Kinder und Jugendliche können ab Montag an der U16-Wahl teilnehmen Minden (mt/lkp). Neun Tage vor den offiziellen Wahlen gibt es – von vielen unbeachtet – immer eine U 16- oder U 18-Wahl. Der Landesjugendring NRW koordiniert dieses landesweite Projekt und motiviert die Verantwortlichen in den Städten und Kreisen für Kinder und Jugendliche vor Ort Möglichkeiten zu schaffen, ihre Stimmen abzugeben. Bereits seit 1996 läuft diese Art der Wahlsimulation vor einem offiziellen Wahltermin für Heranwachsende. Die Vorwahlzeit wird dann genutzt, damit sich Kinder und Jugendliche mit dem politischen Geschehen beschäftigen und auch für sich eine Wahlentscheidung treffen können. Das Jugendamt der Stadt Minden beteiligt sich anlässlich der Kommunalwahl am 13. September auch in diesem Jahr an der U 16-Wahl. Damit bietet sich Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Möglichkeit sich einzubringen. Der Bereich Jugendarbeit/Jugendschutz organisiert gemeinsam mit den Mitarbeitenden der städtischen Jugendhäuser Wahllokale über das gesamte Stadtgebiet. In diesen Wahllokalen können Kinder und Jugendliche im Rahmen der Wahlsimulation per Stimmzettel – wie bei der echten Kommunalwahl – ihren Bürgermeister sowie Stadtverordnete wählen. In diesem Jahr besteht erstmalig die Möglichkeit, auch online einen digitalen „Stimmzettel“ auszufüllen. Diese neue Art der Stimmabgabe ist dem Umstand geschuldet, dass aufgrund der Corona-Pandemie der Besuch der Wahllokale eventuell nur eingeschränkt möglich ist. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können so vom 31. August bis 4. September (bis 14 Uhr) per Mausklick unter https://lamapoll.de/U16Wahl2020Minden/ an der U 16-Wahl teilnehmen. Nähere Informationen zu dem landesweiten Projekt sowie den Wahllokalen in Minden gibt es unter https://wahlen.u18.org/kommunalwahlen-nrw/deutschland/nordrhein-westfalen/wahllokale

Kinder und Jugendliche können ab Montag an der U16-Wahl teilnehmen

Kinder und Jugendliche können per Mausklick unter an der U16-Wahl teilnehmen. Symbolfoto: Warnecke/dpa © Andrea Warnecke

Minden (mt/lkp). Neun Tage vor den offiziellen Wahlen gibt es – von vielen unbeachtet – immer eine U 16- oder U 18-Wahl. Der Landesjugendring NRW koordiniert dieses landesweite Projekt und motiviert die Verantwortlichen in den Städten und Kreisen für Kinder und Jugendliche vor Ort Möglichkeiten zu schaffen, ihre Stimmen abzugeben.

Bereits seit 1996 läuft diese Art der Wahlsimulation vor einem offiziellen Wahltermin für Heranwachsende. Die Vorwahlzeit wird dann genutzt, damit sich Kinder und Jugendliche mit dem politischen Geschehen beschäftigen und auch für sich eine Wahlentscheidung treffen können.

Das Jugendamt der Stadt Minden beteiligt sich anlässlich der Kommunalwahl am 13. September auch in diesem Jahr an der U 16-Wahl. Damit bietet sich Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren die Möglichkeit sich einzubringen.

Der Bereich Jugendarbeit/Jugendschutz organisiert gemeinsam mit den Mitarbeitenden der städtischen Jugendhäuser Wahllokale über das gesamte Stadtgebiet. In diesen Wahllokalen können Kinder und Jugendliche im Rahmen der Wahlsimulation per Stimmzettel – wie bei der echten Kommunalwahl – ihren Bürgermeister sowie Stadtverordnete wählen.

In diesem Jahr besteht erstmalig die Möglichkeit, auch online einen digitalen „Stimmzettel“ auszufüllen. Diese neue Art der Stimmabgabe ist dem Umstand geschuldet, dass aufgrund der Corona-Pandemie der Besuch der Wahllokale eventuell nur eingeschränkt möglich ist.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können so vom 31. August bis 4. September (bis 14 Uhr) per Mausklick unter https://lamapoll.de/U16Wahl2020Minden/ an der U 16-Wahl teilnehmen.

Nähere Informationen zu dem landesweiten Projekt sowie den Wahllokalen in Minden gibt es unter https://wahlen.u18.org/kommunalwahlen-nrw/deutschland/nordrhein-westfalen/wahllokale

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