Drei Fragen an August-Wilhelm Meyer: „Wir wollen eine optimale Förderung der Schüler“ Benjamin Piel Der Elternrat der Stadt Petershagen möchte diese seit vier Jahren als pädagogischen Standort stärken und an der Entwicklung der Schulen mitwirken. Prof. Dr. August-Wilhelm Meyer hat den Verein mitgegründet. Warum braucht es Ihren Verein? Die Gegend ist immer dünner besiedelt, Jugendliche wandern ab. Es ist nötig, Petershagen attraktiv zu gestalten. Dazu gehört wesentlich auch die Schullandschaft, die für Familien eine besondere Bedeutung hat. Unser Ziel ist es, die Schulen so mitzuentwickeln, dass wir sagen können, dass wir spitze sind. Ich habe Zeit, Kenntnisse und mir gedacht: „Tu was!“ Viel Spaß macht es, weil der Vorstand reibungslos zusammenarbeitet. Was sind Ihre zentralsten Forderungen? Wünschenswert wären eine stabile Kommunikation und mehr Austausch zwischen Gymnasium und Sekundarschule, etwa gemeinsame Bildungsangebote. Außerdem wollen wir zu einer optimalen Förderung der Schüler beitragen. Wir organisieren Veranstaltungen, hatten etwa eine zum Thema Inklusion oder demnächst zu digitalen Medien. Es geht uns aber nicht nur um Theorie: Wir haben 13.000 Euro für einen Bewegungsparcours auf dem Schulhof der Sekundarschule eingesammelt. Ihnen jubelt vermutlich nicht jeder zu? Stimmt. „Der spinnt schon wieder“, denken einige vielleicht. Mit der Offenheit der Sekundarschule steht es zum Besten, das Gymnasium ist etwas verschlossener. Aber die nächste Veranstaltung findet dort statt, darüber freue ich mich.

Drei Fragen an August-Wilhelm Meyer: „Wir wollen eine optimale Förderung der Schüler“

Prof. Dr. August-Wilhelm Meyer ist Mitbegründer des Elternrats Petershagen © Piel Benjamin

Der Elternrat der Stadt Petershagen möchte diese seit vier Jahren als pädagogischen Standort stärken und an der Entwicklung der Schulen mitwirken. Prof. Dr. August-Wilhelm Meyer hat den Verein mitgegründet.

Warum braucht es Ihren Verein?

Die Gegend ist immer dünner besiedelt, Jugendliche wandern ab. Es ist nötig, Petershagen attraktiv zu gestalten. Dazu gehört wesentlich auch die Schullandschaft, die für Familien eine besondere Bedeutung hat. Unser Ziel ist es, die Schulen so mitzuentwickeln, dass wir sagen können, dass wir spitze sind. Ich habe Zeit, Kenntnisse und mir gedacht: „Tu was!“ Viel Spaß macht es, weil der Vorstand reibungslos zusammenarbeitet.

Was sind Ihre zentralsten Forderungen?

Wünschenswert wären eine stabile Kommunikation und mehr Austausch zwischen Gymnasium und Sekundarschule, etwa gemeinsame Bildungsangebote. Außerdem wollen wir zu einer optimalen Förderung der Schüler beitragen. Wir organisieren Veranstaltungen, hatten etwa eine zum Thema Inklusion oder demnächst zu digitalen Medien. Es geht uns aber nicht nur um Theorie: Wir haben 13.000 Euro für einen Bewegungsparcours auf dem Schulhof der Sekundarschule eingesammelt.

Ihnen jubelt vermutlich nicht jeder zu?

Stimmt. „Der spinnt schon wieder“, denken einige vielleicht. Mit der Offenheit der Sekundarschule steht es zum Besten, das Gymnasium ist etwas verschlossener. Aber die nächste Veranstaltung findet dort statt, darüber freue ich mich.

Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Minden