MT-Serie "Zu zweit": Wenn ein Brandeinsatz den Fußballabend beendet Sebastian Radermacher Minden (mt). René Lindenau hat es sich in der Kaserne gemütlich gemacht. Champions League. Tottenham gegen Dortmund. Der 29-jährige, der als Zeitsoldat in Minden stationiert ist, hofft auf einen Auswärtssieg „seines" BVB. Doch der Fußballabend hat noch gar nicht richtig angefangen, da ist er auch schon wieder beendet. Um 21.04 Uhr, vier Minuten nach Anpfiff, meldet sich sein Pieper, das kleine Gerät, das aussieht wie ein Mix aus Handy und Walkie-Talkie. „Brand in Häverstädt" liest er auf dem Display. René Lindenau, Freiwilliger Feuerwehrmann der Löschgruppe Bölhorst, springt auf, zieht die Schuhe an, wirft eine Jacke über und fährt los. Dass der Fernseher noch läuft, wird ihm erst später auffallen. In Häverstädt brennen am Abend des 13. Februar ein Auto und ein Carport lichterloh. Die Flammen drohen auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. 45 Feuerwehrleute sind vor Ort. Neben Lindenau ist auch Tim Heidemann ausgerückt. Der 33-Jährige, der beruflich Linienbusse durch Minden und Umgebung steuert, will eigentlich kurz vor Ladenschluss noch ein paar Lebensmittel einkaufen, als plötzlich der Alarm ertönt. Statt zum Supermarkt geht's zum Gerätehaus und von dort mit den Kameraden weiter zum Brandort. Die Einsatzkräfte bekommen das Feuer schließlich unter Kontrolle – und retten das Haus vor den Flammen. Gegen Mitternacht kehren sie nach Hause zurück. Für Lindenau und Heidemann gehören solche Abende zu ihrem Leben dazu – so wie für andere die morgendliche Joggingrunde oder der Spaziergang mit dem Hund. Beide engagieren sich bereits seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr. René Lindenau kommt aus dem kleinen Ort Ohlenrode in Niedersachsen, etwa 100 Kilometer von Minden entfernt. „In unserem Dorf war eigentlich jeder Mitglied der Feuerwehr", sagt er und lacht. „Da gab's für mich keine andere Wahl." In Minden merkte er dann irgendwann, dass ihm hier etwas fehlte: die Feuerwehr. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, die gemeinsame Bereitschaft, Menschen zu helfen, die Dankbarkeit, die ihm entgegengebracht wird, wenn er jemanden aus einer prekären Lage retten kann. „Also bin ich 2015 in die Löschgruppe Bölhorst eingetreten", erzählt Lindenau. Tim Heidemann wurde in Minden geboren. Er schloss sich 1996 der Jugendfeuerwehr an – und ist bis heute dabei geblieben. Ein Leben ohne die Feuerwehr? Für ihn unvorstellbar. „Ich bin damit groß geworden. Das geht nicht anders", sagt Heidemann. Das kleine Alarmfunkgerät ist im Alltag ihr ständiger Begleiter. Es stört sie aber nicht, wie beide betonen. „Man ist entspannt, das Gerät ist nicht präsent", erzählt Heidemann. Das ändert sich aber schlagartig, sobald es piept. „Dann legt man einen Schalter um und ist der Feuerwehrmann. Man weiß sofort, was zu tun ist", erklärt Lindenau. Und das ist mit die wichtigste Eigenschaft, die im Einsatz gefragt ist. Denn Feuerwehrleute müssen sich immer zu 100 Prozent aufeinander verlassen können. Jeder Handgriff muss sitzen, damit sie Gefahren erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen. Der Teamgedanke ist das A und O. Das fängt schon bei der Fahrt zum Brandort an: Bereits im Fahrzeug ziehen sich zwei Einsatzkräfte die Atemschutzmasken an, überprüfen gegenseitig die Funktionstüchtigkeit, damit sie sich sofort nach der Ankunft auf die Suche nach Verletzten oder Vermissten machen können. Alleingänge gibt es bei der Feuerwehr nicht. „Ich würde niemals alleine in ein brennendes Haus gehen", stellt Heidemann klar. „Das funktioniert nur, wenn man sich zu zweit vorarbeitet. Wir dürfen nicht in Hektik verfallen und uns nie verlieren. Wir müssen uns blind verstehen – und das ist der Fall." Mit der Zeit entwickeln Feuerwehrleute eine gewisse Routine. Die Abläufe sitzen, jeder hat seine Aufgabe und ordnet sich dem gemeinsamen Ziel unter. Aber: „Eine große Portion Respekt muss immer bleiben, sonst wird man leichtsinnig und bringt sich in Lebensgefahr", betont Heidemann. Für beide Aktiven aus Bölhorst gibt es kein schöneres Hobby als das Engagement in der Feuerwehr. „Zu sehen, wie dankbar die Leute sind, ist Motivation genug", sagt Heidemann. Und Lindenau fügt an: „Anderen Menschen in Notlagen helfen zu können – das ist einfach das schönste Gefühl." Dafür unterbricht er auch gerne ein Fußballspiel seines Lieblingsvereins. „Auch, wenn es das Champions-League-Finale gewesen wäre." Die Löschgruppe ist ein wichtiger Bestandteil der Dorfgemeinschaft in Bölhorst - Die Löschgruppe Bölhorst der Freiwilligen Feuerwehr wurde 1941 gegründet. Sie bildet zusammen mit den Gruppen Häverstädt, Dützen und Haddenhausen den Löschzug Süd der Feuerwehr Minden. - Aktuell besteht die Löschgruppe aus 29 männlichen und zwei weiblichen aktiven Mitgliedern. Das Durchschnittsalter beträgt 33 Jahre, teilt die Löschgruppe auf ihrer Internetseite mit. Fünf Kameraden gehören der Ehrenabteilung an. Aufgrund ihrer Gruppenstärke werden die Bölhorster auch zu größeren Einsätzen im gesamten Stadtgebiet alarmiert. Ein Garant für die leistungsfähige Gemeinschaft ist die aktive Nachwuchsarbeit der Jugendfeuerwehr, die zurzeit 14 Mitglieder zählt. - Löschgruppenführer ist Dirk Steinhauer, er wird das Amt aber im März an Christopher Kreuzer übergeben. Die Löschgruppe ist per E-Mail zu erreichen: boelhorst@minden112.de. Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr ist Christian Kley, E-Mail jf.boelhorst@minden112.de. - Die Mitglieder der Löschgruppe bilden sich regelmäßig an den sogenannten Dienstabenden (in der Regel alle zwei Wochen) und zusätzlichen Lehrgängen fort. Zum Beispiel im Bereich der atomaren, biologischen und chemischen (ABC) Gefahren. „Dies ermöglicht uns im Rahmen des ABC-Zuges in der kreisweiten Gefahrenabwehr tätig zu werden", erklärt René Lindenau. - Eine wichtige Aufgabe, den zwei Mitglieder der Löschgruppe übernehmen, ist die sogenannte Brandschutzerziehung: Tim Heidemann und Detlef Rodemann sind die einzigen Brandschutzerzieher für das gesamte Mindener Stadtgebiet. - Sie gehen in Kitas und Schulen und erklären den Kindern, wie sie sich bei einem Feuer richtig verhalten, wo Gefahren lauern oder wie die Jungen und Mädchen einen Notruf richtig absetzen. - Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist zeitintensiv, denn Brandschutzerzieher der Feuerwehr müssen vorher eine spezielle Fortbildung absolvieren. Und sie sind oft in ihrer Freizeit unterwegs. „Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Kinder lernen so viel", betont Heidemann. Er würde sich freuen, wenn sich mehr Einrichtungen dafür begeistern und die Feuerwehr kontaktieren würden. „Wir kommen vorbei", verspricht er. - Die Feuerwehrleute sehen sich auch als wichtigen Bestandteil der Dorfgemeinschaft in Bölhorst. „Wir sind gut verankert", findet Tim Heidemann und nennt ein Beispiel: „Beim Schützenfest packen wir immer mit an und helfen, wenn Not am Mann ist." Und die Hilfe ist keine Einbahnstraße: „Wenn zum Beispiel unser Tag der offenen Tür ansteht, erhalten wir auch Unterstützung", sagt Lindenau. (rad) MT-Serie "Zu zweit" - Bei der MT-Serie „Zu zweit" geht es um ein Team, das aus vielerlei Gründen zu zweit unterwegs ist: im Leben, im Beruf, beim Hobby. Manchmal sind die beiden so aufeinander angewiesen, dass sie ihre Aufgabe ohne den anderen nicht erfüllen könnten. Manchmal ist die Zweisamkeit selbstgewählt. - Die MT-Redaktion freut sich über Vorschläge – am besten per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung, warum gerade diese beiden Vorgeschlagenen etwas Besonderes sind. Stichwort: „Zu zweit", E-Mail: lokales@MT.de

MT-Serie "Zu zweit": Wenn ein Brandeinsatz den Fußballabend beendet

Tim Heidemann (links) und René Lindenau engagieren sich in Bölhorst in der Freiwilligen Feuerwehr. Hier zeigen sie einen hydraulischen Rettungsspreizer. MT-Fotos: Alex Lehn

Minden (mt). René Lindenau hat es sich in der Kaserne gemütlich gemacht. Champions League. Tottenham gegen Dortmund. Der 29-jährige, der als Zeitsoldat in Minden stationiert ist, hofft auf einen Auswärtssieg „seines" BVB. Doch der Fußballabend hat noch gar nicht richtig angefangen, da ist er auch schon wieder beendet. Um 21.04 Uhr, vier Minuten nach Anpfiff, meldet sich sein Pieper, das kleine Gerät, das aussieht wie ein Mix aus Handy und Walkie-Talkie. „Brand in Häverstädt" liest er auf dem Display. René Lindenau, Freiwilliger Feuerwehrmann der Löschgruppe Bölhorst, springt auf, zieht die Schuhe an, wirft eine Jacke über und fährt los. Dass der Fernseher noch läuft, wird ihm erst später auffallen.

In Häverstädt brennen am Abend des 13. Februar ein Auto und ein Carport lichterloh. Die Flammen drohen auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. 45 Feuerwehrleute sind vor Ort. Neben Lindenau ist auch Tim Heidemann ausgerückt. Der 33-Jährige, der beruflich Linienbusse durch Minden und Umgebung steuert, will eigentlich kurz vor Ladenschluss noch ein paar Lebensmittel einkaufen, als plötzlich der Alarm ertönt. Statt zum Supermarkt geht's zum Gerätehaus und von dort mit den Kameraden weiter zum Brandort. Die Einsatzkräfte bekommen das Feuer schließlich unter Kontrolle – und retten das Haus vor den Flammen. Gegen Mitternacht kehren sie nach Hause zurück.

René Lindenau überprüft, ob bei Tim Heidemann die Atemschutzmaske richtig sitzt. So ein „Check“ als Zweier-Team ist Grundvoraussetzung für jeden Brandeinsatz.
René Lindenau überprüft, ob bei Tim Heidemann die Atemschutzmaske richtig sitzt. So ein „Check“ als Zweier-Team ist Grundvoraussetzung für jeden Brandeinsatz.

Für Lindenau und Heidemann gehören solche Abende zu ihrem Leben dazu – so wie für andere die morgendliche Joggingrunde oder der Spaziergang mit dem Hund. Beide engagieren sich bereits seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr.

René Lindenau kommt aus dem kleinen Ort Ohlenrode in Niedersachsen, etwa 100 Kilometer von Minden entfernt. „In unserem Dorf war eigentlich jeder Mitglied der Feuerwehr", sagt er und lacht. „Da gab's für mich keine andere Wahl." In Minden merkte er dann irgendwann, dass ihm hier etwas fehlte: die Feuerwehr. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, die gemeinsame Bereitschaft, Menschen zu helfen, die Dankbarkeit, die ihm entgegengebracht wird, wenn er jemanden aus einer prekären Lage retten kann. „Also bin ich 2015 in die Löschgruppe Bölhorst eingetreten", erzählt Lindenau. Tim Heidemann wurde in Minden geboren. Er schloss sich 1996 der Jugendfeuerwehr an – und ist bis heute dabei geblieben. Ein Leben ohne die Feuerwehr? Für ihn unvorstellbar. „Ich bin damit groß geworden. Das geht nicht anders", sagt Heidemann.

Im Gerätehaus an der Mindener Straße hängt die Einsatzkleidung parat.
Im Gerätehaus an der Mindener Straße hängt die Einsatzkleidung parat.

Das kleine Alarmfunkgerät ist im Alltag ihr ständiger Begleiter. Es stört sie aber nicht, wie beide betonen. „Man ist entspannt, das Gerät ist nicht präsent", erzählt Heidemann. Das ändert sich aber schlagartig, sobald es piept. „Dann legt man einen Schalter um und ist der Feuerwehrmann. Man weiß sofort, was zu tun ist", erklärt Lindenau. Und das ist mit die wichtigste Eigenschaft, die im Einsatz gefragt ist. Denn Feuerwehrleute müssen sich immer zu 100 Prozent aufeinander verlassen können. Jeder Handgriff muss sitzen, damit sie Gefahren erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen. Der Teamgedanke ist das A und O.

Für den Einsatz mit einer Atemschutzmaske gibt es auch Spezialbrillen mit Sehstärke.
Für den Einsatz mit einer Atemschutzmaske gibt es auch Spezialbrillen mit Sehstärke.

Das fängt schon bei der Fahrt zum Brandort an: Bereits im Fahrzeug ziehen sich zwei Einsatzkräfte die Atemschutzmasken an, überprüfen gegenseitig die Funktionstüchtigkeit, damit sie sich sofort nach der Ankunft auf die Suche nach Verletzten oder Vermissten machen können. Alleingänge gibt es bei der Feuerwehr nicht. „Ich würde niemals alleine in ein brennendes Haus gehen", stellt Heidemann klar. „Das funktioniert nur, wenn man sich zu zweit vorarbeitet. Wir dürfen nicht in Hektik verfallen und uns nie verlieren. Wir müssen uns blind verstehen – und das ist der Fall."

Mit der Zeit entwickeln Feuerwehrleute eine gewisse Routine. Die Abläufe sitzen, jeder hat seine Aufgabe und ordnet sich dem gemeinsamen Ziel unter. Aber: „Eine große Portion Respekt muss immer bleiben, sonst wird man leichtsinnig und bringt sich in Lebensgefahr", betont Heidemann.

Für beide Aktiven aus Bölhorst gibt es kein schöneres Hobby als das Engagement in der Feuerwehr. „Zu sehen, wie dankbar die Leute sind, ist Motivation genug", sagt Heidemann. Und Lindenau fügt an: „Anderen Menschen in Notlagen helfen zu können – das ist einfach das schönste Gefühl." Dafür unterbricht er auch gerne ein Fußballspiel seines Lieblingsvereins. „Auch, wenn es das Champions-League-Finale gewesen wäre."

Die Löschgruppe ist ein wichtiger Bestandteil der Dorfgemeinschaft in Bölhorst

- Die Löschgruppe Bölhorst der Freiwilligen Feuerwehr wurde 1941 gegründet. Sie bildet zusammen mit den Gruppen Häverstädt, Dützen und Haddenhausen den Löschzug Süd der Feuerwehr Minden.

- Aktuell besteht die Löschgruppe aus 29 männlichen und zwei weiblichen aktiven Mitgliedern. Das Durchschnittsalter beträgt 33 Jahre, teilt die Löschgruppe auf ihrer Internetseite mit. Fünf Kameraden gehören der Ehrenabteilung an. Aufgrund ihrer Gruppenstärke werden die Bölhorster auch zu größeren Einsätzen im gesamten Stadtgebiet alarmiert. Ein Garant für die leistungsfähige Gemeinschaft ist die aktive Nachwuchsarbeit der Jugendfeuerwehr, die zurzeit 14 Mitglieder zählt.

- Löschgruppenführer ist Dirk Steinhauer, er wird das Amt aber im März an Christopher Kreuzer übergeben. Die Löschgruppe ist per E-Mail zu erreichen: boelhorst@minden112.de. Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr ist Christian Kley, E-Mail jf.boelhorst@minden112.de.

- Die Mitglieder der Löschgruppe bilden sich regelmäßig an den sogenannten Dienstabenden (in der Regel alle zwei Wochen) und zusätzlichen Lehrgängen fort. Zum Beispiel im Bereich der atomaren, biologischen und chemischen (ABC) Gefahren. „Dies ermöglicht uns im Rahmen des ABC-Zuges in der kreisweiten Gefahrenabwehr tätig zu werden", erklärt René Lindenau.

- Eine wichtige Aufgabe, den zwei Mitglieder der Löschgruppe übernehmen, ist die sogenannte Brandschutzerziehung: Tim Heidemann und Detlef Rodemann sind die einzigen Brandschutzerzieher für das gesamte Mindener Stadtgebiet.

- Sie gehen in Kitas und Schulen und erklären den Kindern, wie sie sich bei einem Feuer richtig verhalten, wo Gefahren lauern oder wie die Jungen und Mädchen einen Notruf richtig absetzen.

- Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist zeitintensiv, denn Brandschutzerzieher der Feuerwehr müssen vorher eine spezielle Fortbildung absolvieren. Und sie sind oft in ihrer Freizeit unterwegs. „Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Kinder lernen so viel", betont Heidemann. Er würde sich freuen, wenn sich mehr Einrichtungen dafür begeistern und die Feuerwehr kontaktieren würden. „Wir kommen vorbei", verspricht er.

- Die Feuerwehrleute sehen sich auch als wichtigen Bestandteil der Dorfgemeinschaft in Bölhorst. „Wir sind gut verankert", findet Tim Heidemann und nennt ein Beispiel: „Beim Schützenfest packen wir immer mit an und helfen, wenn Not am Mann ist." Und die Hilfe ist keine Einbahnstraße: „Wenn zum Beispiel unser Tag der offenen Tür ansteht, erhalten wir auch Unterstützung", sagt Lindenau. (rad)

MT-Serie "Zu zweit"

- Bei der MT-Serie „Zu zweit" geht es um ein Team, das aus vielerlei Gründen zu zweit unterwegs ist: im Leben, im Beruf, beim Hobby. Manchmal sind die beiden so aufeinander angewiesen, dass sie ihre Aufgabe ohne den anderen nicht erfüllen könnten. Manchmal ist die Zweisamkeit selbstgewählt.

- Die MT-Redaktion freut sich über Vorschläge – am besten per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung, warum gerade diese beiden Vorgeschlagenen etwas Besonderes sind. Stichwort: „Zu zweit", E-Mail: lokales@MT.de

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