Großübung im Weserauentunnel sorgt für Verkehrsbehinderungen Porta Westfalica (nik). Eine Großübung im Weserauentunnel hat am Dienstagabend für Verkehrsbehinderungen im gesamten Umfeld des Tunnels geführt. Dabei handelte es sich um eine turnusmäßige Sicherheitsübung von StraßenNRW, in der die gesamte Technik alle vier Jahre überprüft wird. Daran gekoppelt war eine Feuerwehrübung, in der ein Unfall im Tunnel simuliert wurde. Die Übung wurde im Vorfeld nicht angekündigt und fiel vielen Autofahrern erst deshalb auf, weil der Tunnel ab 18.30 Uhr für den Aufbau gesperrt war. Die Feuerwehr Porta wurde gegen 19.10 Uhr zu einem Autounfall im Tunnel alarmiert. Mithilfe einer Nebelmaschine wurde ein Zusammenstoß zweier Autos in der Röhre Richtung Minden simuliert, die Feuerwehr musste sich um vier vermeintlich Verletzte kümmern. Gegen 21 Uhr war die Übung offiziell beendet. Während der Sperrung testete ein Team von StraßenNRW die gesamte Sicherheitstechnik im Weserauentunnel inklusive aller Durchsagen und Lichtsignale. Im Anschluss wurde der Tunnel nochmals mit Nebelmaschinen verqualmt, um die Ventilatoren zu testen. 

Großübung im Weserauentunnel sorgt für Verkehrsbehinderungen

© Foto: Feuerwehr Porta/Michael Horst

Porta Westfalica (nik). Eine Großübung im Weserauentunnel hat am Dienstagabend für Verkehrsbehinderungen im gesamten Umfeld des Tunnels geführt. Dabei handelte es sich um eine turnusmäßige Sicherheitsübung von StraßenNRW, in der die gesamte Technik alle vier Jahre überprüft wird. Daran gekoppelt war eine Feuerwehrübung, in der ein Unfall im Tunnel simuliert wurde.

Die Übung wurde im Vorfeld nicht angekündigt und fiel vielen Autofahrern erst deshalb auf, weil der Tunnel ab 18.30 Uhr für den Aufbau gesperrt war. Die Feuerwehr Porta wurde gegen 19.10 Uhr zu einem Autounfall im Tunnel alarmiert. Mithilfe einer Nebelmaschine wurde ein Zusammenstoß zweier Autos in der Röhre Richtung Minden simuliert, die Feuerwehr musste sich um vier vermeintlich Verletzte kümmern. Gegen 21 Uhr war die Übung offiziell beendet. Während der Sperrung testete ein Team von StraßenNRW die gesamte Sicherheitstechnik im Weserauentunnel inklusive aller Durchsagen und Lichtsignale. Im Anschluss wurde der Tunnel nochmals mit Nebelmaschinen verqualmt, um die Ventilatoren zu testen. 

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