Gestrandet: Prostituierte hängen wegen Corona in Minden fest Doris Christoph Minden. Nach und nach nimmt das normale Leben wieder Fahrt auf, doch das Rotlicht ist seit dem 16. März coronabedingt ausgeknipst – und bleibt es vorerst auch. Das hat die Arbeit von Petya Bozhkova-Velikov von der Beratungsstelle „Theodora“ aus Herford auf den Kopf gestellt. In normalen Zeiten berät sie Sexarbeiterinnen zu Themen wie Gesundheitsschutz und Ausstiegsmöglichkeiten, Kinderbetreuung oder bei der Wohnungssuche. Nun beschäftigt sich die Sozialarbeiterin um Rückflüge nach Lettland oder finanzielle Unterstützung für die Frauen, die in Deutschland hängen geblieben sind. Die meisten stehen schlecht da: Keine Freier bedeuten auch kein Geld. So erging es auch zwei Frauen, die derzeit in Minden festsitzen. Zunächst meldete sich eine 65-jährige Südosteuropäerin Ende April bei Petya Bozhkova-Velikov. Die Frau wohnte mittlerweile im Sex-Club, in dem sie normalerweise anschafft. Die Frauen mieten dort eigentlich nur ein Zimmer für ihr Geschäft und zahlen dem Betreiber eine Steuervorauszahlung von 15 bis 20 Euro pro Tag, die er wiederum an das Finanzamt weiterleitet. Im Fall der Gestrandeten hatte der Betreiber ihr bereits die Miete erlassen, weil ihr die Einnahmen weggebrochen waren. Doch als nun das Ersparte aufgebraucht und kein Geld mehr für Lebensmittel da war, wurde es immer enger für die Frau. Sie erinnerte sich an einen Flyer der Beratungsstelle. Beim Treffen stellte die Theodora-Mitarbeiterin fest, dass noch mehr Hilfe nötig war: „Die Frau hat eine Thrombose.“ Auch deshalb sei die lange Heimfahrt ausgeschlossen gewesen. Die Grenze war zudem dicht. Eine Krankenversicherung besitzt die Betroffene nicht. Wie viele Sexarbeiterinnen im Kreisgebiet von der Schließung der Bordelle und dem Prostitutionsverbot betroffen sind, ist nicht bekannt. Genaue Zahlen für die Branche zu bekommen, ist schwierig. „Viele Frauen haben Angst, sich anzumelden, weil sie dann nicht mehr anonym sind“, weiß Bozhkova-Velikov. Die Frauen fürchteten, dass amtliche Briefe an die Heimatadresse geschickt würden und ihr Job dann auffliegen könnte. Wer dagegen offiziell als Sexarbeiterin tätig sein will, muss sich laut Prostitutionsschutzgesetz dafür anmelden und gesundheitlich beraten lassen. Die Frauen erhalten dann eine Bescheinigung, die sie bei einer Kontrolle vorzeigen müssen. Die zentrale Meldestelle für Ostwestfalen-Lippe ist das Ordnungsamt in Bielefeld, das die Daten der Frauen an das Finanzamt weitergibt. Bis Ende 2019 gab es dort 77 Anmeldungen und bis zum Corona-Verbot im März zwölf Neuregistrierungen für den Kreis Minden-Lübbecke, es liefen aber auch 24 Anmeldungen ab, teilt Beate Krabus vom Bielefelder Ordnungsamt mit. Die Zahlen werden nicht nach Städten, sondern nach Landkreisen erhoben. Die meisten der normalerweise in Minden-Lübbecke Tätigen kommen aus Deutschland, Thailand und Rumänien. „Aus Informationen der Betreiber und von Beratungsstellen weiß ich, dass einige ausländische Staatsangehörige in ihr Heimatland zurückgereist sind, viele sind aber auch geblieben“, antwortet Beate Krabus auf die MT-Anfrage. Auch die „Theodora“-Mitarbeiterinnen haben vor allem mit ausländischen Frauen zu tun. Der Kontakt entsteht oft nach einem Besuch in den Arbeitsstätten, wo die Beraterinnen Kondome und Flyer verteilen. Das fällt nun weg und so fehlt auch ihnen der Überblick, wie viele Frauen nach dem Lockdown hier geblieben sind. „Einige warten ab“, sagt Sozialarbeiterin Bozhkova-Velikov. Andere konnten nicht zurück, weil die Grenzen dicht sind oder waren, oder sie haben einfach kein Geld für die Rückreise. Im Fall der 65-Jährigen in Minden spitzte sich die Lage weiter zu, als sie und eine weitere Betroffene aus dem gleichen Herkunftsland, die mittlerweile auch in dem Etablissement untergekommen war, den Club plötzlich verlassen mussten. Das Haus war verkauft worden, über das Wochenende mussten sie eine neue Bleibe finden. Fieberhaft suchte die Sozialarbeiterin eine Unterkunft für die Frauen und nahm mit der Mindener Stadtverwaltung Kontakt auf. Die Pressestelle bestätigt das. „Da derzeit eine Rückkehr in das Heimatland nicht möglich ist, wurden die Frauen vom Bereich Soziales in einer Wohnung untergebracht.“ Für die Sicherung des Lebensunterhaltes sei die Stadt Minden aber nicht zuständig, teilt die Pressestelle mit. Petya Bozhkova-Velikov bemühte sich um finanzielle Unterstützung für die Gestrandeten. Als es losging mit dem Berufsverbot, habe sie für einige Frauen versucht, Corona-Soforthilfe zu beantragen. Doch weil die meisten kein Gewerbe angemeldet hätten, ginge dies nicht, so die Auskunft, die sie von der Bezirksregierung Detmold telefonisch erhalten habe. Auf MT-Nachfrage teilt die Bezirksregierung Detmold jedoch mit, dass dies durchaus möglich gewesen sei. „Ein Gewerbe musste nicht angemeldet sein“, heißt es aus der Pressestelle. Es brauchte aber die Anmeldebescheinigung bei der Kommune. „Konnte diese Bescheinigung vorgelegt werden und war der Antrag ansonsten genehmigungsreif, so wurde die Soforthilfe gewährt“, heißt es von der Bezirksregierung weiter. Wie viele Sexarbeiterin einen Antrag für die mittlerweile ausgelaufene Unterstützung gestellt haben, konnte aber nicht erhoben werden. „Bei wenigen Einzelfällen hat sich bei der Antragsprüfung herausgestellt, dass es sich um Prostituierte handelte.“ Die Theodora-Mitarbeiterin versuchte auf anderen Wegen, den Frauen zu helfen, und beantragte ALG II beim Jobcenter. Dafür brauchen die Frauen eine Meldeadresse in Deutschland – oft ist es die des Clubs, auch wenn sie dort eigentlich nicht wohnen dürfen. „Aber es gibt auch viele, die gar nicht im Land gemeldet sind. Die kommen nur für ein paar Monate, um Geld zu verdienen“, weiß Petya Bozhkova-Velikov. Diese Frauen gingen derzeit leer aus. Zum Glück hatten die Betroffenen in Minden eine Meldeadresse. „Die Mitarbeiter waren sehr offen“, sagt die Sozialarbeiterin über das Jobcenter. Bis das Geld bewilligt wurde und auf dem Theodora-Konto einging – ein eigenes besitzen die Frauen nicht– , hat die Sozialarbeiterin zudem weitere Hilfstöpfe für Prostituierte in Not angezapft und sich um ärztliche Hilfe gekümmert. Nun will sie ihnen eine Wohnung beschaffen. Sie fürchtet, dass nicht alle Frauen in ähnlichen Situationen den Weg zur Beratungsstelle finden. Sie würden sich auf andere Weise helfen und zum Teil illegal weiter anschaffen, um nicht zu verhungern, so ihre Vermutung. Ähnliche Befürchtungen gibt es auch in Bielefeld, es seien schon Verstöße gegen das Verbot im Rahmen der Corona-Schutzverordnung festgestellt worden. „Es ist möglich, dass die illegale Prostitution zunimmt“, so Beate Krabus. Haben sich denn nun mehr Frauen gemeldet, die die Corona-Krise nutzen und aus der Prostitution aussteigen wollen? Petya Bozhkova-Velikov verneint das. Einige überbrückten nun die Zeit, um als Aushilfe etwa bei der Ernte zu arbeiten. Die Beraterin hat eher den Eindruck, dass die Frauen weitermachen wollten. Es sei auch schwierig auszusteigen, denn mit Sexarbeit könnten sie schnell Geld verdienen. Und: Was sollen sie sonst machen? „Nicht alle wollen putzen. Zu mir hat mal eine Frau gesagt: Ich bin 25 Jahre in der Prostitution. Das ist, was ich kann. Warum soll ich auf einem Erdbeerfeld arbeiten?“ Theodora Die Beratungsstelle Theodora ist 2011 aus „Nadeshda“, der Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel, hervorgegangen. Bei Theodora werden Frauen beraten, die freiwillig als Prostituierte in Ostwestfalen-Lippe arbeiten. Die Beratung kann in deutscher, russischer, bulgarischer, polnischer, ukrainischer, serbischer, mazedonischer, tschechischer und englischer Sprache erfolgen. Träger ist die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen. Theodora finanziert sich aus verschiedenen Projektmitteln, zu denen auch der Kreis Minden-Lübbecke einen Teil beisteuert. Die Finanzierung ist nur noch dieses Jahr gesichert.

Gestrandet: Prostituierte hängen wegen Corona in Minden fest

Das Beschäftigungsverbot für Prostituierte könnte viele Frauen, die keine staatliche Unterstützung erhalten, in die Illegalität treiben. Das befürchten Beratungsstellen. Symbolfoto: Bastian, Caro © epd-bild / Caro /Bastian

Minden. Nach und nach nimmt das normale Leben wieder Fahrt auf, doch das Rotlicht ist seit dem 16. März coronabedingt ausgeknipst – und bleibt es vorerst auch. Das hat die Arbeit von Petya Bozhkova-Velikov von der Beratungsstelle „Theodora“ aus Herford auf den Kopf gestellt. In normalen Zeiten berät sie Sexarbeiterinnen zu Themen wie Gesundheitsschutz und Ausstiegsmöglichkeiten, Kinderbetreuung oder bei der Wohnungssuche. Nun beschäftigt sich die Sozialarbeiterin um Rückflüge nach Lettland oder finanzielle Unterstützung für die Frauen, die in Deutschland hängen geblieben sind. Die meisten stehen schlecht da: Keine Freier bedeuten auch kein Geld.

So erging es auch zwei Frauen, die derzeit in Minden festsitzen. Zunächst meldete sich eine 65-jährige Südosteuropäerin Ende April bei Petya Bozhkova-Velikov. Die Frau wohnte mittlerweile im Sex-Club, in dem sie normalerweise anschafft. Die Frauen mieten dort eigentlich nur ein Zimmer für ihr Geschäft und zahlen dem Betreiber eine Steuervorauszahlung von 15 bis 20 Euro pro Tag, die er wiederum an das Finanzamt weiterleitet. Im Fall der Gestrandeten hatte der Betreiber ihr bereits die Miete erlassen, weil ihr die Einnahmen weggebrochen waren. Doch als nun das Ersparte aufgebraucht und kein Geld mehr für Lebensmittel da war, wurde es immer enger für die Frau. Sie erinnerte sich an einen Flyer der Beratungsstelle.

Beim Treffen stellte die Theodora-Mitarbeiterin fest, dass noch mehr Hilfe nötig war: „Die Frau hat eine Thrombose.“ Auch deshalb sei die lange Heimfahrt ausgeschlossen gewesen. Die Grenze war zudem dicht. Eine Krankenversicherung besitzt die Betroffene nicht.

Wie viele Sexarbeiterinnen im Kreisgebiet von der Schließung der Bordelle und dem Prostitutionsverbot betroffen sind, ist nicht bekannt. Genaue Zahlen für die Branche zu bekommen, ist schwierig. „Viele Frauen haben Angst, sich anzumelden, weil sie dann nicht mehr anonym sind“, weiß Bozhkova-Velikov. Die Frauen fürchteten, dass amtliche Briefe an die Heimatadresse geschickt würden und ihr Job dann auffliegen könnte.

Wer dagegen offiziell als Sexarbeiterin tätig sein will, muss sich laut Prostitutionsschutzgesetz dafür anmelden und gesundheitlich beraten lassen. Die Frauen erhalten dann eine Bescheinigung, die sie bei einer Kontrolle vorzeigen müssen. Die zentrale Meldestelle für Ostwestfalen-Lippe ist das Ordnungsamt in Bielefeld, das die Daten der Frauen an das Finanzamt weitergibt.

Bis Ende 2019 gab es dort 77 Anmeldungen und bis zum Corona-Verbot im März zwölf Neuregistrierungen für den Kreis Minden-Lübbecke, es liefen aber auch 24 Anmeldungen ab, teilt Beate Krabus vom Bielefelder Ordnungsamt mit. Die Zahlen werden nicht nach Städten, sondern nach Landkreisen erhoben. Die meisten der normalerweise in Minden-Lübbecke Tätigen kommen aus Deutschland, Thailand und Rumänien. „Aus Informationen der Betreiber und von Beratungsstellen weiß ich, dass einige ausländische Staatsangehörige in ihr Heimatland zurückgereist sind, viele sind aber auch geblieben“, antwortet Beate Krabus auf die MT-Anfrage.

Auch die „Theodora“-Mitarbeiterinnen haben vor allem mit ausländischen Frauen zu tun. Der Kontakt entsteht oft nach einem Besuch in den Arbeitsstätten, wo die Beraterinnen Kondome und Flyer verteilen. Das fällt nun weg und so fehlt auch ihnen der Überblick, wie viele Frauen nach dem Lockdown hier geblieben sind. „Einige warten ab“, sagt Sozialarbeiterin Bozhkova-Velikov. Andere konnten nicht zurück, weil die Grenzen dicht sind oder waren, oder sie haben einfach kein Geld für die Rückreise.

Im Fall der 65-Jährigen in Minden spitzte sich die Lage weiter zu, als sie und eine weitere Betroffene aus dem gleichen Herkunftsland, die mittlerweile auch in dem Etablissement untergekommen war, den Club plötzlich verlassen mussten. Das Haus war verkauft worden, über das Wochenende mussten sie eine neue Bleibe finden. Fieberhaft suchte die Sozialarbeiterin eine Unterkunft für die Frauen und nahm mit der Mindener Stadtverwaltung Kontakt auf. Die Pressestelle bestätigt das. „Da derzeit eine Rückkehr in das Heimatland nicht möglich ist, wurden die Frauen vom Bereich Soziales in einer Wohnung untergebracht.“ Für die Sicherung des Lebensunterhaltes sei die Stadt Minden aber nicht zuständig, teilt die Pressestelle mit.

Petya Bozhkova-Velikov bemühte sich um finanzielle Unterstützung für die Gestrandeten. Als es losging mit dem Berufsverbot, habe sie für einige Frauen versucht, Corona-Soforthilfe zu beantragen. Doch weil die meisten kein Gewerbe angemeldet hätten, ginge dies nicht, so die Auskunft, die sie von der Bezirksregierung Detmold telefonisch erhalten habe.

Auf MT-Nachfrage teilt die Bezirksregierung Detmold jedoch mit, dass dies durchaus möglich gewesen sei. „Ein Gewerbe musste nicht angemeldet sein“, heißt es aus der Pressestelle. Es brauchte aber die Anmeldebescheinigung bei der Kommune. „Konnte diese Bescheinigung vorgelegt werden und war der Antrag ansonsten genehmigungsreif, so wurde die Soforthilfe gewährt“, heißt es von der Bezirksregierung weiter. Wie viele Sexarbeiterin einen Antrag für die mittlerweile ausgelaufene Unterstützung gestellt haben, konnte aber nicht erhoben werden. „Bei wenigen Einzelfällen hat sich bei der Antragsprüfung herausgestellt, dass es sich um Prostituierte handelte.“

Die Theodora-Mitarbeiterin versuchte auf anderen Wegen, den Frauen zu helfen, und beantragte ALG II beim Jobcenter. Dafür brauchen die Frauen eine Meldeadresse in Deutschland – oft ist es die des Clubs, auch wenn sie dort eigentlich nicht wohnen dürfen. „Aber es gibt auch viele, die gar nicht im Land gemeldet sind. Die kommen nur für ein paar Monate, um Geld zu verdienen“, weiß Petya Bozhkova-Velikov. Diese Frauen gingen derzeit leer aus.

Zum Glück hatten die Betroffenen in Minden eine Meldeadresse. „Die Mitarbeiter waren sehr offen“, sagt die Sozialarbeiterin über das Jobcenter. Bis das Geld bewilligt wurde und auf dem Theodora-Konto einging – ein eigenes besitzen die Frauen nicht– , hat die Sozialarbeiterin zudem weitere Hilfstöpfe für Prostituierte in Not angezapft und sich um ärztliche Hilfe gekümmert. Nun will sie ihnen eine Wohnung beschaffen.

Sie fürchtet, dass nicht alle Frauen in ähnlichen Situationen den Weg zur Beratungsstelle finden. Sie würden sich auf andere Weise helfen und zum Teil illegal weiter anschaffen, um nicht zu verhungern, so ihre Vermutung. Ähnliche Befürchtungen gibt es auch in Bielefeld, es seien schon Verstöße gegen das Verbot im Rahmen der Corona-Schutzverordnung festgestellt worden. „Es ist möglich, dass die illegale Prostitution zunimmt“, so Beate Krabus.

Haben sich denn nun mehr Frauen gemeldet, die die Corona-Krise nutzen und aus der Prostitution aussteigen wollen? Petya Bozhkova-Velikov verneint das. Einige überbrückten nun die Zeit, um als Aushilfe etwa bei der Ernte zu arbeiten. Die Beraterin hat eher den Eindruck, dass die Frauen weitermachen wollten. Es sei auch schwierig auszusteigen, denn mit Sexarbeit könnten sie schnell Geld verdienen. Und: Was sollen sie sonst machen? „Nicht alle wollen putzen. Zu mir hat mal eine Frau gesagt: Ich bin 25 Jahre in der Prostitution. Das ist, was ich kann. Warum soll ich auf einem Erdbeerfeld arbeiten?“

Theodora

Die Beratungsstelle Theodora ist 2011 aus „Nadeshda“, der Frauenberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel, hervorgegangen. Bei Theodora werden Frauen beraten, die freiwillig als Prostituierte in Ostwestfalen-Lippe arbeiten. Die Beratung kann in deutscher, russischer, bulgarischer, polnischer, ukrainischer, serbischer, mazedonischer, tschechischer und englischer Sprache erfolgen. Träger ist die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen. Theodora finanziert sich aus verschiedenen Projektmitteln, zu denen auch der Kreis Minden-Lübbecke einen Teil beisteuert. Die Finanzierung ist nur noch dieses Jahr gesichert.

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