Neue Corona-Regeln: Kreis hält um 15.30 Uhr Pressekonferenz ab Minden (mt/nik). Der Krisenstab des Kreises Minden-Lübbecke hat am Montagmorgen zusammen gesessen, um über eine anstehende Verschärfung der Corona-Maßnahmen zu beraten. Der Kreis ist jetzt offiziell als Risikogebiet eingestuft, die Landeszentrale Gesundheit NRW weist für das Gebiet einen Sieben-Tages-Inzidenzwert von 57.3 aus. Damit ist die Kreisverwaltung angehalten eine neue Allgemeinverfügung mit schärferen Regeln - nach den Vorgaben der Landesregierung - zu erlassen. Für 15.30 Uhr hat die Kreisverwaltung eine Pressekonferenz einberufen. Das Mindener Tageblatt wird dazu live berichterstatten. Die Pressestelle der Mühlenkreiskliniken teilt weiterhin mit, dass aufgrund der aktuellen Corona-Lage ab sofort keine Patientenbesuche mehr zugelassen sind. Die Regelung gilt ab heute. „Die pandemische Entwicklung lässt uns im Moment leider keine andere Wahl. Jede Person, die Zutritt zum Krankenhaus hat, vergrößert das Infektionsrisiko für Patientinnen und Patienten sowie für unsere Mitarbeitenden. Daher müssen wir alle nicht zwingend erforderlichen Kontakte vermeiden und leider diesen Schritt gehen“, sagt Dr. Peter Witte, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene der Mühlenkreiskliniken. Ausnahmen des Besuchsverbots gelten für das Eltern-Kind-Zentrum, wo weiterhin ein Elternteil unbeschränkten Zugang hat, für minderjährige oder betreuungsbedürftige Patienten, für Schwangere im Kreißsaal sowie auf der Neugeborenen-Station. Außerdem sind Besuche im Ausnahmefall nach ärztlicher Genehmigung zulässig. Die Stadt Minden hat für später ebenfalls eine Pressemitteilung angekündigt. Der Krisenstab der Stadt tagt um 10.30 Uhr, nach der Sitzung des Kreises. Danach sollen die neuen Regeln verkündet werden. Zu rechnen ist unter anderem mit einer Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen. Außerdem sieht das Land NRW eine Begrenzung von privaten Feiern auf zehn Personen vor, ebenso wie eine Begrenzung von Treffen im öffentlichen Raum auf eine Personenzahl von fünf. MT.de veröffentlicht die Ergebnisse und neuen Regeln, sobald sie vorliegen. Dies hier sind die neuen Regelungen des Landes NRW, wenn eine Sieben-Tages-Inzidenz in einem Kreis über 50 steigt: Wo gilt die Maskenpflicht? Generell gilt: In allen Handels-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen mit Publikums- und Kundenverkehr sowie im Personenverkehr, aber auch in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesensmuss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ebenso in Innenräumen in Kinos, bei Konzerten, Veranstaltungen usw., aber nicht am Sitzplatz. Bereits ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner - also der Wert, den der Kreis Minden-Lübbecke schon deutlich überschritten hat, gilt die Maskenpflicht auch am Sitzplatz in Kinos, bei Konzerten, Veranstaltungen usw. sowie in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, muss vom Krisenstab des Kreises noch festgelegt werden. Was bedeuten die Regelungen des Kontaktverbots? Mit dem Überschreiten der 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner dürfen sich Gruppen von höchstens fünf Personen in der Öffentlichkeit treffen. Diese maximalen Personenzahlen gelten nicht bei Familien (Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Ehepartnern, Lebenspartnern) oder – unabhängig von Verwandtschaftsverhältnissen – Personen aus ein oder zwei Haushalten. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen. Welche Regeln gelten bei den Teilnehmerzahlen für private Feiern? Für private Feiern aus einem herausragenden Anlass (zum Beispiel Jubiläum, Hochzeits- oder Geburtstagsfeier) außerhalb einer Wohnung dürfen ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 höchstens 10 Personen teilnehmen. Mit der Absenkung der zulässigen Personenzahl bei Feiern ist die Anmeldepflicht entfallen. Bei Beerdigungen gilt auch bei erhöhten Inzidenzwerten aufgrund der besonderen Situation keine feste Personenobergrenze, dafür aber seit dem 17. Oktober generell eine Maskenpflicht. Für nahe Angehörige gibt es bei Beerdigungen wie auch bei standesamtlichen Trauungen weiterhin eine Ausnahme von der Abstandspflicht. Generell sind die Bürger aufgerufen, genau und kritisch abzuwägen, ob und in welchem Umfang private Feierlichkeiten wirklich notwendig sind. Die Landesregierung empfiehlt dringend die Beachtung der Regelungen auch im privaten Raum – dies schließt ausdrücklich die Empfehlung ein, Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten. Welche Regelungen gelten für Veranstaltungen und Versammlungen? Ab der Gefährdungsstufe 2, also einem Inzidenz-Wert von 50 und mehr, sind bei Veranstaltungen innen und außen maximal 100 Personen zulässig - es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu. Im konkreten Fall für den Kreis Minden-Lübbecke bedeutet es, dass für Aufführungen im Stadttheater, Sportveranstaltungen etc. ab sofort deutliche Einschränkungen geben wird. Das Heimspiel von Handball-Bundesligist GWD Minden gegen die Füchse Berlin dürfte zunächst das Letzte vor Zuschauern gewesen sein - und auch die 250 Zuschauer, die am gestrigen Sonntag noch beim Heimspiel von Fußball-Landesligist RW Maaslingen zu Gast waren, gehören damit vorerst der Vergangenheit an. Bereits ab Gefährdungsstufe 1, also einem Inzidenz-Wert von 35, gilt die Maskenpflicht auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen. Wie ist die Zuschauerregelung bei bundesweiten Sportveranstaltungen? Was bundesweite Sportveranstaltungen – also auch Bundesliga-Spiele – angeht, haben sich die Länder am 15. September auf eine gemeinsame Regelung geeinigt. Zu Veranstaltungen werden keine Zuschauer zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 ist und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist. Dürfen Bars geöffnet sein? Ja, Bars dürfen unter Auflagen öffnen. Ab Gefährdungsstufe 1 können die Kommunen in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen anordnen – zum Beispiel auch eine Sperrstunde für Bars. Ab Gefährdungsstufe 2 ist der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig. Was ist mit Clubs, Diskotheken und Bordellbetrieben? Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Auch der Betrieb von Swingerclubs und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Der Betrieb von Prostitutionsstätten und -fahrzeugen ist nur nach Maßgabe der in der Anlage zur Corona-Schutzverordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig. Prostitutionsveranstaltungen nach § 2 Absatz 6 des Prostituiertenschutzgesetzes sind unzulässig. Welche Regeln gelten für die Gastronomie? Weiterhin dürfen an einem Tisch maximal zehn Personen zusammensitzen – oder Personen aus zwei Hausständen bzw. Verwandte in gerader Linie. Geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit sind zu treffen. Welche Regelungen gelten für Shisha-Bars? Shisha-Pfeifen dürfen nicht von mehreren Personen gleichzeitig und nur bei Verwendung von Einmal-Mundstücken und Schläuchen, die nach Gebrauch entsorgt werden, und nur bei vollständiger dauerhafter Durchlüftung der Räumlichkeiten verwendet werden. Ist Grillen erlaubt? Ja, das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist möglich. Die Kontaktbeschränkungen (nur Gruppen von bis zu 10 Personen, enge Verwandte, Personen aus zwei verschiedenen Haushalten) sind zu beachten.

Neue Corona-Regeln: Kreis hält um 15.30 Uhr Pressekonferenz ab

Archivfoto: MT

Minden (mt/nik). Der Krisenstab des Kreises Minden-Lübbecke hat am Montagmorgen zusammen gesessen, um über eine anstehende Verschärfung der Corona-Maßnahmen zu beraten. Der Kreis ist jetzt offiziell als Risikogebiet eingestuft, die Landeszentrale Gesundheit NRW weist für das Gebiet einen Sieben-Tages-Inzidenzwert von 57.3 aus. Damit ist die Kreisverwaltung angehalten eine neue Allgemeinverfügung mit schärferen Regeln - nach den Vorgaben der Landesregierung - zu erlassen. Für 15.30 Uhr hat die Kreisverwaltung eine Pressekonferenz einberufen. Das Mindener Tageblatt wird dazu live berichterstatten.

Die Pressestelle der Mühlenkreiskliniken teilt weiterhin mit, dass aufgrund der aktuellen Corona-Lage ab sofort keine Patientenbesuche mehr zugelassen sind. Die Regelung gilt ab heute. „Die pandemische Entwicklung lässt uns im Moment leider keine andere Wahl. Jede Person, die Zutritt zum Krankenhaus hat, vergrößert das Infektionsrisiko für Patientinnen und Patienten sowie für unsere Mitarbeitenden. Daher müssen wir alle nicht zwingend erforderlichen Kontakte vermeiden und leider diesen Schritt gehen“, sagt Dr. Peter Witte, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene der Mühlenkreiskliniken. Ausnahmen des Besuchsverbots gelten für das Eltern-Kind-Zentrum, wo weiterhin ein Elternteil unbeschränkten Zugang hat, für minderjährige oder betreuungsbedürftige Patienten, für Schwangere im Kreißsaal sowie auf der Neugeborenen-Station. Außerdem sind Besuche im Ausnahmefall nach ärztlicher Genehmigung zulässig.

Die Stadt Minden hat für später ebenfalls eine Pressemitteilung angekündigt. Der Krisenstab der Stadt tagt um 10.30 Uhr, nach der Sitzung des Kreises. Danach sollen die neuen Regeln verkündet werden. Zu rechnen ist unter anderem mit einer Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen. Außerdem sieht das Land NRW eine Begrenzung von privaten Feiern auf zehn Personen vor, ebenso wie eine Begrenzung von Treffen im öffentlichen Raum auf eine Personenzahl von fünf.

MT.de veröffentlicht die Ergebnisse und neuen Regeln, sobald sie vorliegen. Dies hier sind die neuen Regelungen des Landes NRW, wenn eine Sieben-Tages-Inzidenz in einem Kreis über 50 steigt:

Wo gilt die Maskenpflicht?

Generell gilt: In allen Handels-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen mit Publikums- und Kundenverkehr sowie im Personenverkehr, aber auch in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesensmuss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ebenso in Innenräumen in Kinos, bei Konzerten, Veranstaltungen usw., aber nicht am Sitzplatz. Bereits ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner - also der Wert, den der Kreis Minden-Lübbecke schon deutlich überschritten hat, gilt die Maskenpflicht auch am Sitzplatz in Kinos, bei Konzerten, Veranstaltungen usw. sowie in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, muss vom Krisenstab des Kreises noch festgelegt werden.

Was bedeuten die Regelungen des Kontaktverbots?

Mit dem Überschreiten der 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner dürfen sich Gruppen von höchstens fünf Personen in der Öffentlichkeit treffen. Diese maximalen Personenzahlen gelten nicht bei Familien (Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Ehepartnern, Lebenspartnern) oder – unabhängig von Verwandtschaftsverhältnissen – Personen aus ein oder zwei Haushalten. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen.

Welche Regeln gelten bei den Teilnehmerzahlen für private Feiern?

Für private Feiern aus einem herausragenden Anlass (zum Beispiel Jubiläum, Hochzeits- oder Geburtstagsfeier) außerhalb einer Wohnung dürfen ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 höchstens 10 Personen teilnehmen. Mit der Absenkung der zulässigen Personenzahl bei Feiern ist die Anmeldepflicht entfallen. Bei Beerdigungen gilt auch bei erhöhten Inzidenzwerten aufgrund der besonderen Situation keine feste Personenobergrenze, dafür aber seit dem 17. Oktober generell eine Maskenpflicht. Für nahe Angehörige gibt es bei Beerdigungen wie auch bei standesamtlichen Trauungen weiterhin eine Ausnahme von der Abstandspflicht.

Generell sind die Bürger aufgerufen, genau und kritisch abzuwägen, ob und in welchem Umfang private Feierlichkeiten wirklich notwendig sind. Die Landesregierung empfiehlt dringend die Beachtung der Regelungen auch im privaten Raum – dies schließt ausdrücklich die Empfehlung ein, Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten.

Welche Regelungen gelten für Veranstaltungen und Versammlungen?

Ab der Gefährdungsstufe 2, also einem Inzidenz-Wert von 50 und mehr, sind bei Veranstaltungen innen und außen maximal 100 Personen zulässig - es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu. Im konkreten Fall für den Kreis Minden-Lübbecke bedeutet es, dass für Aufführungen im Stadttheater, Sportveranstaltungen etc. ab sofort deutliche Einschränkungen geben wird. Das Heimspiel von Handball-Bundesligist GWD Minden gegen die Füchse Berlin dürfte zunächst das Letzte vor Zuschauern gewesen sein - und auch die 250 Zuschauer, die am gestrigen Sonntag noch beim Heimspiel von Fußball-Landesligist RW Maaslingen zu Gast waren, gehören damit vorerst der Vergangenheit an.

Bereits ab Gefährdungsstufe 1, also einem Inzidenz-Wert von 35, gilt die Maskenpflicht auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Wie ist die Zuschauerregelung bei bundesweiten Sportveranstaltungen?

Was bundesweite Sportveranstaltungen – also auch Bundesliga-Spiele – angeht, haben sich die Länder am 15. September auf eine gemeinsame Regelung geeinigt. Zu Veranstaltungen werden keine Zuschauer zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 ist und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist.

Dürfen Bars geöffnet sein?

Ja, Bars dürfen unter Auflagen öffnen. Ab Gefährdungsstufe 1 können die Kommunen in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen anordnen – zum Beispiel auch eine Sperrstunde für Bars. Ab Gefährdungsstufe 2 ist der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.

Was ist mit Clubs, Diskotheken und Bordellbetrieben?

Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Auch der Betrieb von Swingerclubs und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Der Betrieb von Prostitutionsstätten und -fahrzeugen ist nur nach Maßgabe der in der Anlage zur Corona-Schutzverordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zulässig. Prostitutionsveranstaltungen nach § 2 Absatz 6 des Prostituiertenschutzgesetzes sind unzulässig.

Welche Regeln gelten für die Gastronomie?

Weiterhin dürfen an einem Tisch maximal zehn Personen zusammensitzen – oder Personen aus zwei Hausständen bzw. Verwandte in gerader Linie. Geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit sind zu treffen.

Welche Regelungen gelten für Shisha-Bars?

Shisha-Pfeifen dürfen nicht von mehreren Personen gleichzeitig und nur bei Verwendung von Einmal-Mundstücken und Schläuchen, die nach Gebrauch entsorgt werden, und nur bei vollständiger dauerhafter Durchlüftung der Räumlichkeiten verwendet werden.

Ist Grillen erlaubt?

Ja, das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist möglich. Die Kontaktbeschränkungen (nur Gruppen von bis zu 10 Personen, enge Verwandte, Personen aus zwei verschiedenen Haushalten) sind zu beachten.

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