Mindener Schachtschleuse bald dicht Vier Wochen lang für Schiffe gesperrt Minden (mt/mob). Vier Wochen lang bleibt die Schachtschleuse für Schiffe gesperrt. Grund: Das 63 Tonnen schwere Hubtor ist beschädigt und muss daher ausgetauscht werden. Vom 19. November an wird das Bauwerk auch für Besucher geschlossen bleiben, teilt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit. Erst vom 20. Dezember an soll der Betrieb wieder aufgenommen werden.Bei einer Inspektion der Schleuse wurden mehrere Risse am Tor entdeckt. Die Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe empfahl daraufhin, das vorhandene Hubtor zu erneuern. Bei dem Untertor der Schleuse handelt es sich um eine geschweißte Stahlkonstruktion. Aus- und Einbau werden nach der Beschreibung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung aufwändig sein.Das Tor wird zunächst mit einer speziell dafür entwickelten Hilfskonstruktion ausgebaut. Dann wird es zerteilt und entsorgt. Da es mit Schadstoffen belastet ist, müssen die Arbeiten unter ausreichendem Schutz erfolgen.Das neue Tor wird in drei Teilen angeliefert und vor Ort zusammengebaut.Die Zeit, in der die Schachtschleuse stillliegt, soll auch für eine Prüfung des Bauwerks und weitere möglicherweise erforderliche Reparaturen genutzt werden.wsa-minden.de

Mindener Schachtschleuse bald dicht

Minden (mt/mob). Vier Wochen lang bleibt die Schachtschleuse für Schiffe gesperrt. Grund: Das 63 Tonnen schwere Hubtor ist beschädigt und muss daher ausgetauscht werden.

Vom 19. November an wird das Bauwerk auch für Besucher geschlossen bleiben, teilt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit. Erst vom 20. Dezember an soll der Betrieb wieder aufgenommen werden.

Bei einer Inspektion der Schleuse wurden mehrere Risse am Tor entdeckt. Die Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe empfahl daraufhin, das vorhandene Hubtor zu erneuern. Bei dem Untertor der Schleuse handelt es sich um eine geschweißte Stahlkonstruktion. Aus- und Einbau werden nach der Beschreibung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung aufwändig sein.

Das Tor wird zunächst mit einer speziell dafür entwickelten Hilfskonstruktion ausgebaut. Dann wird es zerteilt und entsorgt. Da es mit Schadstoffen belastet ist, müssen die Arbeiten unter ausreichendem Schutz erfolgen.

Das neue Tor wird in drei Teilen angeliefert und vor Ort zusammengebaut.

Die Zeit, in der die Schachtschleuse stillliegt, soll auch für eine Prüfung des Bauwerks und weitere möglicherweise erforderliche Reparaturen genutzt werden.

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