„Essbare Stadt“ und „Bund“ Minden pflanzen in Königstor Obstbäume Süße Früchte für den Goethepark Minden (mt/kra). Zum zweiten Mal in dieser Saison werden die Stadtgärtner außerhalb der Innenstadt aktiv. Diesmal geht es in den Goethepark östlich des Stadtzentrums.Drei junge Obstbäume werden am kommenden Sonntag in den Boden des Parks eingegraben. Die Pflanzaktion findet von 12 bis 16 Uhr statt. Interessierte können sich daran beteiligen.Geplant und vorbereitet wurde der „Speiseraum“ in enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen „Bund“. Die Idee war, in Gesprächen mit dem Bündnis „Aktiv für/in Königstor“ entstanden.Nach Gemüsen, Kräutern und essbaren Blumen sind erstmals Baumfrüchte gärtnerisches Ziel. In dem Park zwischen Goethestraße und Habsburgerring soll ein kleiner Obsthain entstehen. Den Beginn machen je ein Pflaumen-, Mirabellen- und Kirschbaum. Weitere Obstgewächse sollen im nächsten Jahr kommen.Die Auswahl des Pflanzortes wurde während einer Begehung mit dem Leiter des städtischen Grünflächenamtes getroffen. Sobald die ersten Früchte herangewachsen sind, gilt wieder: „Pflücken erlaubt statt betreten verboten“. Kleine und große Parkspaziergänger dürfen sich dann ungefragt und kostenlos bedienen.Als passend erweist sich die Tatsache, dass in Sichtweise bereits Apfelbäume des Korbinianprojektes heranwachsen. Das Setzen der Bäume im Stadtbezirk Königstor ist das letzte Neuprojekt in diesem Jahr. „Ein Gemeinschaftspflanzen mit dem Mindener Bund ist für uns ein passender Saisonabschluss“, sagen Bettina Fuhg und Andrea Sperr.Denn gewachsen seien nicht nur die essbaren Gewächse, sondern auch die Gemeinsamkeiten mit der lokalen Umwelt- und Naturschutzgruppe. Für das kommende Jahr zeichnen sich beim Team der „Essbaren Stadt“ bereits neue Pflanzprojekte ab. Auf dem Gebiet der Oberen Altstadt sollen weitere „Speiseräume“ entstehen. Die Gespräche darüber laufen bereits.

„Essbare Stadt“ und „Bund“ Minden pflanzen in Königstor Obstbäume

Hier im Goethepark sollen am Wochenende Obstbäume gepflanzt werden. Foto: pr

Minden (mt/kra). Zum zweiten Mal in dieser Saison werden die Stadtgärtner außerhalb der Innenstadt aktiv. Diesmal geht es in den Goethepark östlich des Stadtzentrums.

Drei junge Obstbäume werden am kommenden Sonntag in den Boden des Parks eingegraben. Die Pflanzaktion findet von 12 bis 16 Uhr statt. Interessierte können sich daran beteiligen.

Geplant und vorbereitet wurde der „Speiseraum“ in enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen „Bund“. Die Idee war, in Gesprächen mit dem Bündnis „Aktiv für/in Königstor“ entstanden.

Nach Gemüsen, Kräutern und essbaren Blumen sind erstmals Baumfrüchte gärtnerisches Ziel. In dem Park zwischen Goethestraße und Habsburgerring soll ein kleiner Obsthain entstehen. Den Beginn machen je ein Pflaumen-, Mirabellen- und Kirschbaum. Weitere Obstgewächse sollen im nächsten Jahr kommen.

Die Auswahl des Pflanzortes wurde während einer Begehung mit dem Leiter des städtischen Grünflächenamtes getroffen. Sobald die ersten Früchte herangewachsen sind, gilt wieder: „Pflücken erlaubt statt betreten verboten“. Kleine und große Parkspaziergänger dürfen sich dann ungefragt und kostenlos bedienen.

Als passend erweist sich die Tatsache, dass in Sichtweise bereits Apfelbäume des Korbinianprojektes heranwachsen. Das Setzen der Bäume im Stadtbezirk Königstor ist das letzte Neuprojekt in diesem Jahr. „Ein Gemeinschaftspflanzen mit dem Mindener Bund ist für uns ein passender Saisonabschluss“, sagen Bettina Fuhg und Andrea Sperr.

Denn gewachsen seien nicht nur die essbaren Gewächse, sondern auch die Gemeinsamkeiten mit der lokalen Umwelt- und Naturschutzgruppe. Für das kommende Jahr zeichnen sich beim Team der „Essbaren Stadt“ bereits neue Pflanzprojekte ab. Auf dem Gebiet der Oberen Altstadt sollen weitere „Speiseräume“ entstehen. Die Gespräche darüber laufen bereits.

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