate genutzt und ein Buch geschrieben, das er jetzt vorstellte. Es ist ein Kriminalroman mit dem Titel „Schleichwege – Wege zum Leben, Wege zum Tod“. Die Geschichte beschreibt das Leben in einem kleinen Dorf irgendwo in Deutschland. Sie schildert, wie das nach außen so friedliche Miteinander durch plötzliche Veränderungen auseinanderbricht, wie dadurch gegenseitiges Misstrauen entsteht und Gier nach Liebe und Geld Charaktere verändert. Wie sind drei Menschen zu Tode gekommen? War es Mord? Wohin führten ganz bestimmte, besonders den Männern bekannte Schleichwege? Spielten dabei junge Damen eine Rolle, die bereitwillig Besuche empfingen? Fragen, mit denen sich auch die Bewohner dieses kleinen Dorfes beschäftigten, das nicht zu vergleichen sei mit Päpinghausen, „in dem nur anständige Menschen leben“, wie Rommelmann lächelnd betonte. Das Buch kann beim Autor für 13 Euro erworben, oder auch über das Internet und die Buchhandlungen bezogen werden.

Ortsvorsteher von Päpinghausen hat einen Krimi geschrieben

Dieter Rommelmann hat wieder eine spannende Geschichte geschrieben. Foto: Robert Kauffeld © Robert Kauffeld

Minden-Päpinghausen. Das Dorfgemeinschaftshaus in Päpinghausen soll wieder den Bürgern zur Verfügung stehe – „unter strenger Einhaltung der Corona-Bedingungen“. Günter Schönbeck, Vorsitzender des Fördervereins, erklärte den zahlreichen Mitgliedern und Nachbarn aus Päpinghausen die Voraussetzungen. Im gemeinsamen Gespräch wurden alle notwendigen Maßnahmen geplant und eingeleitet, die Zusammenkünfte möglich machen, ohne die Teilnehmer zu gefährden. Ein weiterer Schritt war die Pflege des Außengeländes: Bäume und Büsche mussten geschnitten und Dachrinnen gesäubert werden. Jetzt können sich die Besucher wieder wohlfühlen.

Ortsvorsteher Dieter Rommelmann hat die vergangenen Monate genutzt und ein Buch geschrieben, das er jetzt vorstellte. Es ist ein Kriminalroman mit dem Titel „Schleichwege – Wege zum Leben, Wege zum Tod“. Die Geschichte beschreibt das Leben in einem kleinen Dorf irgendwo in Deutschland. Sie schildert, wie das nach außen so friedliche Miteinander durch plötzliche Veränderungen auseinanderbricht, wie dadurch gegenseitiges Misstrauen entsteht und Gier nach Liebe und Geld Charaktere verändert. Wie sind drei Menschen zu Tode gekommen? War es Mord? Wohin führten ganz bestimmte, besonders den Männern bekannte Schleichwege? Spielten dabei junge Damen eine Rolle, die bereitwillig Besuche empfingen? Fragen, mit denen sich auch die Bewohner dieses kleinen Dorfes beschäftigten, das nicht zu vergleichen sei mit Päpinghausen, „in dem nur anständige Menschen leben“, wie Rommelmann lächelnd betonte.

Das Buch kann beim Autor für 13 Euro erworben, oder auch über das Internet und die Buchhandlungen bezogen werden.

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