Die Stadt sucht Wahlhelfer: Es gibt 40 Euro „Erfrischungsgeld“ Minden (mt/dh). Am 13. September ist Kommunalwahl. Die Mindener Bürgerinnen und Bürger wählen die Chefs von Kreis- und Stadtverwaltung sowie die Mitglieder von Kreistag und Stadtrat. Damit das funktioniert, sucht die Stadt freiwillige Unterstützerinnen und Unterstützer. „In diesem Jahr sind in den Stadtbezirken 33 Wahllokale und zusätzlich noch 33 Briefwahllokale zu besetzen. Es ist mit einem hohen Anteil an Briefwählern zu rechnen“, berichtet Ralf Wilkening. Er ist der Projektleiter Wahlen. „Wir freuen uns über neue Gesichter. Aber auch die alten Hasen, die schon Erfahrung mitbringen, sind gerne gesehen.“ Vor der Wahl ist für jeden Stimmbezirk ein Vorstand zu bilden. Er besteht aus dem Wahlvorsteher, seinem Stellvertreter, einem Schriftführer sowie drei bis sieben Beisitzern. Der Urnenwahlvorstand ist für die ordnungsgemäße Durchführung und die Auszählung im Wahllokal verantwortlich, der Briefwahlvorstand stellt die ordnungsgemäße Auszählung der Briefwahl sicher. Der Briefwahlvorstand beginnt mit seiner Arbeit am frühen Nachmittag. Die Mitglieder treffen sich in der Sporthalle des Ratsgymnasiums und in der Pöttcherhalle. Im Unterschied zu den allgemeinen Wahlvorständen sind Briefwahlvorstände nachmittags mit der Zulassung der Wahlbriefe befasst. Abends ab 18 Uhr sind sie ebenso wie die anderen Wahlvorstände mit der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Briefwahlbezirk beschäftigt. Wahlhelfer bekommen eine Aufwandsentschädigung, auch „Erfrischungsgeld“ genannt. Sie beträgt für die Kommunalwahl 40 Euro. Erfahrene Wahlhelfer, die Leitungsfunktionen ausüben, erhalten 50 Euro. In Minden sind am 13. September etwa 65.000 Menschen wahlberechtigt – also Personen ab 16 Jahren, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder EU-Bürger sind und ihren Wohnsitz in Minden haben. Ab Montag, 10. August, werden die Wahlbenachrichtigungen verschickt. Dann können auch Briefwahlunterlagen angefordert werden. Das geht entweder schriftlich, persönlich nach vorheriger Terminvergabe oder online (www.minden.de/wahlen Wer am 13. September Zeit und Lust hat, die Wahl in Minden zu unterstützen, kann sich beim Wahlteam telefonisch unter (0571) 8 95 67 oder unter der E-Mail-Adresse j.rommelmann@minden.de melden.

Die Stadt sucht Wahlhelfer: Es gibt 40 Euro „Erfrischungsgeld“

Am 13. September ist es so weit: Dann öffnen die Wahllokale. Foto: Christian Schwier (Archiv) © Foto 2013 von www.ChristianSchwier.de

Minden (mt/dh). Am 13. September ist Kommunalwahl. Die Mindener Bürgerinnen und Bürger wählen die Chefs von Kreis- und Stadtverwaltung sowie die Mitglieder von Kreistag und Stadtrat. Damit das funktioniert, sucht die Stadt freiwillige Unterstützerinnen und Unterstützer. „In diesem Jahr sind in den Stadtbezirken 33 Wahllokale und zusätzlich noch 33 Briefwahllokale zu besetzen. Es ist mit einem hohen Anteil an Briefwählern zu rechnen“, berichtet Ralf Wilkening. Er ist der Projektleiter Wahlen. „Wir freuen uns über neue Gesichter. Aber auch die alten Hasen, die schon Erfahrung mitbringen, sind gerne gesehen.“

Vor der Wahl ist für jeden Stimmbezirk ein Vorstand zu bilden. Er besteht aus dem Wahlvorsteher, seinem Stellvertreter, einem Schriftführer sowie drei bis sieben Beisitzern. Der Urnenwahlvorstand ist für die ordnungsgemäße Durchführung und die Auszählung im Wahllokal verantwortlich, der Briefwahlvorstand stellt die ordnungsgemäße Auszählung der Briefwahl sicher.

Der Briefwahlvorstand beginnt mit seiner Arbeit am frühen Nachmittag. Die Mitglieder treffen sich in der Sporthalle des Ratsgymnasiums und in der Pöttcherhalle. Im Unterschied zu den allgemeinen Wahlvorständen sind Briefwahlvorstände nachmittags mit der Zulassung der Wahlbriefe befasst. Abends ab 18 Uhr sind sie ebenso wie die anderen Wahlvorstände mit der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Briefwahlbezirk beschäftigt. Wahlhelfer bekommen eine Aufwandsentschädigung, auch „Erfrischungsgeld“ genannt. Sie beträgt für die Kommunalwahl 40 Euro. Erfahrene Wahlhelfer, die Leitungsfunktionen ausüben, erhalten 50 Euro.

In Minden sind am 13. September etwa 65.000 Menschen wahlberechtigt – also Personen ab 16 Jahren, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder EU-Bürger sind und ihren Wohnsitz in Minden haben. Ab Montag, 10. August, werden die Wahlbenachrichtigungen verschickt. Dann können auch Briefwahlunterlagen angefordert werden. Das geht entweder schriftlich, persönlich nach vorheriger Terminvergabe oder online (www.minden.de/wahlen

Wer am 13. September Zeit und Lust hat, die Wahl in Minden zu unterstützen, kann sich beim Wahlteam telefonisch unter (0571) 8 95 67 oder unter der E-Mail-Adresse j.rommelmann@minden.de melden.

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