Kevin Necker bei „Ninja Warrior": So schneidet der Sport-Influencer aus Minden bei der RTL-Show ab Lea Oetjen Minden. Knapp war’s: Es hat nicht viel gefehlt und Kevin Necker wäre ins Halbfinale der RTL-Show „Ninja Warrior Germany" eingezogen. Der Sport-Influencer aus Minden ist in der am Freitagabend ausgestrahlten Folge erst am fünften Hindernis gescheitert. „Die Griffkraft hat am Ende einfach nicht mehr gereicht", sagt er. So musste sich der 28-Jährige letztlich mit dem 15. Platz begnügen. Insgesamt starten in der ersten Runde pro Folge 40 Teilnehmer, die besten zwölf kommen ins Halbfinale. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich zufrieden wäre", gesteht der Mindener. Er sei ein bisschen enttäuscht, dass er es nicht geschafft habe, die Zähne weiter zusammenzubeißen. „Das war am Ende eine Entscheidung im Kopf, das Hindernis loszulassen. Mit noch mehr Willenskraft hätte ich es schaffen können", ist er überzeugt. Seit Sommer kämpft Necker mit einer Schulterverletzung So oder so: „Ich war eh nicht zu 100 Prozent im Training", erzählt der Mindener. Zum einen hatte er sich bei den Dreharbeiten am Fuß verletzt und durfte deshalb erst eine Woche später als geplant in den Parcours. Und zum anderen habe er aufgrund einer Entzündung in der Schulter seit Sommer kaum trainieren können. „Es ist vor allem an der Griffkraft gescheitert, die ich zum Beispiel durch Klimmzüge halt nicht trainieren konnte", sagt Kevin Necker. Das lasse er sich selbst aber nicht als Ausrede durchgehen und verweist noch einmal auf die zudem fehlende Willenskraft. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Theo’s mind (@mindsetoftheo) Aus diesem Grund hat sich Kevin Necker auch direkt für die Staffel im kommenden Jahr beworben. „Wenn RTL mir dann wieder die Chance gibt, mich im Parcours zu beweisen, klappt es bestimmt besser als jetzt beim ersten Mal", hofft er. Dann soll auch die Vorbereitung anders laufen. So sei der Plan öfter in die Boulderhalle zu fahren – dann auch wieder gemeinsam mit seinem Kumpel Jan Kirchhoff. Der Minder hatte vor ein paar Wochen ebenfalls sein Glück bei „Ninja Warrior Germany" versucht, war allerdings auch in der ersten Runde gescheitert. Auch er möchte nächste Staffel erneut starten. Übrigens: In der Unterhaltungsshow ist er nicht als Kevin Necker, sondern als Theo Necker angetreten. Warum? „Theo ist mein zweiter Name", erklärt der 28-Jährige. Auch auf Instagram nennt er sich „Mindsetof Theo", was übersetzt so viel bedeutet wie „Denkweise von Theo". „Alles, was mit Sport und Sportakrobatik zu tun hat, mache ich unter dem Namen Theo – ,Ninja‘ gehörte da nun auch mit dazu."

Kevin Necker bei „Ninja Warrior": So schneidet der Sport-Influencer aus Minden bei der RTL-Show ab

Sportlicher Influencer: Kevin Necker aus Minden schaffte es bei Ninja Warrior bis zum fünften Hindernis. Foto: TVNOW/Markus Hertrich © TVNOW / Markus Hertrich

Minden. Knapp war’s: Es hat nicht viel gefehlt und Kevin Necker wäre ins Halbfinale der RTL-Show „Ninja Warrior Germany" eingezogen. Der Sport-Influencer aus Minden ist in der am Freitagabend ausgestrahlten Folge erst am fünften Hindernis gescheitert. „Die Griffkraft hat am Ende einfach nicht mehr gereicht", sagt er.

So musste sich der 28-Jährige letztlich mit dem 15. Platz begnügen. Insgesamt starten in der ersten Runde pro Folge 40 Teilnehmer, die besten zwölf kommen ins Halbfinale. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich zufrieden wäre", gesteht der Mindener. Er sei ein bisschen enttäuscht, dass er es nicht geschafft habe, die Zähne weiter zusammenzubeißen. „Das war am Ende eine Entscheidung im Kopf, das Hindernis loszulassen. Mit noch mehr Willenskraft hätte ich es schaffen können", ist er überzeugt.

Seit Sommer kämpft Necker mit einer Schulterverletzung

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Patrick Schwemmling

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So oder so: „Ich war eh nicht zu 100 Prozent im Training", erzählt der Mindener. Zum einen hatte er sich bei den Dreharbeiten am Fuß verletzt und durfte deshalb erst eine Woche später als geplant in den Parcours. Und zum anderen habe er aufgrund einer Entzündung in der Schulter seit Sommer kaum trainieren können. „Es ist vor allem an der Griffkraft gescheitert, die ich zum Beispiel durch Klimmzüge halt nicht trainieren konnte", sagt Kevin Necker. Das lasse er sich selbst aber nicht als Ausrede durchgehen und verweist noch einmal auf die zudem fehlende Willenskraft.

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Aus diesem Grund hat sich Kevin Necker auch direkt für die Staffel im kommenden Jahr beworben. „Wenn RTL mir dann wieder die Chance gibt, mich im Parcours zu beweisen, klappt es bestimmt besser als jetzt beim ersten Mal", hofft er. Dann soll auch die Vorbereitung anders laufen. So sei der Plan öfter in die Boulderhalle zu fahren – dann auch wieder gemeinsam mit seinem Kumpel Jan Kirchhoff. Der Minder hatte vor ein paar Wochen ebenfalls sein Glück bei „Ninja Warrior Germany" versucht, war allerdings auch in der ersten Runde gescheitert. Auch er möchte nächste Staffel erneut starten.

Übrigens: In der Unterhaltungsshow ist er nicht als Kevin Necker, sondern als Theo Necker angetreten. Warum? „Theo ist mein zweiter Name", erklärt der 28-Jährige. Auch auf Instagram nennt er sich Mindsetof Theo", was übersetzt so viel bedeutet wie „Denkweise von Theo". „Alles, was mit Sport und Sportakrobatik zu tun hat, mache ich unter dem Namen Theo – ,Ninja‘ gehörte da nun auch mit dazu."

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