Minden Kran am Regioport im Probebetrieb Minden (mt/hgd). Der Probebetrieb des neuen Portalkrans am Regioport hat begonnen. Seit Montag, 1. April, wird der Koloss, der bis zu 45 Tonnen Gewicht heben kann, getestet. Das sagte der Geschäftsführer der Mindener Hafen GmbH, Joachim Schmidt. Der Regioport sei ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Minden, sagt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen Wählervereinigung Mindener Initiative Harald Steinmetz bei einer Begehung des Hafengeländes am Mittellandkanal im März. Ebenso wichtig sei aber auch die sachliche Auseinandersetzung mit Kritikern des millionenschweren Projekts. Der Bau des Containerhafens am Mittellandkanal hatte vor zwei Jahren begonnen. Die Inbetriebnahme sei dringend notwendig, betonte Schmidt bereits im März. „Die alte Hafenanlage an der Karlstraße ist völlig ausgelastet." Am Regioport könnten zukünftig auch die Großmotorgüterschiffe anlegen sowie ent- und beladen werden. Die neue Kaianlage hat eine Länge von 200 Metern und könnte bei Bedarf um 150 Meter erweitert werden. Bis 2035 wird laut Schmidt eine Auslastung des neuen Hafens in einer Containermenge von 45.000 Einheiten erwartet. Das entspricht einer Gesamtmasse von mehr als 914.000 Tonnen pro Jahr.
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Kran am Regioport im Probebetrieb

Der Kran am Regioport ist im Probebetrieb. © Ulrich Geisler/mt

Minden (mt/hgd). Der Probebetrieb des neuen Portalkrans am Regioport hat begonnen. Seit Montag, 1. April, wird der Koloss, der bis zu 45 Tonnen Gewicht heben kann, getestet. Das sagte der Geschäftsführer der Mindener Hafen GmbH, Joachim Schmidt.

Der Regioport sei ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Minden, sagt der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen Wählervereinigung Mindener Initiative Harald Steinmetz bei einer Begehung des Hafengeländes am Mittellandkanal im März. Ebenso wichtig sei aber auch die sachliche Auseinandersetzung mit Kritikern des millionenschweren Projekts. Der Bau des Containerhafens am Mittellandkanal hatte vor zwei Jahren begonnen.

Regioport April 2019

Die Inbetriebnahme sei dringend notwendig, betonte Schmidt bereits im März. „Die alte Hafenanlage an der Karlstraße ist völlig ausgelastet." Am Regioport könnten zukünftig auch die Großmotorgüterschiffe anlegen sowie ent- und beladen werden. Die neue Kaianlage hat eine Länge von 200 Metern und könnte bei Bedarf um 150 Meter erweitert werden.

Bis 2035 wird laut Schmidt eine Auslastung des neuen Hafens in einer Containermenge von 45.000 Einheiten erwartet. Das entspricht einer Gesamtmasse von mehr als 914.000 Tonnen pro Jahr.

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