Das sind die schönsten (und peinlichsten) Box-Erlebnisse der MT-Mitarbeiter Minden. Zur „Box" hat jeder etwas zu sagen. MT-Mitarbeiter erinnern sich an ihre Erlebnisse mit oder in der Kultdisco an der Portastraße. Die waren nicht immer glorreich. Peinlich, peinlich ... Die Box war viele Jahre für mich so etwas wie ein Sehnsuchtsort. Ich wollte unbedingt dorthin, konnte aber nicht – weil ich nicht durfte. Es hat wohl daran gelegen, dass meine Eltern der Auffassung waren, dass ich mit 15 Jahren zu jung für eine Disco bin. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich mich in mein Schicksal fügen sollen, so wäre mir wohl eines meiner peinlichsten Erlebnisse überhaupt erspart geblieben. Da ich es nicht getan habe, gibt es zumindest eine amüsante Geschichte: Wie ich genau in die Box gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Einer vagen Erinnerung nach, habe ich die klassische Variante gewählt und meine Eltern glauben lassen, dass ich gemeinsam mit meiner Schwester bei einer Freundin übernachte. Auf jeden Fall hatte ich es geschafft und war drin, in der Box. Ich weiß noch, dass ich ziemlich beeindruckt und überwältigt war. Was ich nicht mehr weiß, ist, wie meine Eltern herausgefunden haben, dass meine Schwester und ich dort sind. Ziemlich genau erinnere ich mich allerdings an die Durchsage, die laut und hallend durch die Disco schallte, dass wir beide – mit vollem Namen ausgerufen – bitte sofort zum Ausgang kommen mögen, dort würde unser Vater auf uns warten. (Christine Riechmann) ... ebenfalls peinlich Heute lässt sich diese Ach- und Krach-Geschichte locker erzählen, denn sie ist längst verjährt. Außerdem ist der Typ, um den es hier geht, kurze Zeit später aus Minden weggezogen. Ich hatte ihn in der Box kennengelernt, er war ein paar Jahre älter – und er sah aus wie Billy Idol. Der britische Sänger war in den achtziger Jahren die heißeste Nummer in den Charts mit seiner blondierten Stachelfrisur, der nietenbesetzten Lederjacke und der cool nach oben gezogenen Oberlippe. Er personifizierte, was eifrige Bravo-Leser wie ich damals für Punk hielten. Und ich hatte das unfassbare Glück, hier einen Typen kennenzulernen, der echt so aussah wie Billy Idol! Der Abend lief gut, wir tanzten im schönen Schein der Laser. Meine hormonvernebelten Gedanken waren schon irgendwo zwischen „Flesh For Fantasy" und „White Wedding". Es war früh am Morgen, als ich auf dem harten Boden der Tatsachen landete. Der mentale Coitus interruptus passierte in der Sekunde, als der DJ das Licht anmachte. Sobald das Licht grell und unbarmherzig von oben auf uns herunter knallte, war alles vorbei. Der Typ hatte fahle Haut, Schatten unter den Augen – und die Haare waren gar nicht platinblond, nicht mal nahe dran. Was er da auf dem Kopf hatte, sah eher gelblich aus, vielleicht war es die Tönung „Honigmelone" von Schlecker. Wie dem auch sei: Betreten standen wir da, keiner sagte was. Was er damals gedacht hat, kann ich nur ahnen. Vermutlich: „Eine Dauerwelle macht auch noch keine Kim Wilde", oder so. Wir haben uns nie wiedergesehen. (Anja Peper) Freund des günstigen Tequilas Die „Box" war in jungen Jahren gefühlt ein zweites Wohnzimmer für mich. Besonders in den Jahren zwischen 2000 und 2005. Da wir in dieser Zeit große Freunde des günstigen Tequilas waren, zog es mich und meine Freunde besonders zu den legendären „La Noche-Partys". Dort gab es neben einem preiswerten Desperados-Verschnitt, auch Tequila für eine Mark. Dass ich zu dieser Zeit weder alt genug war, um Tequila zu trinken, noch in eine Disco zu gehen, spielte dabei absolut keine Rolle, denn ich konnte mit meinem 20-Jährigen Bruder den Ausweis tauschen. So rotierten wir über die Jahre zwischen dem Kick in Herford und der „Box" in Minden und verbanden schonmal einen Besuch beider Lokalitäten an einem Abend. Auch den Tag, an dem ich endlich alt genug wurde um Tequila zu trinken und in Discos zu gehen, verbrachte ich in der „Box". Leider war an diesem Abend keine „La Noche-Party" und so kam ich nicht in den Genuss des Freibiers, das der DJ dort hin und wieder an die Geburtstagskinder verteilte. An meine erste Bestellung, die ich als Volljähriger in der Box tätigte, kann ich mich aber noch genau erinnern: „Eine Flasche Sekt und zehn Tequila bitte!" Wie man sich vorstellen kann, ist das auch schon die letzte Erinnerung die von meinem 18. Geburtstag geblieben ist, denn ein Großteil der Schnäpse war für mich selber bestimmt. (Vasco Stemmer) Where is my mind? Box. Das war jahrelang immer Hinfahren, wenn nichts anderes anstand. Das war Suche nach dem, was man ist und wo man bleibt. Das war ausreichend Dunkelheit, um unter vielen allein und doch zusammen zu sein. Das war Kaffee und Flaschenbier, um sich festzuhalten. Das war Abhängen mit Ari, Andi, Alex, Uli oder Marc. Das war Freitag und Samstag Warten vor dem Eingang bis tief in die Nacht, weil man den Eintritt von drei Mark nicht zahlen wollte. Aus Prinzip, weil man es dem unbarmherzigen Typ an der Kasse mit dem Sakko (Sakko! In der Box!) nicht gönnte. Das war Gründung der Agentur Livehaftig für ein einziges Konzert mit The Pleasure Principle aus Köln (Dank an unseren Lehrer Heiwa Höltkemeier). Das war der kleine „Club der einsamen Herzen" mit dem einzigen Vereinszweck: Austreten. Das waren seltsame Tanzbewegungen am Schwarzen Dienstag und Flucht an die Theke oder ins Café am Sonntag, wenn Africa (unvermeidlich) leierte oder die Ausdruckstänzer barfuß Jethro Tull in Szene setzten. Das war Musik. So viel Musik. Mehr brauchte man nicht. Das waren Philipp Boa, The Cure, Iggy Pop, Sisters. Das waren die Pixies. Where is my mind? Titel wie ein Lebensgefühl. Das war ein Soundtrack für die Zeit und für die Ewigkeit. Und es ist so lange her. Das war eine Zeit, die ihre Zeit hatte und die doch bleibt. Besten Dank, Box. Und Happy Birthday. (Marcus Riechmann) Immer wieder mittwochs Anekdoten aus der Box – wo soll ich da anfangen? Mit 15 kam ich zum ersten Mal, ab 25 wurde es weniger und 2018 war ich zum letzten Mal da. Und immer wieder sind unfassbare Dinge passiert, langjährige Freundschaften entstanden und die wildesten Partys gefeiert worden. Ganz besonders war die Oberstufen-Zeit ab 2005, die für mich wegen einer Extrarunde sogar ein Jahr länger war. Fast die gesamte Jahrgangsstufe fieberte in jedem Halbjahr der Bekanntgabe der neuen Stundenpläne entgegen. Die wichtigste Frage lautete: „Habe ich am Donnerstagmorgen Freistunden?" Hat es geklappt, war die Freude riesengroß – und wenn nicht, dann war es auch egal. Denn damals ging es für uns mittwochs in die Box. Und zwar an jedem verdammten Mittwoch. Der Mittwoch war unser Samstag 2.0, denn da waren wir ja auch immer da. Doch dieser Tag war anders, es war ein allwöchentliches Ritual. Wahrscheinlich auch, weil die Getränkeangebote an diesem Tag perfekt auf den Geldbeutel der Schüler zugeschnitten waren. Weil die Box schon lange nicht mehr am Mittwoch öffnet, fällt oft der Satz: „Traurig, dass die heutigen Schüler das nicht mehr miterleben." Einen Trost kann ich – zumindest den Eltern – bei einem Blick auf mein Abi-Zeugnis mitgeben: den Noten dürfte es zugutekommen. Das sieht man bei mir nämlich bei einer Chemie-Note, die in einem Halbjahr (ich hatte kein Glück mit den Freistunden) völlig abgerutscht war. „Was war da eigentlich los?", fragte meine Mutter. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Die Box war am Mittwoch los." (Patrick Schwemling) ... keine Jugenderinnerung In meiner Teenager-Zeit lag die Box für mich als Bielefelderin außer Reichweite. Das waren eher die Badewanne und später in Göttingen das Pink und Casablanca. Die Box trat erst spät in mein Leben, Anfang der 90er Jahre als ich beim Mindener Tageblatt als Redakteurin angefangen hatte und der Bruns-Verlag seine Betriebsfeiern im Hotel Bad Minden ausrichtete. Die letzten, die mit der Nacht noch nicht fertig waren, landeten in der Box – unpassende Kleidung, unpassendes Alter, dafür aber immer eine kleine Zeitreise. (Ursula Koch)

Das sind die schönsten (und peinlichsten) Box-Erlebnisse der MT-Mitarbeiter

Minden. Zur „Box" hat jeder etwas zu sagen. MT-Mitarbeiter erinnern sich an ihre Erlebnisse mit oder in der Kultdisco an der Portastraße. Die waren nicht immer glorreich.

Peinlich, peinlich ...

Christine Riechmann
Christine Riechmann

Die Box war viele Jahre für mich so etwas wie ein Sehnsuchtsort. Ich wollte unbedingt dorthin, konnte aber nicht – weil ich nicht durfte. Es hat wohl daran gelegen, dass meine Eltern der Auffassung waren, dass ich mit 15 Jahren zu jung für eine Disco bin. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich mich in mein Schicksal fügen sollen, so wäre mir wohl eines meiner peinlichsten Erlebnisse überhaupt erspart geblieben. Da ich es nicht getan habe, gibt es zumindest eine amüsante Geschichte: Wie ich genau in die Box gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Einer vagen Erinnerung nach, habe ich die klassische Variante gewählt und meine Eltern glauben lassen, dass ich gemeinsam mit meiner Schwester bei einer Freundin übernachte. Auf jeden Fall hatte ich es geschafft und war drin, in der Box. Ich weiß noch, dass ich ziemlich beeindruckt und überwältigt war. Was ich nicht mehr weiß, ist, wie meine Eltern herausgefunden haben, dass meine Schwester und ich dort sind. Ziemlich genau erinnere ich mich allerdings an die Durchsage, die laut und hallend durch die Disco schallte, dass wir beide – mit vollem Namen ausgerufen – bitte sofort zum Ausgang kommen mögen, dort würde unser Vater auf uns warten. (Christine Riechmann)

... ebenfalls peinlich

Anja Peper
Anja Peper

Heute lässt sich diese Ach- und Krach-Geschichte locker erzählen, denn sie ist längst verjährt. Außerdem ist der Typ, um den es hier geht, kurze Zeit später aus Minden weggezogen. Ich hatte ihn in der Box kennengelernt, er war ein paar Jahre älter – und er sah aus wie Billy Idol. Der britische Sänger war in den achtziger Jahren die heißeste Nummer in den Charts mit seiner blondierten Stachelfrisur, der nietenbesetzten Lederjacke und der cool nach oben gezogenen Oberlippe. Er personifizierte, was eifrige Bravo-Leser wie ich damals für Punk hielten. Und ich hatte das unfassbare Glück, hier einen Typen kennenzulernen, der echt so aussah wie Billy Idol! Der Abend lief gut, wir tanzten im schönen Schein der Laser. Meine hormonvernebelten Gedanken waren schon irgendwo zwischen „Flesh For Fantasy" und „White Wedding".

Es war früh am Morgen, als ich auf dem harten Boden der Tatsachen landete. Der mentale Coitus interruptus passierte in der Sekunde, als der DJ das Licht anmachte. Sobald das Licht grell und unbarmherzig von oben auf uns herunter knallte, war alles vorbei. Der Typ hatte fahle Haut, Schatten unter den Augen – und die Haare waren gar nicht platinblond, nicht mal nahe dran. Was er da auf dem Kopf hatte, sah eher gelblich aus, vielleicht war es die Tönung „Honigmelone" von Schlecker.

Wie dem auch sei: Betreten standen wir da, keiner sagte was. Was er damals gedacht hat, kann ich nur ahnen. Vermutlich: „Eine Dauerwelle macht auch noch keine Kim Wilde", oder so. Wir haben uns nie wiedergesehen. (Anja Peper)

Freund des günstigen Tequilas

Die „Box" war in jungen Jahren gefühlt ein zweites Wohnzimmer für mich. Besonders in den Jahren zwischen 2000 und 2005. Da wir in dieser Zeit große Freunde des günstigen Tequilas waren, zog es mich und meine Freunde besonders zu den legendären „La Noche-Partys". Dort gab es neben einem preiswerten Desperados-Verschnitt, auch Tequila für eine Mark. Dass ich zu dieser Zeit weder alt genug war, um Tequila zu trinken, noch in eine Disco zu gehen, spielte dabei absolut keine Rolle, denn ich konnte mit meinem 20-Jährigen Bruder den Ausweis tauschen. So rotierten wir über die Jahre zwischen dem Kick in Herford und der „Box" in Minden und verbanden schonmal einen Besuch beider Lokalitäten an einem Abend. Auch den Tag, an dem ich endlich alt genug wurde um Tequila zu trinken und in Discos zu gehen, verbrachte ich in der „Box". Leider war an diesem Abend keine „La Noche-Party" und so kam ich nicht in den Genuss des Freibiers, das der DJ dort hin und wieder an die Geburtstagskinder verteilte. An meine erste Bestellung, die ich als Volljähriger in der Box tätigte, kann ich mich aber noch genau erinnern: „Eine Flasche Sekt und zehn Tequila bitte!" Wie man sich vorstellen kann, ist das auch schon die letzte Erinnerung die von meinem 18. Geburtstag geblieben ist, denn ein Großteil der Schnäpse war für mich selber bestimmt. (Vasco Stemmer)

Where is my mind?

Marcus Riechmann
Marcus Riechmann

Box. Das war jahrelang immer Hinfahren, wenn nichts anderes anstand. Das war Suche nach dem, was man ist und wo man bleibt. Das war ausreichend Dunkelheit, um unter vielen allein und doch zusammen zu sein. Das war Kaffee und Flaschenbier, um sich festzuhalten. Das war Abhängen mit Ari, Andi, Alex, Uli oder Marc. Das war Freitag und Samstag Warten vor dem Eingang bis tief in die Nacht, weil man den Eintritt von drei Mark nicht zahlen wollte. Aus Prinzip, weil man es dem unbarmherzigen Typ an der Kasse mit dem Sakko (Sakko! In der Box!) nicht gönnte.

Das war Gründung der Agentur Livehaftig für ein einziges Konzert mit The Pleasure Principle aus Köln (Dank an unseren Lehrer Heiwa Höltkemeier). Das war der kleine „Club der einsamen Herzen" mit dem einzigen Vereinszweck: Austreten. Das waren seltsame Tanzbewegungen am Schwarzen Dienstag und Flucht an die Theke oder ins Café am Sonntag, wenn Africa (unvermeidlich) leierte oder die Ausdruckstänzer barfuß Jethro Tull in Szene setzten. Das war Musik. So viel Musik. Mehr brauchte man nicht. Das waren Philipp Boa, The Cure, Iggy Pop, Sisters. Das waren die Pixies. Where is my mind? Titel wie ein Lebensgefühl. Das war ein Soundtrack für die Zeit und für die Ewigkeit.

Und es ist so lange her. Das war eine Zeit, die ihre Zeit hatte und die doch bleibt. Besten Dank, Box. Und Happy Birthday. (Marcus Riechmann)

Immer wieder mittwochs

Patrick Schwemling (rechts).
Patrick Schwemling (rechts).

Anekdoten aus der Box – wo soll ich da anfangen? Mit 15 kam ich zum ersten Mal, ab 25 wurde es weniger und 2018 war ich zum letzten Mal da. Und immer wieder sind unfassbare Dinge passiert, langjährige Freundschaften entstanden und die wildesten Partys gefeiert worden. Ganz besonders war die Oberstufen-Zeit ab 2005, die für mich wegen einer Extrarunde sogar ein Jahr länger war. Fast die gesamte Jahrgangsstufe fieberte in jedem Halbjahr der Bekanntgabe der neuen Stundenpläne entgegen. Die wichtigste Frage lautete: „Habe ich am Donnerstagmorgen Freistunden?" Hat es geklappt, war die Freude riesengroß – und wenn nicht, dann war es auch egal. Denn damals ging es für uns mittwochs in die Box. Und zwar an jedem verdammten Mittwoch. Der Mittwoch war unser Samstag 2.0, denn da waren wir ja auch immer da.

Doch dieser Tag war anders, es war ein allwöchentliches Ritual. Wahrscheinlich auch, weil die Getränkeangebote an diesem Tag perfekt auf den Geldbeutel der Schüler zugeschnitten waren. Weil die Box schon lange nicht mehr am Mittwoch öffnet, fällt oft der Satz: „Traurig, dass die heutigen Schüler das nicht mehr miterleben." Einen Trost kann ich – zumindest den Eltern – bei einem Blick auf mein Abi-Zeugnis mitgeben: den Noten dürfte es zugutekommen. Das sieht man bei mir nämlich bei einer Chemie-Note, die in einem Halbjahr (ich hatte kein Glück mit den Freistunden) völlig abgerutscht war. „Was war da eigentlich los?", fragte meine Mutter. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Die Box war am Mittwoch los." (Patrick Schwemling)

... keine Jugenderinnerung

Ursula Koch - © och
Ursula Koch - © och

In meiner Teenager-Zeit lag die Box für mich als Bielefelderin außer Reichweite. Das waren eher die Badewanne und später in Göttingen das Pink und Casablanca. Die Box trat erst spät in mein Leben, Anfang der 90er Jahre als ich beim Mindener Tageblatt als Redakteurin angefangen hatte und der Bruns-Verlag seine Betriebsfeiern im Hotel Bad Minden ausrichtete. Die letzten, die mit der Nacht noch nicht fertig waren, landeten in der Box – unpassende Kleidung, unpassendes Alter, dafür aber immer eine kleine Zeitreise. (Ursula Koch)

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