Mindener Initiative nimmt Minden Marketing in Schutz Minden (mt/nik). Die Mindener Initiative (MI) reagierte jetzt in einer Presseerklärung auf Kritik an der Minden-Marketing (MMG) und verteidigte die Arbeit der Gesellschaft. Das MT hatte Anfang der Woche berichtet, die Politik wünsche sich mehr Engagement seitens der MMG. Wer noch mehr Leistung erwarte, müsse auch für eine entsprechende finanzielle und personelle Ausstattung sorgen, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Edith von Wrisberg, die auch stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadt Minden ist. „Schon jetzt macht die MMG einen erfolgreichen Job, trotz einer knappen personellen Ausstattung“, so die MI-Ratsfrau.Möglich werde dieses vor allem durch die Gesellschaftsanteile, die zum größten Teil von heimischen Unternehmen gehalten würden. „Und durch die vielen Projekte, die Marketing-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander und seine Mitarbeiter stemmen“, erinnert der Fraktionssprecher der MI, stellvertretender Bürgermeister Harald Steinmetz.Wenn die Stadt Minden von der MMG mehr Leistung im touristischen Marketing erwarte, dann müsse sie auch entsprechende Mittel zur Verfügung stellen. „Wenn ich bedenke, dass die Touristikinformation früher unter der Eigenregie der Stadt ein deutlich kleineres Angebot zu deutlich höheren Kosten erbracht hat, dann sollte man sich jetzt das umfangreiche Leistungspaket ansehen, ohne dass die Kommune mehr investieren musste“, erläutert Ratsfrau Edith von Wrisberg.Sie plädiere deshalb mit ihrer Partei dafür: „Die Stärken der Minden Marketing künftig noch besser zu nutzen und Finanzierungsmöglichkeiten zu finden.“

Mindener Initiative nimmt Minden Marketing in Schutz

Minden (mt/nik). Die Mindener Initiative (MI) reagierte jetzt in einer Presseerklärung auf Kritik an der Minden-Marketing (MMG) und verteidigte die Arbeit der Gesellschaft. Das MT hatte Anfang der Woche berichtet, die Politik wünsche sich mehr Engagement seitens der MMG.

Wer noch mehr Leistung erwarte, müsse auch für eine entsprechende finanzielle und personelle Ausstattung sorgen, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Edith von Wrisberg, die auch stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadt Minden ist. „Schon jetzt macht die MMG einen erfolgreichen Job, trotz einer knappen personellen Ausstattung“, so die MI-Ratsfrau.

Möglich werde dieses vor allem durch die Gesellschaftsanteile, die zum größten Teil von heimischen Unternehmen gehalten würden. „Und durch die vielen Projekte, die Marketing-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander und seine Mitarbeiter stemmen“, erinnert der Fraktionssprecher der MI, stellvertretender Bürgermeister Harald Steinmetz.

Wenn die Stadt Minden von der MMG mehr Leistung im touristischen Marketing erwarte, dann müsse sie auch entsprechende Mittel zur Verfügung stellen. „Wenn ich bedenke, dass die Touristikinformation früher unter der Eigenregie der Stadt ein deutlich kleineres Angebot zu deutlich höheren Kosten erbracht hat, dann sollte man sich jetzt das umfangreiche Leistungspaket ansehen, ohne dass die Kommune mehr investieren musste“, erläutert Ratsfrau Edith von Wrisberg.

Sie plädiere deshalb mit ihrer Partei dafür: „Die Stärken der Minden Marketing künftig noch besser zu nutzen und Finanzierungsmöglichkeiten zu finden.“

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