Inzidenz sinkt weiter - Zahl der Intensivpatienten stagniert Minden (mt/lm/lo/jhr). Der Abwärtstrend geht weiter: Trotz acht Neuinfektionen sinkt der Inzidenzwert für den Kreis Minden-Lübbecke weiter und beträgt nach 10.6 am Mittwoch nun 10.0. Damit bleibt die Inzidenz weiter deutlich unter dem für weitere Lockerungen wichtigen Wert von 35. Insgesamt sind in den vergangenen sieben Tagen 31 Neuinfektionen gemeldet worden - noch vor einer Woche betrug dieser Wert mit 63 mehr als das Doppelte. Der vom MT errechnete Inzidenzwert ist ein Vorgriff auf die morgen gültig werdenden Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) - und kann wegen unterschiedlicher Meldewege leichte Schwankungen beinhalten. Mit Datenstand vom 10. Juni (3.11 Uhr) liegt der offizielle RKI-Wert für den Kreis bei 10,6. Die Situation in den Städten und Gemeinden im Mühlenkreis ist weiterhin entspannt, obwohl die Inzidenzen in Minden, Petershagen und Porta im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen sind. In Minden stieg der Wert von 13,5 am Mittwoch auf 14,7 am Donnerstag, in Petershagen von 8,0 auf 11,9, in Porta von 11,2 auf 16,8. In Hille liegt er weiterhin bei 0. Am deutlichsten gesunken ist die Inzidenz in Espelkamp: von 24,2 auf 8,1.   Nahezu gleichbleibend ist die Situation in den Kliniken im Kreisgebiet. Wie Kreis-Pressesprecherin Mirjana Lenz berichtet, sind derzeit insgesamt 16 Menschen stationär aufgenommen, elf von ihnen liegen auf einer Intensivstation - diese Zahl hat sich seit mehr als einer Woche nicht verändert. Die Patienten teilen sich wie folgt auf: Im Johannes Wesling Klinikum Minden werden sechs Corona-Patienten behandelt, davon zwei Personen auf der Intensivstation. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt zehn Patienten versorgt, davon neun auf der Intensivstation und eine Person auf einer Normalstation. In den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Kreisgebiet gibt es verteilt auf sieben Schulen insgesamt neun infizierte Schüler. Aktuell ist eine Kindertageseinrichtung betroffen, ein Kind ist positiv getestet. Da die Landesinzidenz jetzt fünf Werktage in Folge unter 35 liegt und das Land damit ab Freitag, 11. Juni, in die Inzidenzstufe eins fällt, gelten nach Information des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weitere Lockerungen auch für den Mühlenkreis. Konkret entfällt durch die niedrige Landesinzidenz unter anderem die Testpflicht beim Sport in Innenräumen sowie in der Innengastronomie. Gleichzeitig gelten weiterhin die aktuellen Regeln zur Kontaktbeschränkung: Dort, wo das Treffen mit Gruppen von einem Negativtestnachweis abhängig ist, gilt dies beispielsweise auch in der Gastronomie. Inzwischen sind im Kreis inzwischen 145.193 Menschen mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft - 1086 mehr als am Vortag. Das entspricht einer Impfquote auf die Bevölkerung gerechnet von 46,74 Prozent. Zudem sind 76.598 Menschen vollimmunisiert - 3.392 mehr als am Vortag und 24,66 Prozent. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe bis einschließlich 9. Juni 80.150 Personen eine Erstimpfung sowie 46.414 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 51.828 Personen eine Erst- und 16.517 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: Dies sind 13.215 Erstimpfungen und 10.926 Zweitimpfungen. !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r

Inzidenz sinkt weiter - Zahl der Intensivpatienten stagniert

Im Labor wird ein Abstrich untersucht. © Alex Lehn

Minden (mt/lm/lo/jhr). Der Abwärtstrend geht weiter: Trotz acht Neuinfektionen sinkt der Inzidenzwert für den Kreis Minden-Lübbecke weiter und beträgt nach 10.6 am Mittwoch nun 10.0. Damit bleibt die Inzidenz weiter deutlich unter dem für weitere Lockerungen wichtigen Wert von 35. Insgesamt sind in den vergangenen sieben Tagen 31 Neuinfektionen gemeldet worden - noch vor einer Woche betrug dieser Wert mit 63 mehr als das Doppelte.

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Die Situation in den Städten und Gemeinden im Mühlenkreis ist weiterhin entspannt, obwohl die Inzidenzen in Minden, Petershagen und Porta im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen sind. In Minden stieg der Wert von 13,5 am Mittwoch auf 14,7 am Donnerstag, in Petershagen von 8,0 auf 11,9, in Porta von 11,2 auf 16,8. In Hille liegt er weiterhin bei 0. Am deutlichsten gesunken ist die Inzidenz in Espelkamp: von 24,2 auf 8,1.


 

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Nahezu gleichbleibend ist die Situation in den Kliniken im Kreisgebiet. Wie Kreis-Pressesprecherin Mirjana Lenz berichtet, sind derzeit insgesamt 16 Menschen stationär aufgenommen, elf von ihnen liegen auf einer Intensivstation - diese Zahl hat sich seit mehr als einer Woche nicht verändert. Die Patienten teilen sich wie folgt auf: Im Johannes Wesling Klinikum Minden werden sechs Corona-Patienten behandelt, davon zwei Personen auf der Intensivstation. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt zehn Patienten versorgt, davon neun auf der Intensivstation und eine Person auf einer Normalstation.

In den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Kreisgebiet gibt es verteilt auf sieben Schulen insgesamt neun infizierte Schüler. Aktuell ist eine Kindertageseinrichtung betroffen, ein Kind ist positiv getestet.

Da die Landesinzidenz jetzt fünf Werktage in Folge unter 35 liegt und das Land damit ab Freitag, 11. Juni, in die Inzidenzstufe eins fällt, gelten nach Information des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weitere Lockerungen auch für den Mühlenkreis. Konkret entfällt durch die niedrige Landesinzidenz unter anderem die Testpflicht beim Sport in Innenräumen sowie in der Innengastronomie. Gleichzeitig gelten weiterhin die aktuellen Regeln zur Kontaktbeschränkung: Dort, wo das Treffen mit Gruppen von einem Negativtestnachweis abhängig ist, gilt dies beispielsweise auch in der Gastronomie.

Inzwischen sind im Kreis inzwischen 145.193 Menschen mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft - 1086 mehr als am Vortag. Das entspricht einer Impfquote auf die Bevölkerung gerechnet von 46,74 Prozent. Zudem sind 76.598 Menschen vollimmunisiert - 3.392 mehr als am Vortag und 24,66 Prozent. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe bis einschließlich 9. Juni 80.150 Personen eine Erstimpfung sowie 46.414 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 51.828 Personen eine Erst- und 16.517 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: Dies sind 13.215 Erstimpfungen und 10.926 Zweitimpfungen.

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