Heimatpreis geht in die dritte Runde: Vorschläge bis zum 15. April Minden (mt). Alle Mindenerinnen und Mindener, die sich für ihre Weserstadt einsetzen, können in diesem Jahr ab dem 15. April für den Heimat-Preis vorgeschlagen werden. Der Preis richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich um den Bereich Heimat, lokale Identität und Gemeinschaft verdient gemacht haben. Mit ihrer Arbeit bringen sie Menschen zusammen. „Das Projekt muss innerhalb der Stadt Minden umgesetzt sein“, sagt Vera Schmidt. Sie kümmert sich bei der Stadtverwaltung um den Bereich Bürgerschaftliches Engagement. Der Preis wird in bis zu drei Kategorien mit unterschiedlichen Preisgeldern vergeben. Insgesamt geht es um ein Preisgeld von 5.000 Euro, das vom Land NRW zur Verfügung gestellt wird. Wer ein Projekt oder einen Verein für den Preis vorschlagen möchte, kann das ab dem 15. April tun. Bis zum 31. Mai 2021 können online unter www.minden.de/heimat, per E-Mail an heimatpreis@minden.de oder auf dem Postweg (Stadt Minden, ZSD, Bürgerschaftliches Engagement und Heimat-Preis, Kleiner Domhof 17, 32423 Minden) die Unterlagen eingereicht werden. Wichtig dafür sind Kontaktdaten des Vorschlagenden, eine Beschreibung des vorgeschlagenen Projektes sowie die Kontaktdaten des Ansprechpartners/der Ansprechpartnerin im Projekt. Außerdem ist eine Begründung notwendig, warum der Heimat-Preis an dieses Projekt vergeben werden soll. Kriterien, nach denen Personen, Verbände oder Vereine vorgeschlagen werden können, sind: das Projekt rückt das Kulturgut in den Mittelpunkt; es dient der Stiftung, Stärkung und dem Erhalt lokaler Identität; die Idee wird ehrenamtlich umgesetzt; es ist Minden-spezifisch und dient dem Allgemeinwohl; es ist nachhaltig und nachahmenswert und das Projekt ist allgemein zugänglich und nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet. Anhand von Preiskriterien entscheidet eine unabhängige Jury über die Vergabe. Diese setzt sich aus den drei stellvertretenden Bürgermeisterinnen, einer Vertretung der Ortsheimatpflege, dem Vorsitzenden des Mindener Geschichtsvereins, den Leitern des Mindener Museums und des Kommunalarchivs, Mitarbeitenden aus dem Bereich Kultur, der Denkmalbehörde und der Mitarbeiterin aus dem Bereich Bürgerschaftliches Engagement zusammen. Der Preis wird von der Landesregierung NRW ausgelobt und in Minden zum dritten Mal vergeben. Im vergangenen Jahr gewann der Musiktreff am Beat mit seinem Projekt „Neues Vereinsheim“ den ersten Platz. Der Verein freute sich über ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Auch in 2020 gab es zwei zweite Plätze. Der erste 2. Platz ging an die Flüchtlingshilfe Rechtes Weserufer, besser bekannt als Hafenschule, und der zweite 2. Platz ging an das Ehepaar Annette und Waldemar Ziebeker mit dem Projekt „Pfad der Menschenrechte“ in Minden. Beide Gewinnerprojekte bekamen jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.250 Euro. Das Geld, insgesamt 5.000 Euro, stellte das Land NRW zur Verfügung. Weitere Informationen auf www.minden.de/heimat

Heimatpreis geht in die dritte Runde: Vorschläge bis zum 15. April

Der Heimatpreis wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung gefördert. Foto: MHKB © Land NRW

Minden (mt). Alle Mindenerinnen und Mindener, die sich für ihre Weserstadt einsetzen, können in diesem Jahr ab dem 15. April für den Heimat-Preis vorgeschlagen werden. Der Preis richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich um den Bereich Heimat, lokale Identität und Gemeinschaft verdient gemacht haben.

Mit ihrer Arbeit bringen sie Menschen zusammen. „Das Projekt muss innerhalb der Stadt Minden umgesetzt sein“, sagt Vera Schmidt. Sie kümmert sich bei der Stadtverwaltung um den Bereich Bürgerschaftliches Engagement. Der Preis wird in bis zu drei Kategorien mit unterschiedlichen Preisgeldern vergeben. Insgesamt geht es um ein Preisgeld von 5.000 Euro, das vom Land NRW zur Verfügung gestellt wird.

Wer ein Projekt oder einen Verein für den Preis vorschlagen möchte, kann das ab dem 15. April tun. Bis zum 31. Mai 2021 können online unter www.minden.de/heimat, per E-Mail an heimatpreis@minden.de oder auf dem Postweg (Stadt Minden, ZSD, Bürgerschaftliches Engagement und Heimat-Preis, Kleiner Domhof 17, 32423 Minden) die Unterlagen eingereicht werden. Wichtig dafür sind Kontaktdaten des Vorschlagenden, eine Beschreibung des vorgeschlagenen Projektes sowie die Kontaktdaten des Ansprechpartners/der Ansprechpartnerin im Projekt. Außerdem ist eine Begründung notwendig, warum der Heimat-Preis an dieses Projekt vergeben werden soll. Kriterien, nach denen Personen, Verbände oder Vereine vorgeschlagen werden können, sind: das Projekt rückt das Kulturgut in den Mittelpunkt; es dient der Stiftung, Stärkung und dem Erhalt lokaler Identität; die Idee wird ehrenamtlich umgesetzt; es ist Minden-spezifisch und dient dem Allgemeinwohl; es ist nachhaltig und nachahmenswert und das Projekt ist allgemein zugänglich und nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet.

Anhand von Preiskriterien entscheidet eine unabhängige Jury über die Vergabe. Diese setzt sich aus den drei stellvertretenden Bürgermeisterinnen, einer Vertretung der Ortsheimatpflege, dem Vorsitzenden des Mindener Geschichtsvereins, den Leitern des Mindener Museums und des Kommunalarchivs, Mitarbeitenden aus dem Bereich Kultur, der Denkmalbehörde und der Mitarbeiterin aus dem Bereich Bürgerschaftliches Engagement zusammen. Der Preis wird von der Landesregierung NRW ausgelobt und in Minden zum dritten Mal vergeben.

Im vergangenen Jahr gewann der Musiktreff am Beat mit seinem Projekt „Neues Vereinsheim“ den ersten Platz. Der Verein freute sich über ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Auch in 2020 gab es zwei zweite Plätze. Der erste 2. Platz ging an die Flüchtlingshilfe Rechtes Weserufer, besser bekannt als Hafenschule, und der zweite 2. Platz ging an das Ehepaar Annette und Waldemar Ziebeker mit dem Projekt „Pfad der Menschenrechte“ in Minden. Beide Gewinnerprojekte bekamen jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.250 Euro. Das Geld, insgesamt 5.000 Euro, stellte das Land NRW zur Verfügung.

Weitere Informationen auf www.minden.de/heimat

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