Maria Aarts referiert über Marte-Meo-Arbeit Vortrag über Familien Minden (mt/sk). Rund 200 Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit hatten sich zu der Marte-Meo-Fachtagung „Sicher gebunden durchs Leben“ im Gemeindesaal der Mindener Kirchengemeinde St. Marien zusammengefunden. Organisiert hatte die Tagung die Mindener Schwangerenberatungsstelle Donum Vitae, die Familien vor und nach der Geburt betreut.Marte Meo wurde in den frühen 80er Jahren von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt, die in Minden referierte. Marte Meo ist lateinisch und heißt übersetzt „aus eigener Kraft“: Marte Meo hilft Familien, aus eigener Kraft die persönliche Entwicklung zu aktivieren. Um Eltern nachhaltig zu erreichen, bedienen sich Fachleute einer Videokamera. Szenen aus dem Familienalltag werden aufgenommen und positive Momente herausgesucht. Dabei sollen die bereits vorhandenen Stärken systematisch erkannt und herausgearbeitet werden: „Wenn man sieht, dass man schon Stärken hat, macht das Mut, weitere Schritte zu gehen“, so die engagierte Begründerin der Marte Meo Methode. Nicht Arbeit am Modell, sondern Szenen aus dem eigenen Alltag helfen Familien, „bereits vorhandene Ressourcen zu aktivieren“.Durch berührende und eindrückliche Videoclips, die Maria Aarts in ihrer jahrzehntelangen praktischen Arbeit mit Familien aufgenommen hat, machte sie im Rahmen der Fachtagung deutlich, dass „in jedem Menschen eine Goldmine“ stecke und Fachleute die Hoffnung auf Weiterentwicklung und Veränderung gerade in benachteiligten Familien nicht verlieren dürfen.Bereichert wurde die Fachtagung durch eine Livesupervision einer jungen Mutter, mit der Aarts live auf der Bühne ein Beratungsgespräch durchführte.

Maria Aarts referiert über Marte-Meo-Arbeit

Minden (mt/sk). Rund 200 Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der sozialen Arbeit hatten sich zu der Marte-Meo-Fachtagung „Sicher gebunden durchs Leben“ im Gemeindesaal der Mindener Kirchengemeinde St. Marien zusammengefunden. Organisiert hatte die Tagung die Mindener Schwangerenberatungsstelle Donum Vitae, die Familien vor und nach der Geburt betreut.

Maria Aarts referierte in Minden. - © Foto: pr
Maria Aarts referierte in Minden. - © Foto: pr

Marte Meo wurde in den frühen 80er Jahren von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt, die in Minden referierte. Marte Meo ist lateinisch und heißt übersetzt „aus eigener Kraft“: Marte Meo hilft Familien, aus eigener Kraft die persönliche Entwicklung zu aktivieren. Um Eltern nachhaltig zu erreichen, bedienen sich Fachleute einer Videokamera. Szenen aus dem Familienalltag werden aufgenommen und positive Momente herausgesucht. Dabei sollen die bereits vorhandenen Stärken systematisch erkannt und herausgearbeitet werden: „Wenn man sieht, dass man schon Stärken hat, macht das Mut, weitere Schritte zu gehen“, so die engagierte Begründerin der Marte Meo Methode. Nicht Arbeit am Modell, sondern Szenen aus dem eigenen Alltag helfen Familien, „bereits vorhandene Ressourcen zu aktivieren“.

Durch berührende und eindrückliche Videoclips, die Maria Aarts in ihrer jahrzehntelangen praktischen Arbeit mit Familien aufgenommen hat, machte sie im Rahmen der Fachtagung deutlich, dass „in jedem Menschen eine Goldmine“ stecke und Fachleute die Hoffnung auf Weiterentwicklung und Veränderung gerade in benachteiligten Familien nicht verlieren dürfen.

Bereichert wurde die Fachtagung durch eine Livesupervision einer jungen Mutter, mit der Aarts live auf der Bühne ein Beratungsgespräch durchführte.

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