Meine Woche Teil 2: Moin Dithmarschen Nadine Schwan Plattes Land, Wattenmeer und Deichschafe: Für mich geht es ab heute eine Woche lang zum Reportertausch hoch in den Norden, genauer gesagt in den Kreis Dithmarschen. Der liegt in Schleswig-Holstein, nordwestlich von Hamburg zwischen Elbe und Nordsee und ist bekannt als größtes Kohlanbaugebiet Deutschlands. Aber um Kohl geht es mir nicht, der wird erst im September geerntet. Es geht mir darum, mit einem frischen Blick auf das lokale Geschehen einer fremden Region zu blicken. Dithmarschen habe ich als Favorit unter den Austauschorten angegeben. Ich liebe die Küste, war aber ewig nicht mehr an der Nordsee und die Region rund um die Kreisstadt Heide kenne ich noch gar nicht. Ich will herausfinden, was die Menschen in Heide, Meldorf und Büsum bewegt. Sind sie wirklich so stur und dickköpfig, wie man ihnen nachsagt? Reden alle nur platt? Welche Geschichten schlummern vielleicht unerkannt auf der Straße, weil sie den Einheimischen nicht bewusst sind? Und wie arbeiten eigentlich die Kollegen bei Boyens Medien, die mich eine Woche lang bei sich aufnehmen? Ihnen will ich übrigens auch ein Stück Heimat mitbringen – und zwar ein Paket Stippgrütze. Zugegeben, das ist etwas riskant, denn in Dithmarschen isst man offenbar Mehlbüdel, einen gekochten Mehlkloß, der mit Kirschsoße und Schweinebacke serviert wird, oder noch schlimmer: Swattsuer, eine Blutsuppe. Ich hoffe, ich bleibe verschont. Wer wissen will, was Lydia Wania-Dreher und ich erleben, sollte unserem MT-Instagram-Kanal @mindener_tageblatt folgen. Dort und natürlich auch in der Zeitung werden wir berichten, was der Blick von außen so Interessantes bringt.

Meine Woche Teil 2: Moin Dithmarschen

© Alex Lehn

Plattes Land, Wattenmeer und Deichschafe: Für mich geht es ab heute eine Woche lang zum Reportertausch hoch in den Norden, genauer gesagt in den Kreis Dithmarschen. Der liegt in Schleswig-Holstein, nordwestlich von Hamburg zwischen Elbe und Nordsee und ist bekannt als größtes Kohlanbaugebiet Deutschlands. Aber um Kohl geht es mir nicht, der wird erst im September geerntet. Es geht mir darum, mit einem frischen Blick auf das lokale Geschehen einer fremden Region zu blicken.

Dithmarschen habe ich als Favorit unter den Austauschorten angegeben. Ich liebe die Küste, war aber ewig nicht mehr an der Nordsee und die Region rund um die Kreisstadt Heide kenne ich noch gar nicht. Ich will herausfinden, was die Menschen in Heide, Meldorf und Büsum bewegt. Sind sie wirklich so stur und dickköpfig, wie man ihnen nachsagt? Reden alle nur platt? Welche Geschichten schlummern vielleicht unerkannt auf der Straße, weil sie den Einheimischen nicht bewusst sind? Und wie arbeiten eigentlich die Kollegen bei Boyens Medien, die mich eine Woche lang bei sich aufnehmen?

Ihnen will ich übrigens auch ein Stück Heimat mitbringen – und zwar ein Paket Stippgrütze. Zugegeben, das ist etwas riskant, denn in Dithmarschen isst man offenbar Mehlbüdel, einen gekochten Mehlkloß, der mit Kirschsoße und Schweinebacke serviert wird, oder noch schlimmer: Swattsuer, eine Blutsuppe. Ich hoffe, ich bleibe verschont.

Wer wissen will, was Lydia Wania-Dreher und ich erleben, sollte unserem MT-Instagram-Kanal @mindener_tageblatt folgen. Dort und natürlich auch in der Zeitung werden wir berichten, was der Blick von außen so Interessantes bringt.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Minden