Kleine Hilfe, große Wirkung: Diakonie erhält mehr Geld für ihre Gehörlosen-Beratung Sebastian Radermacher Minden. Mal eben zum Telefonhörer greifen, das Amt anrufen und die Nachfrage zum erhaltenen Brief klären – in der Regel ist das eine Sache von wenigen Minuten. Für gehörlose oder hörgeschädigte Menschen kann dies zu einer wochenlangen Tortur werden. Telefonieren können sie nicht, sie müssen persönlich hinfahren. Vermutlich vorher schriftlich einen Termin vereinbaren – und vor Ort versteht sie dann trotzdem niemand. „Oft sind es Kleinigkeiten, die den Alltag dieser Menschen beschwerlich machen", sagt Ralf Isermann. Er hilft Gehörlosen in solchen Situationen, greift kurzerhand zum Hörer und löst ein Problem. Isermann ist Sozialarbeiter bei der Diakonie Stiftung Salem und Ansprechpartner in der mobilen Beratungsstelle für Gehörlose und hörgeschädigte Menschen in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford. 335 Gehörlose leben im Mühlenkreis, 255 sind es im Nachbarkreis. Ja, das seien vergleichsweise wenige Menschen, denen die Diakonie mit dem Angebot helfe, gibt er zu. Doch die Unterstützung sei enorm wichtig, um den Betroffenen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Seit vielen Jahren engagiert sich die Diakonie für diese Zielgruppe, rund 2.000 Beratungskontakte verzeichnet die Stelle jedes Jahr. Häufig sind es kurze Gespräche von maximal 15 Minuten, in denen die Anliegen bereits erledigt werden können. In der jüngsten Sitzung des Kreis-Sozialausschusses berichtet Isermann von seiner Arbeit und klärt auf. Er verdeutlicht, warum die Beratungsstelle wichtig ist, welche Leistungen dort erbracht werden – und welche Kosten anfallen, um das Angebot auf die Beine zu stellen. Die Finanzierung ist der Grund, warum er an diesem Nachmittag vor den Politikern spricht. Denn um die Beratung hörbehinderter Menschen weiterhin sicherzustellen, hat die Diakonie Stiftung Salem bereits Ende des vergangenen Jahres eine Erhöhung des Kreis-Zuschusses ab dem Jahr 2020 beantragt. Weil noch Gespräche wegen der Finanzierung anstanden, fasste der Fachausschuss im Vorjahr noch keinen Beschluss. Dann kam Corona und das Leben stand still, deshalb können sich die Mitglieder erst jetzt inhaltlich mit dem Thema befassen. Und dabei gibt es einige Diskussionen. Zuletzt hat der Kreis Minden-Lübbecke 2.600 Euro jährlich als Unterstützung für die Gehörlosen-Beratung gezahlt. Zusätzlich erhält die Diakonie einen Zuschuss vom Land NRW in Höhe von 40.000 Euro pro Jahr. Die Kosten für die Beratungsstelle belaufen sich für 2020 aber auf 91.800 Euro – aufgeteilt in Personal- und Sachkosten, wie Diakonie-Geschäftsbereichsleiter Sebastian Siek im Ausschuss erläutert. Die Finanzierungslücke liege bei rund 49.200 Euro – diese Summe sollen die beiden Kreise für die nächsten zwei Jahre aufbringen, beantragt die Diakonie. Für Minden-Lübbecke, das zwei Drittel übernehmen soll, liege der Zuschuss bei 32.800 Euro. In 2021 betrage die Lücke 51.500 Euro, der Anteil des Kreises erhöhe sich auf 34.300 Euro. Doch bei diesen Zahlen schreitet die Politik ein und hakt nach. Denn im offiziellen Antrag aus dem Vorjahr ist von 25.000 Euro als jährlichem Kreis-Zuschuss die Rede. Woher kommt auf einmal die Steigerung? Wie Siek zugeben muss, habe man als Antragsteller vergessen, die 15 Prozent an Sachkosten – für Büro, Dienstfahrzeug, Handy, Fortbildungen etc. – in dem Antrag aufzuführen. Das sorgt bei den Politikern für einiges Kopfschütteln. Tenor: Es sei schwer nachzuvollziehen, dass man eine solche Summe einfach vergessen könne. Zudem hätten die Fraktionen in den Haushaltsplanungen mit der niedrigeren Summe gerechnet. Und letztendlich müsse die Unterstützung des Kreises mit Blick auf die übrigen Beratungsangebote gerecht bleiben. In der Sache ist sich die Politik einig: Die Beratung für Gehörlose im Mühlenkreis ist wichtig, das Engagement der Diakonie sehr zu begrüßen. Man sei froh, dass es die Arbeit des Trägers hier vor Ort gebe. Doch jetzt den jährlichen Zuschuss von 2.600 auf 32.000 Euro zu erhöhen – das geht den Politikern zu weit. Am Ende beschließt der Ausschuss einstimmig, für 2020 und 2021 einen Zuschuss von jeweils 25.000 Euro zu zahlen – so wie es die Diakonie 2019 beantragt hat. Für die Zukunft herrscht Konsens in den Reihen der Fraktionen, das Thema Zuschüsse für Beratungsstellen ganzheitlich zu betrachten und nicht über jeden Antrag einzeln zu entscheiden. Mit dem zugesagten 25.000-Euro-Zuschuss aus Minden-Lübbecke und der Unterstützung aus Herford (rund 12.000 Euro jährlich) könne man die Beratungsarbeit für zwei weitere Jahre fortsetzen, erklärt Sebastian Siek gegenüber dem MT. „Die restlichen Mittel müssen wir durch Spenden aufbringen. Darum hoffen wir sehr, dass viele Menschen aus dem Mindener Land diese Arbeit auch finanziell unterstützen." Er betont, dass die Diakonie zu Beginn des Jahres 2019 mit dem Land NRW, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und den beiden Kreisen gesprochen habe, um die nicht auskömmliche Refinanzierung der Beratungsstelle zu thematisieren. Der LWL zeige sich nicht bereit, Mittel aus dem Haushalt zur Verfügung stellen. Auch die Abbildung der Beratungstätigkeit im Rahmen von Assistenzleistungen sei vom LWL abgelehnt worden. Wie geht es in Zukunft weiter? Im kommenden Jahr werde die Diakonie Stiftung Salem für den Kreishaushalt 2022/23 einen Antrag einreichen und eine vollumfängliche Refinanzierung der Personal- und Sachkosten anstreben, um auch zukünftig die Beratungsstelle betreiben zu können, kündigt Siek an: „Wünschenswert wäre es aus Sicht der Zielgruppe, eine dauerhafte Lösung zur Finanzierung der Beratungsstelle zu finden." Wie schwierig der Alltag für Gehörlose ist, macht Ralf Isermann im Ausschuss abschließend noch einmal an einem Beispiel deutlich. „Normale" Familien würden sich ärgern, wenn sie zum Beispiel nicht den Wunsch-Kitaplatz erhielten, sondern in eine vier Kilometer entfernte Einrichtung fahren müssten. Für Gehörlose sehe die Welt ganz anders aus: Die nächste Kita für Gehörlose von Minden aus sei in Bielefeld – eine ganz andere Herausforderung, den Alltag zu meistern, betont Isermann: „Diese ewig langen Wege begleiten Gehörlose ihr gesamtes Leben." Schlampig Ein Kommentar von Sebastian Radermacher 2.600 Euro erhielt die Diakonie zuletzt als Zuschuss des Kreises für ihre Gehörlosenberatung, die zweifelsohne ein wichtiges und zu förderndes Angebot im Mühlenkreis ist. 25.000 Euro sollten es in Zukunft werden – und auf einmal stehen kurz vor der Beschlussfassung plötzlich 32.000 Euro auf der Liste. Das ist mehr als unglücklich gelaufen. Als Antragsteller über ein Jahr „zu vergessen", Sachkosten in einem Antrag aufzuführen, ist schlampig und darf nicht passieren. Erst recht nicht, wenn man wie die Diakonie Stiftung Salem so sehr auf finanzielle Hilfe angewiesen ist, um ein solches Angebot weiterhin auf die Beine stellen zu können. Gerade dann ist es wichtig, von Beginn an für Transparenz und klare Verhältnisse zu sorgen. Die Politik hatte unter diesen Umständen gar keine andere Möglichkeit, als diese nochmalige Erhöhung abzulehnen. 25.000 statt 2.600 Euro pro Jahr – schon mit dieser Steigerung hat der Ausschuss einen großen Schritt auf den Antragsteller zugemacht. Jetzt kurzerhand noch mehr Geld beizusteuern, wäre allein schon mit Blick auf die übrigen Beratungsstellen und deren finanzielle Unterstützung ungerecht gewesen. Für die Zukunft ist ein langfristig angelegtes Gesamtkonzept zum Thema Kreis-Zuschüsse für die verschiedenen Beratungsstellen unausweichlich. Es muss dringend eine klare Linie geben: Wer braucht wie viel finanzielle Hilfe? Warum wird sie benötigt? Wie dringend? Für wie lange? Wann muss ein Zuschuss erhöht werden? Nur so kann der Kreis die Beratungsstellen bestmöglich – und vor allem fair – unterstützen. Nach der Kommunalwahl sollte dies eine der ersten Handlungen des neuen Sozialausschusses werden.

Kleine Hilfe, große Wirkung: Diakonie erhält mehr Geld für ihre Gehörlosen-Beratung

Gebärdensprache mit Maske: Ralf Isermann hilft Gehörlosen und hörgeschädigten Menschen aus den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford in der mobilen Beratungsstelle der Diakonie. © Foto: Diakonie Stiftung Salem/privat

Minden. Mal eben zum Telefonhörer greifen, das Amt anrufen und die Nachfrage zum erhaltenen Brief klären – in der Regel ist das eine Sache von wenigen Minuten. Für gehörlose oder hörgeschädigte Menschen kann dies zu einer wochenlangen Tortur werden. Telefonieren können sie nicht, sie müssen persönlich hinfahren. Vermutlich vorher schriftlich einen Termin vereinbaren – und vor Ort versteht sie dann trotzdem niemand. „Oft sind es Kleinigkeiten, die den Alltag dieser Menschen beschwerlich machen", sagt Ralf Isermann.

Er hilft Gehörlosen in solchen Situationen, greift kurzerhand zum Hörer und löst ein Problem. Isermann ist Sozialarbeiter bei der Diakonie Stiftung Salem und Ansprechpartner in der mobilen Beratungsstelle für Gehörlose und hörgeschädigte Menschen in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford. 335 Gehörlose leben im Mühlenkreis, 255 sind es im Nachbarkreis. Ja, das seien vergleichsweise wenige Menschen, denen die Diakonie mit dem Angebot helfe, gibt er zu. Doch die Unterstützung sei enorm wichtig, um den Betroffenen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Seit vielen Jahren engagiert sich die Diakonie für diese Zielgruppe, rund 2.000 Beratungskontakte verzeichnet die Stelle jedes Jahr. Häufig sind es kurze Gespräche von maximal 15 Minuten, in denen die Anliegen bereits erledigt werden können. In der jüngsten Sitzung des Kreis-Sozialausschusses berichtet Isermann von seiner Arbeit und klärt auf. Er verdeutlicht, warum die Beratungsstelle wichtig ist, welche Leistungen dort erbracht werden – und welche Kosten anfallen, um das Angebot auf die Beine zu stellen. Die Finanzierung ist der Grund, warum er an diesem Nachmittag vor den Politikern spricht.

Denn um die Beratung hörbehinderter Menschen weiterhin sicherzustellen, hat die Diakonie Stiftung Salem bereits Ende des vergangenen Jahres eine Erhöhung des Kreis-Zuschusses ab dem Jahr 2020 beantragt. Weil noch Gespräche wegen der Finanzierung anstanden, fasste der Fachausschuss im Vorjahr noch keinen Beschluss. Dann kam Corona und das Leben stand still, deshalb können sich die Mitglieder erst jetzt inhaltlich mit dem Thema befassen. Und dabei gibt es einige Diskussionen.

Zuletzt hat der Kreis Minden-Lübbecke 2.600 Euro jährlich als Unterstützung für die Gehörlosen-Beratung gezahlt. Zusätzlich erhält die Diakonie einen Zuschuss vom Land NRW in Höhe von 40.000 Euro pro Jahr. Die Kosten für die Beratungsstelle belaufen sich für 2020 aber auf 91.800 Euro – aufgeteilt in Personal- und Sachkosten, wie Diakonie-Geschäftsbereichsleiter Sebastian Siek im Ausschuss erläutert. Die Finanzierungslücke liege bei rund 49.200 Euro – diese Summe sollen die beiden Kreise für die nächsten zwei Jahre aufbringen, beantragt die Diakonie. Für Minden-Lübbecke, das zwei Drittel übernehmen soll, liege der Zuschuss bei 32.800 Euro. In 2021 betrage die Lücke 51.500 Euro, der Anteil des Kreises erhöhe sich auf 34.300 Euro.

Doch bei diesen Zahlen schreitet die Politik ein und hakt nach. Denn im offiziellen Antrag aus dem Vorjahr ist von 25.000 Euro als jährlichem Kreis-Zuschuss die Rede. Woher kommt auf einmal die Steigerung? Wie Siek zugeben muss, habe man als Antragsteller vergessen, die 15 Prozent an Sachkosten – für Büro, Dienstfahrzeug, Handy, Fortbildungen etc. – in dem Antrag aufzuführen. Das sorgt bei den Politikern für einiges Kopfschütteln. Tenor: Es sei schwer nachzuvollziehen, dass man eine solche Summe einfach vergessen könne. Zudem hätten die Fraktionen in den Haushaltsplanungen mit der niedrigeren Summe gerechnet. Und letztendlich müsse die Unterstützung des Kreises mit Blick auf die übrigen Beratungsangebote gerecht bleiben.

In der Sache ist sich die Politik einig: Die Beratung für Gehörlose im Mühlenkreis ist wichtig, das Engagement der Diakonie sehr zu begrüßen. Man sei froh, dass es die Arbeit des Trägers hier vor Ort gebe. Doch jetzt den jährlichen Zuschuss von 2.600 auf 32.000 Euro zu erhöhen – das geht den Politikern zu weit. Am Ende beschließt der Ausschuss einstimmig, für 2020 und 2021 einen Zuschuss von jeweils 25.000 Euro zu zahlen – so wie es die Diakonie 2019 beantragt hat. Für die Zukunft herrscht Konsens in den Reihen der Fraktionen, das Thema Zuschüsse für Beratungsstellen ganzheitlich zu betrachten und nicht über jeden Antrag einzeln zu entscheiden.

Mit dem zugesagten 25.000-Euro-Zuschuss aus Minden-Lübbecke und der Unterstützung aus Herford (rund 12.000 Euro jährlich) könne man die Beratungsarbeit für zwei weitere Jahre fortsetzen, erklärt Sebastian Siek gegenüber dem MT. „Die restlichen Mittel müssen wir durch Spenden aufbringen. Darum hoffen wir sehr, dass viele Menschen aus dem Mindener Land diese Arbeit auch finanziell unterstützen." Er betont, dass die Diakonie zu Beginn des Jahres 2019 mit dem Land NRW, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und den beiden Kreisen gesprochen habe, um die nicht auskömmliche Refinanzierung der Beratungsstelle zu thematisieren. Der LWL zeige sich nicht bereit, Mittel aus dem Haushalt zur Verfügung stellen. Auch die Abbildung der Beratungstätigkeit im Rahmen von Assistenzleistungen sei vom LWL abgelehnt worden.

Wie geht es in Zukunft weiter? Im kommenden Jahr werde die Diakonie Stiftung Salem für den Kreishaushalt 2022/23 einen Antrag einreichen und eine vollumfängliche Refinanzierung der Personal- und Sachkosten anstreben, um auch zukünftig die Beratungsstelle betreiben zu können, kündigt Siek an: „Wünschenswert wäre es aus Sicht der Zielgruppe, eine dauerhafte Lösung zur Finanzierung der Beratungsstelle zu finden."

Wie schwierig der Alltag für Gehörlose ist, macht Ralf Isermann im Ausschuss abschließend noch einmal an einem Beispiel deutlich. „Normale" Familien würden sich ärgern, wenn sie zum Beispiel nicht den Wunsch-Kitaplatz erhielten, sondern in eine vier Kilometer entfernte Einrichtung fahren müssten. Für Gehörlose sehe die Welt ganz anders aus: Die nächste Kita für Gehörlose von Minden aus sei in Bielefeld – eine ganz andere Herausforderung, den Alltag zu meistern, betont Isermann: „Diese ewig langen Wege begleiten Gehörlose ihr gesamtes Leben."

Schlampig

Ein Kommentar von Sebastian Radermacher

2.600 Euro erhielt die Diakonie zuletzt als Zuschuss des Kreises für ihre Gehörlosenberatung, die zweifelsohne ein wichtiges und zu förderndes Angebot im Mühlenkreis ist. 25.000 Euro sollten es in Zukunft werden – und auf einmal stehen kurz vor der Beschlussfassung plötzlich 32.000 Euro auf der Liste. Das ist mehr als unglücklich gelaufen. Als Antragsteller über ein Jahr „zu vergessen", Sachkosten in einem Antrag aufzuführen, ist schlampig und darf nicht passieren. Erst recht nicht, wenn man wie die Diakonie Stiftung Salem so sehr auf finanzielle Hilfe angewiesen ist, um ein solches Angebot weiterhin auf die Beine stellen zu können. Gerade dann ist es wichtig, von Beginn an für Transparenz und klare Verhältnisse zu sorgen.

Die Politik hatte unter diesen Umständen gar keine andere Möglichkeit, als diese nochmalige Erhöhung abzulehnen. 25.000 statt 2.600 Euro pro Jahr – schon mit dieser Steigerung hat der Ausschuss einen großen Schritt auf den Antragsteller zugemacht. Jetzt kurzerhand noch mehr Geld beizusteuern, wäre allein schon mit Blick auf die übrigen Beratungsstellen und deren finanzielle Unterstützung ungerecht gewesen.

Für die Zukunft ist ein langfristig angelegtes Gesamtkonzept zum Thema Kreis-Zuschüsse für die verschiedenen Beratungsstellen unausweichlich. Es muss dringend eine klare Linie geben: Wer braucht wie viel finanzielle Hilfe? Warum wird sie benötigt? Wie dringend? Für wie lange? Wann muss ein Zuschuss erhöht werden? Nur so kann der Kreis die Beratungsstellen bestmöglich – und vor allem fair – unterstützen. Nach der Kommunalwahl sollte dies eine der ersten Handlungen des neuen Sozialausschusses werden.

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