Neue Bäume auf Kanzlers Weide in Minden gepflanzt Ausgleichsmaßnahme für den Neubau der Weserschleuse / Steigerung der Attraktivität Minden (mt/um). Auf Kanzlers Weide tut sich wieder etwas. 33 Deutsche Stieleichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren sind dort in den vergangenen Tagen gepflanzt wurden. Als Ausgleichsmaßnahme "Einzelbäume" für den Neubau der Weserschleuse - eine Baumaßnahme des Bundes - erfüllen die großkronigen Eichen am rechten Weserufer eine neue gliedernde Funktion im Landschaftsraum.Die Kooperation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Minden wurde bereits 2009 im Planfeststellungsbeschluss festgelegt. Für beide Seiten hat die Ergänzungspflanzung Vorteile - der Bund kommt seiner Aufgabe nach, einen ökologischen Ausgleich zu schaffen und die Stadt Minden baut das Erholungsgebiet an der Weser weiter aus."Mit dieser Anpflanzung konnte eine weitere Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität von Kanzlers Weide erzielt werden", betont Sabine Hauptmeier, Projektentwicklerin der Stadt Minden. Die Nutzung des Geländes als attraktives innerstädtisches Freizeit- und Naherholungsgebiet mit der ab Mai wieder geöffneten Strandbar und dem Disc Golf-Parcours steht allen Bürgern sowie Gästen zur Verfügung.Die neue Bepflanzung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Abgrenzung der unterschiedlichen Nutzflächen von Freizeit- und Parkplatzfläche mit Einzelbäumen zu verbessern.Gleichzeitig konnte das östliche Areal des neuen Disc Golf-Parcours zwischen den Bahnen 1 bis 6 mit weiteren Eichen aufgelockert werden.

Neue Bäume auf Kanzlers Weide in Minden gepflanzt

Minden (mt/um). Auf Kanzlers Weide tut sich wieder etwas. 33 Deutsche Stieleichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren sind dort in den vergangenen Tagen gepflanzt wurden.

Kooperationspartner der Ausgleichsmaßnahme "Einzelbäume": Ronald Plaumann, Jürgen Meyer (beide Städtische Betriebe), Sabine Hauptmeier (Projektentwicklerin Stadt Minden), Rainer Schmidt (Bundesforstbetrieb Rhein-Weser). - © Foto: pr
Kooperationspartner der Ausgleichsmaßnahme "Einzelbäume": Ronald Plaumann, Jürgen Meyer (beide Städtische Betriebe), Sabine Hauptmeier (Projektentwicklerin Stadt Minden), Rainer Schmidt (Bundesforstbetrieb Rhein-Weser). - © Foto: pr

Als Ausgleichsmaßnahme "Einzelbäume" für den Neubau der Weserschleuse - eine Baumaßnahme des Bundes - erfüllen die großkronigen Eichen am rechten Weserufer eine neue gliedernde Funktion im Landschaftsraum.

Die Kooperation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Minden wurde bereits 2009 im Planfeststellungsbeschluss festgelegt. Für beide Seiten hat die Ergänzungspflanzung Vorteile - der Bund kommt seiner Aufgabe nach, einen ökologischen Ausgleich zu schaffen und die Stadt Minden baut das Erholungsgebiet an der Weser weiter aus.

"Mit dieser Anpflanzung konnte eine weitere Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität von Kanzlers Weide erzielt werden", betont Sabine Hauptmeier, Projektentwicklerin der Stadt Minden. Die Nutzung des Geländes als attraktives innerstädtisches Freizeit- und Naherholungsgebiet mit der ab Mai wieder geöffneten Strandbar und dem Disc Golf-Parcours steht allen Bürgern sowie Gästen zur Verfügung.

Die neue Bepflanzung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Abgrenzung der unterschiedlichen Nutzflächen von Freizeit- und Parkplatzfläche mit Einzelbäumen zu verbessern.

Gleichzeitig konnte das östliche Areal des neuen Disc Golf-Parcours zwischen den Bahnen 1 bis 6 mit weiteren Eichen aufgelockert werden.

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