Höchste Inzidenz seit Beginn der Pandemie: Kreis meldet 279 Neuinfektionen Lea Oetjen,Malina Reckordt Minden. So hoch war die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Minden-Lübbecke noch nie: Die 279 Corona-Neuinfektionen, die das Gesundheitsamt am Mittwoch registriert hat, lassen den Wert auf 455,4 steigen. Nach den Berechnungen des Mindener Tageblatts war der Höchstwert bislang am 30. November mit 427,5 gemessen worden. Diese aktuellen Fallzahlen werden am Donnerstag ins offizielle Dashboard des Robert-Koch-Instituts einfließen. Für Mittwoch war dort eine Inzidenz von 426,1 gemeldet. In den vergangenen sieben Tagen haben sich also mindestens 1.413 Menschen im Kreis mit Covid-19 angesteckt. Seit Beginn der Pandemie sind es 30.288. Offiziell geht das Gesundheitsamt laut Kreis-Pressestelle von 3.611 aktiven Fällen in Minden-Lübbecke auf, wobei die Aktualisierung dieser Zahl erfahrungsgemäß keine Priorität genießt und dementsprechend nur bedingt aussagekräftig ist. 26.305 Menschen gelten damit als genesen. An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden und Lübbecke werden 32 Corona-Patienten behandelt, davon acht auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden. Fünf Personen werden künstlich beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen werden derzeit acht Infizierte versorgt, davon fünf auf der Intensivstation. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis hat inzwischen Minden mit 581.3 (Vortag: 522,5). Es folgen Bad Oeynhausen mit 563,7 und Espelkamp mit 500,4. Den niedrigsten Wert in der Region hat weiterhin Stemwede mit 199,7 (169). Es ist gleichzeitig die einzige Inzidenz, die nach wie vor unter der 200er-Grenze liegt. Im restlichen Verbreitungsgebiet des Mindener Tagesblatts sieht es wie folgt aus: Porta Westfalica mit 454,7 (Vortag: 404,1) und Petershagen mit 238,9 (Vortag: 226,9).

Höchste Inzidenz seit Beginn der Pandemie: Kreis meldet 279 Neuinfektionen

Die Inzidenz hat ihren bisherigen Höchstwert erreicht. © Symbolfoto: Archiv

Minden. So hoch war die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Minden-Lübbecke noch nie: Die 279 Corona-Neuinfektionen, die das Gesundheitsamt am Mittwoch registriert hat, lassen den Wert auf 455,4 steigen. Nach den Berechnungen des Mindener Tageblatts war der Höchstwert bislang am 30. November mit 427,5 gemessen worden.

Diese aktuellen Fallzahlen werden am Donnerstag ins offizielle Dashboard des Robert-Koch-Instituts einfließen. Für Mittwoch war dort eine Inzidenz von 426,1 gemeldet.

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In den vergangenen sieben Tagen haben sich also mindestens 1.413 Menschen im Kreis mit Covid-19 angesteckt. Seit Beginn der Pandemie sind es 30.288. Offiziell geht das Gesundheitsamt laut Kreis-Pressestelle von 3.611 aktiven Fällen in Minden-Lübbecke auf, wobei die Aktualisierung dieser Zahl erfahrungsgemäß keine Priorität genießt und dementsprechend nur bedingt aussagekräftig ist. 26.305 Menschen gelten damit als genesen.

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Patrick Schwemmling

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An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden und Lübbecke werden 32 Corona-Patienten behandelt, davon acht auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden. Fünf Personen werden künstlich beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen werden derzeit acht Infizierte versorgt, davon fünf auf der Intensivstation.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis hat inzwischen Minden mit 581.3 (Vortag: 522,5). Es folgen Bad Oeynhausen mit 563,7 und Espelkamp mit 500,4. Den niedrigsten Wert in der Region hat weiterhin Stemwede mit 199,7 (169). Es ist gleichzeitig die einzige Inzidenz, die nach wie vor unter der 200er-Grenze liegt. Im restlichen Verbreitungsgebiet des Mindener Tagesblatts sieht es wie folgt aus: Porta Westfalica mit 454,7 (Vortag: 404,1) und Petershagen mit 238,9 (Vortag: 226,9).

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