Grünes Licht der Stadt fehlt noch: Minden soll neuen Burgerladen bekommen Patrick Schwemling Minden. Es gibt Bewegung am Wesertor: De auf Lieferdienst spezialisierte Fast-Food-Kette „Burgerme" eröffnet in den Räumlichkeiten des ehemaligen Stadtkiosks am Grimpenwall ein neues Ladenlokal. Dies bestätigte das Münchener Unternehmen auf MT-Anfrage, wollte sich zu weiteren Details wie der Eröffnung allerdings nicht äußern. Die Mindener Franchisepartnerin Samar Sudmeier klärt jedoch über den aktuellen Stand der Dinge auf. „Die Planungen laufen schon seit knapp drei Monaten", teilt die 40-jährige Frau aus Bünde (Kreis Herford) mit. Bereits vor Weihnachten sei klar gewesen, dass sie als Partnerin der Kette in die Immobilie am Rande der Weserbrücke ziehen wird. Sudmeier verfügt nach eigenen Angaben über langjährige Erfahrung in der Gastronomie. Sie habe zuvor unter anderem bei Mcdonalds gearbeitet, ehe sie nun den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat. „Es gab auch die Möglichkeit, dass ich ein Lokal in Bielefeld eröffne, aber ich wollte unbedingt nach Minden", sagt Sudmeier. Derzeit warte sie jedoch noch sehnlichst auf eine Baugenehmigung der Stadt Minden. Weil aus dem früheren Stadtkiosk nun ein Restaurant wird, musste eine Nutzungsänderung beantragt werden. „Das zieht sich jetzt schon eine ganze Weile hin. Wenn das so weit ist, ist alles vorbereitet. Die Geräte sind bestellt, wir stehen in den Startlöchern", kündigt Sudmeier an. Nach eigenen Angaben investiert die 40-Jährige rund 250.000 Euro in das Lokal. Derzeit wird die Fassade der Immobilie renoviert, auch erste, vorbereitende Arbeiten im Innenraum werden durchgeführt. „Es soll alles schicker werden. Der Vermieter ist sehr kooperativ", sagt die Bünderin, deren Architekt derzeit im Wochentakt bei der Stadt Minden vorstellig werden würde, um den Prozess voranzutreiben: „Wir können nicht erwarten zu eröffnen." Wann genau es so weit ist, könne die 40-Jährige jedoch noch nicht sagen. „Das steht und fällt alles mit der Genehmigung. Ist die erteilt, wird es schnell gehen", kündigt sie im MT-Gespräch an. Die Systemgastronomie-Kette „Burgerme" versteht sich vor allem als ein Lieferdienst – und das auch schon vor Corona.Zeiten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit vor Ort zu essen, wie Sudmeier mitteilt. Wie der Name des Restaurants es schon sagt, stehen auf der Speisekarte vor allem Burger – ob mit Rind, Huhn und in vegetarischen oder sogar veganen Varianten. Auch Fingerfood wie Pommes, Zwiebelringe oder Käse-Ecken sollen angeboten werden. Außerdem wird es eine Auswahl an Salaten, Desserts und Milchshakes geben. Das Unternehmen aus München wurde laut eigenen Angaben 2010 gegründet. Inzwischen gehören laut der Internetseite über 50 Stores in ganz Deutschland zum Unternehmen. Zuletzt wurde gerade erst im März in Herford ein Restaurant eröffnet, auch in Gütersloh und Bielefeld betreibt das Unternehmen Läden mit Lieferdiensten.

Grünes Licht der Stadt fehlt noch: Minden soll neuen Burgerladen bekommen

An der Fassade des künftigen Restaurants wird derzeit bereits renoviert. MT-Foto: © Patrick Schwemling

Minden. Es gibt Bewegung am Wesertor: De auf Lieferdienst spezialisierte Fast-Food-Kette „Burgerme" eröffnet in den Räumlichkeiten des ehemaligen Stadtkiosks am Grimpenwall ein neues Ladenlokal. Dies bestätigte das Münchener Unternehmen auf MT-Anfrage, wollte sich zu weiteren Details wie der Eröffnung allerdings nicht äußern. Die Mindener Franchisepartnerin Samar Sudmeier klärt jedoch über den aktuellen Stand der Dinge auf.

„Die Planungen laufen schon seit knapp drei Monaten", teilt die 40-jährige Frau aus Bünde (Kreis Herford) mit. Bereits vor Weihnachten sei klar gewesen, dass sie als Partnerin der Kette in die Immobilie am Rande der Weserbrücke ziehen wird. Sudmeier verfügt nach eigenen Angaben über langjährige Erfahrung in der Gastronomie. Sie habe zuvor unter anderem bei Mcdonalds gearbeitet, ehe sie nun den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat. „Es gab auch die Möglichkeit, dass ich ein Lokal in Bielefeld eröffne, aber ich wollte unbedingt nach Minden", sagt Sudmeier.

Derzeit warte sie jedoch noch sehnlichst auf eine Baugenehmigung der Stadt Minden. Weil aus dem früheren Stadtkiosk nun ein Restaurant wird, musste eine Nutzungsänderung beantragt werden. „Das zieht sich jetzt schon eine ganze Weile hin. Wenn das so weit ist, ist alles vorbereitet. Die Geräte sind bestellt, wir stehen in den Startlöchern", kündigt Sudmeier an. Nach eigenen Angaben investiert die 40-Jährige rund 250.000 Euro in das Lokal.

Derzeit wird die Fassade der Immobilie renoviert, auch erste, vorbereitende Arbeiten im Innenraum werden durchgeführt. „Es soll alles schicker werden. Der Vermieter ist sehr kooperativ", sagt die Bünderin, deren Architekt derzeit im Wochentakt bei der Stadt Minden vorstellig werden würde, um den Prozess voranzutreiben: „Wir können nicht erwarten zu eröffnen." Wann genau es so weit ist, könne die 40-Jährige jedoch noch nicht sagen. „Das steht und fällt alles mit der Genehmigung. Ist die erteilt, wird es schnell gehen", kündigt sie im MT-Gespräch an.

Themenbild Coronavirus Pandemie: Burgerme Lieferservice fuer frische Burger. Ein Zusteller faehrt mit dem Fahrrad, auf dem eine Box,Kiste befestigt ist, auf einem Radweg in Muenchen und liefert Burger aus. *** Theme picture Coronavirus Pandemic Burgerme Delivery service for fresh burgers A delivery person rides a bicycle, on which a box is attached, along a cycle path in Munich and delivers burgers - © imago images/Sven Simon
Themenbild Coronavirus Pandemie: Burgerme Lieferservice fuer frische Burger. Ein Zusteller faehrt mit dem Fahrrad, auf dem eine Box,Kiste befestigt ist, auf einem Radweg in Muenchen und liefert Burger aus. *** Theme picture Coronavirus Pandemic Burgerme Delivery service for fresh burgers A delivery person rides a bicycle, on which a box is attached, along a cycle path in Munich and delivers burgers - © imago images/Sven Simon

Die Systemgastronomie-Kette „Burgerme" versteht sich vor allem als ein Lieferdienst – und das auch schon vor Corona.Zeiten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit vor Ort zu essen, wie Sudmeier mitteilt. Wie der Name des Restaurants es schon sagt, stehen auf der Speisekarte vor allem Burger – ob mit Rind, Huhn und in vegetarischen oder sogar veganen Varianten. Auch Fingerfood wie Pommes, Zwiebelringe oder Käse-Ecken sollen angeboten werden. Außerdem wird es eine Auswahl an Salaten, Desserts und Milchshakes geben.

Das Unternehmen aus München wurde laut eigenen Angaben 2010 gegründet. Inzwischen gehören laut der Internetseite über 50 Stores in ganz Deutschland zum Unternehmen. Zuletzt wurde gerade erst im März in Herford ein Restaurant eröffnet, auch in Gütersloh und Bielefeld betreibt das Unternehmen Läden mit Lieferdiensten.

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