Kirche und Geschichte: Dombau-Verein mit neuem Fortbildungsangebot Minden (DVM). Mit einem neuen Fortbildungsangebot für Ehrenamtliche, Mitglieder und Interessierte startet der Dombau-Verein Minden (DVM) in das zweite Halbjahr. Unter dem Motto „Kirche und Geschichte entdecken“ bietet der DVM Vorträge zu Themen wie „Die Bischöfe des ehemaligen Bistums Minden“, „Besondere Räume“ oder „Die Heiligen im Mindener Dom und im Domschatz“. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit mit der ehemaligen Gemeindereferentin der Domgemeinde, Annemarie Lux und Propst am Dom Roland Falkenhahn Den Auftakt machte eine Exkursion mit den ehrenamtlichen Dom- und Domschatz-Wächterinnen und -Wächtern zur Alten Synagoge in Petershagen. Dort stellte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge, Marianne Schmitz-Neuland, das Ensemble aus ehemaligem jüdischen Sakralbau, jüdischer Schule und der Mikwe für das rituelle Untertauchen vor und ging auf das Schicksal jüdischer Familien ein. Den Abschluss der Exkursion bildete der Besuch der katholischen Kirche St. Johannes Baptist. Fortgesetzt wird die Bildungsreihe am 1. August mit der Vorstellung von Paramenten und liturgischem Gerät im heutigen Gebrauch.

Kirche und Geschichte: Dombau-Verein mit neuem Fortbildungsangebot

Ehrenamtliche Mitarbeiter des Dombau-Vereins Minden besichtigten bei einer Fortbildung die Alte Synagoge in Petershagen. © Foto: pr/DVM

Minden (DVM). Mit einem neuen Fortbildungsangebot für Ehrenamtliche, Mitglieder und Interessierte startet der Dombau-Verein Minden (DVM) in das zweite Halbjahr. Unter dem Motto „Kirche und Geschichte entdecken“ bietet der DVM Vorträge zu Themen wie „Die Bischöfe des ehemaligen Bistums Minden“, „Besondere Räume“ oder „Die Heiligen im Mindener Dom und im Domschatz“. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit mit der ehemaligen Gemeindereferentin der Domgemeinde, Annemarie Lux und Propst am Dom Roland Falkenhahn

Den Auftakt machte eine Exkursion mit den ehrenamtlichen Dom- und Domschatz-Wächterinnen und -Wächtern zur Alten Synagoge in Petershagen. Dort stellte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge, Marianne Schmitz-Neuland, das Ensemble aus ehemaligem jüdischen Sakralbau, jüdischer Schule und der Mikwe für das rituelle Untertauchen vor und ging auf das Schicksal jüdischer Familien ein. Den Abschluss der Exkursion bildete der Besuch der katholischen Kirche St. Johannes Baptist. Fortgesetzt wird die Bildungsreihe am 1. August mit der Vorstellung von Paramenten und liturgischem Gerät im heutigen Gebrauch.

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