Inspirierte Worte: Autoren-Werkstatt endet mit Lesung Michael Grundmeier Minden. Mit einer Lesung im Kulturzentrum BÜZ ist die Autoren-Werkstatt „Impulse – Du bist Literatur“ zu Ende gegangen. Im Rahmen einer Matinee stellten die Teilnehmer die bei den Seminaren entstandenen Werke vor. Sechsmal waren sie zusammengekommen, um sich von Kunstschaffenden unterschiedlicher Bereiche inspirieren zu lassen. Ein blinder Autor hatte sie auf eine Sinnesreise in einen dunklen Container mitgenommen. Zwei Musiker – Uli Gutzeit und Claudia Hennings – hatten inspirierende Klänge vorgestellt. Um die Fantasie der Teilnehmer anzuregen, war den Veranstaltern jedes Mittel recht: Kunst und Pantomime, Skulpturen, fremdsprachige Gedichte.Die Reihe habe ihm viel Spaß gemacht, sagt beispielsweise Dirk Strauch. Er wollte sich Inspirationen für seine Texte holen, sich aber auch mit den anderen Autoren austauschen. „Man bekommt andere Ansichten zu hören.“Schön ist zum Beispiel die Satire von Autor Peter Küstermann und Marcus Neuert, die zu Beginn der Corona-Pandemie fiktive MT-Texte erfunden haben. „Es sind wieder unglaublich viele Zweiergruppen in Minden unterwegs, die alle überhaupt nichts miteinander zu tun haben“, texteten die beiden.

Inspirierte Worte: Autoren-Werkstatt endet mit Lesung

Erst einmal die Krawatte richten: Marcus Neuert (rechts) und Peter Küstermann trugen erfundene MT-Texte vor.
Foto: Grundmeier
© Michael Grundmeier

Minden. Mit einer Lesung im Kulturzentrum BÜZ ist die Autoren-Werkstatt „Impulse – Du bist Literatur“ zu Ende gegangen. Im Rahmen einer Matinee stellten die Teilnehmer die bei den Seminaren entstandenen Werke vor.

Sechsmal waren sie zusammengekommen, um sich von Kunstschaffenden unterschiedlicher Bereiche inspirieren zu lassen. Ein blinder Autor hatte sie auf eine Sinnesreise in einen dunklen Container mitgenommen. Zwei Musiker – Uli Gutzeit und Claudia Hennings – hatten inspirierende Klänge vorgestellt. Um die Fantasie der Teilnehmer anzuregen, war den Veranstaltern jedes Mittel recht: Kunst und Pantomime, Skulpturen, fremdsprachige Gedichte.

Die Reihe habe ihm viel Spaß gemacht, sagt beispielsweise Dirk Strauch. Er wollte sich Inspirationen für seine Texte holen, sich aber auch mit den anderen Autoren austauschen. „Man bekommt andere Ansichten zu hören.“

Schön ist zum Beispiel die Satire von Autor Peter Küstermann und Marcus Neuert, die zu Beginn der Corona-Pandemie fiktive MT-Texte erfunden haben. „Es sind wieder unglaublich viele Zweiergruppen in Minden unterwegs, die alle überhaupt nichts miteinander zu tun haben“, texteten die beiden.


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