Kreis gibt Infos zu Covid-Patienten: Jüngster Infizierter auf Intensivstation erst 21 Jahre alt Minden (mt/mre). Inzwischen ist die Zahl der Corona-Patienten in den hiesigen Krankenhäusern seit knapp einem Monat hoch. Momentan müssen sich 34 Infizierte klinisch behandeln lassen, 13 davon auf einer Intensivstation im Kreis. Das Gesundheitsamt des Kreises hat nun Informationen zu den Covid-Patienten veröffentlicht - auch um in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Wichtigkeit der Schutz-Impfung hinzuweisen. Aus diesem Anlass hat der Kreis bereits ein Gespräch mit den Espelkamper Religionsgemeinschaften geführt. An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden, Lübbecke und Rahden werden 27 Corona-Patienten behandelt, davon sechs auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden.Davon werden vier Personen künstlich beatmet. Der jüngste Patient auf der Covid-Intensivstation ist 21 Jahre alt, die beiden ältesten Patienten sind 69 Jahre. Auf der Isolierstation liegt die Altersspanne zwischen 26 und 87 Jahren. Alle bisher auf der Covid-Intensivstation der Mühlenkreiskliniken behandelten Patienten waren bisher nicht mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft. Bei wenigen älteren Patienten, die aktuell stationär behandelt werden, liegt die zweite Impfung bereits mehr als ein halbes Jahr zurück, für sie hätte in der nächsten Zeit die Drittimpfung zur Auffrischung entsprechend den aktuellen Empfehlungen angestanden. Auf der Normalstation liegen immer wieder einige wenige Patienten, die teilweise oder auch komplett geimpft sind. Hier handelt es sich entweder um Impfdurchbrüche oder um Patienten, die bei den Eingangsscreenings als SARS CoV2-positiv detektiert wurden, sonst aber keine Covid-Symptome aufweisen. Am heutigen Dienstag sind zwei Patienten auf der Isolierstation vollständig geimpft. Bei zwei weiteren ist der Impfstatus noch unklar. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden derzeit sieben Patienten versorgt, die sich alle auf der Intensivstation befinden. Zu diesen Infizierten hat der Kreis keine Informationen veröffentlicht.

Kreis gibt Infos zu Covid-Patienten: Jüngster Infizierter auf Intensivstation erst 21 Jahre alt

Symbolbild: © Kai Senf

Minden (mt/mre). Inzwischen ist die Zahl der Corona-Patienten in den hiesigen Krankenhäusern seit knapp einem Monat hoch. Momentan müssen sich 34 Infizierte klinisch behandeln lassen, 13 davon auf einer Intensivstation im Kreis. Das Gesundheitsamt des Kreises hat nun Informationen zu den Covid-Patienten veröffentlicht - auch um in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Wichtigkeit der Schutz-Impfung hinzuweisen. Aus diesem Anlass hat der Kreis bereits ein Gespräch mit den Espelkamper Religionsgemeinschaften geführt.

An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden, Lübbecke und Rahden werden 27 Corona-Patienten behandelt, davon sechs auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden.Davon werden vier Personen künstlich beatmet. Der jüngste Patient auf der Covid-Intensivstation ist 21 Jahre alt, die beiden ältesten Patienten sind 69 Jahre.

Auf der Isolierstation liegt die Altersspanne zwischen 26 und 87 Jahren. Alle bisher auf der Covid-Intensivstation der Mühlenkreiskliniken behandelten Patienten waren bisher nicht mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft. Bei wenigen älteren Patienten, die aktuell stationär behandelt werden, liegt die zweite Impfung bereits mehr als ein halbes Jahr zurück, für sie hätte in der nächsten Zeit die Drittimpfung zur Auffrischung entsprechend den aktuellen Empfehlungen angestanden. Auf der Normalstation liegen immer wieder einige wenige Patienten, die teilweise oder auch komplett geimpft sind. Hier handelt es sich entweder um Impfdurchbrüche oder um Patienten, die bei den Eingangsscreenings als SARS CoV2-positiv detektiert wurden, sonst aber keine Covid-Symptome aufweisen.


Am heutigen Dienstag sind zwei Patienten auf der Isolierstation vollständig geimpft. Bei zwei weiteren ist der Impfstatus noch unklar.

Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden derzeit sieben Patienten versorgt, die sich alle auf der Intensivstation befinden. Zu diesen Infizierten hat der Kreis keine Informationen veröffentlicht.

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