Deutsche Telekom baut ihre Standorte im Kreisgebiet aus Minden/Lübbecke (mt/sk). Die Deutsche Telekom hat im Kreis Minden-Lübbecke in den vergangenen neun Monaten drei Standorte mit LTE und acht mit 5G erweitert. Damit ist sie jetzt an 112 Standorten präsent. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärt, verbessere sich durch den Ausbau die Mobilfunk-Abdeckung. Insgesamt steht laut der Telekom mehr Bandbreite zur Verfügung. Außerdem soll auch der Empfang in Gebäuden besser werden. Die jüngsten Ausbauarbeiten erfolgten in zwei Fällen in Bad Oeynhausen sowie Lübbecke und Minden. Gleich vier technische Neueinrichtungen kamen in Porta Westfalica hinzu sowie weitere in Preußisch Oldendorf, Rahden und Stemwede. Standorte in Bad Oeynhausen und Porta Westfalica dienen des Weiteren der Versorgung entlang der Autobahn und der Bahnstrecke. Mit der Erweiterung um 5G erhält der Kreis laut der Telekom einen digitalen Standortvorteil. Die Bevölkerungsabdeckung im Mühlenkreis liegt nach Mitteilung der Telekom bei nahezu 100 Prozent. Bis 2022 sollen weitere 23 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind im selben Zeitraum an neun Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant. Bundesweit baut die Telekom pro Jahr bis zu 1.500 neue Mobilfunkstandorte. Darüber hinaus wird das Unternehmen bis Ende 2020 an über 10.000 weiteren Standorten die Kapazitäten für seine Kunden vergrößern. Der LTE-Ausbau ist deshalb so wichtig, weil alle LTE-Standorte im zukünftigen 5G-Netz genutzt werden. „Trotz erschwerter Bedingungen während der Corona-Krise haben wir LTE und 5G wie geplant weiter ausgebaut. Unsere Netze arbeiten zuverlässig. Unsere Techniker haben über 18.000 Antennen für 5G fit gemacht. Bis Ende des Jahres werden es 40.000 Antennen sein. Das ist eine Riesenleistung. Auch bei 5G wird die Deutsche Telekom das beste Netz haben,“ sagt Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. In ihrer Pressemitteilung weist die Telekom darauf hin, dass sie durch eine Kombination der zur Verfügung stehenden Frequenzen den 5G-Ausbau im ländlichen Raum beschleunige. Auch LTE werde durch die Technik-Offensive einen nochmaligen Schub erfahren. Kunden erhielten ein weiteres Frequenzband für die Nutzung von LTE und somit mehr Bandbreite. Weniger positiv wirkte dagegen noch im August die Bilanz der Sommerbereisung der Industrie- und Handelskammer im Kreis Minden-Lübbecke, bei der die Glasfaser- und Mobilfunkversorgung ein Thema war. Die Teilnehmer wiesen darauf hin, dass es im Mobilfunknetz noch einige Lücken zu schließen gelte. Zudem gab es in Päpinghausen Industriebetriebe, die lange Zeit auf einen Anschluss an das schnelle Internet warten mussten und schließlich selbst das Glasfaser an das Netz der Telekom legen liegen.

Deutsche Telekom baut ihre Standorte im Kreisgebiet aus

Die Zahl der Mobilfunkmasten nimmt im Kreis Minden-Lübbecke weiterhin zu. Foto: Foto: Patrick Pleuel/dpa © Foto: Patrick Pleuel/dpa

Minden/Lübbecke (mt/sk). Die Deutsche Telekom hat im Kreis Minden-Lübbecke in den vergangenen neun Monaten drei Standorte mit LTE und acht mit 5G erweitert. Damit ist sie jetzt an 112 Standorten präsent. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärt, verbessere sich durch den Ausbau die Mobilfunk-Abdeckung.

Insgesamt steht laut der Telekom mehr Bandbreite zur Verfügung. Außerdem soll auch der Empfang in Gebäuden besser werden. Die jüngsten Ausbauarbeiten erfolgten in zwei Fällen in Bad Oeynhausen sowie Lübbecke und Minden. Gleich vier technische Neueinrichtungen kamen in Porta Westfalica hinzu sowie weitere in Preußisch Oldendorf, Rahden und Stemwede. Standorte in Bad Oeynhausen und Porta Westfalica dienen des Weiteren der Versorgung entlang der Autobahn und der Bahnstrecke. Mit der Erweiterung um 5G erhält der Kreis laut der Telekom einen digitalen Standortvorteil.

Die Bevölkerungsabdeckung im Mühlenkreis liegt nach Mitteilung der Telekom bei nahezu 100 Prozent. Bis 2022 sollen weitere 23 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind im selben Zeitraum an neun Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant.

Bundesweit baut die Telekom pro Jahr bis zu 1.500 neue Mobilfunkstandorte. Darüber hinaus wird das Unternehmen bis Ende 2020 an über 10.000 weiteren Standorten die Kapazitäten für seine Kunden vergrößern. Der LTE-Ausbau ist deshalb so wichtig, weil alle LTE-Standorte im zukünftigen 5G-Netz genutzt werden.

„Trotz erschwerter Bedingungen während der Corona-Krise haben wir LTE und 5G wie geplant weiter ausgebaut. Unsere Netze arbeiten zuverlässig. Unsere Techniker haben über 18.000 Antennen für 5G fit gemacht. Bis Ende des Jahres werden es 40.000 Antennen sein. Das ist eine Riesenleistung. Auch bei 5G wird die Deutsche Telekom das beste Netz haben,“ sagt Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner.

In ihrer Pressemitteilung weist die Telekom darauf hin, dass sie durch eine Kombination der zur Verfügung stehenden Frequenzen den 5G-Ausbau im ländlichen Raum beschleunige. Auch LTE werde durch die Technik-Offensive einen nochmaligen Schub erfahren. Kunden erhielten ein weiteres Frequenzband für die Nutzung von LTE und somit mehr Bandbreite.

Weniger positiv wirkte dagegen noch im August die Bilanz der Sommerbereisung der Industrie- und Handelskammer im Kreis Minden-Lübbecke, bei der die Glasfaser- und Mobilfunkversorgung ein Thema war. Die Teilnehmer wiesen darauf hin, dass es im Mobilfunknetz noch einige Lücken zu schließen gelte. Zudem gab es in Päpinghausen Industriebetriebe, die lange Zeit auf einen Anschluss an das schnelle Internet warten mussten und schließlich selbst das Glasfaser an das Netz der Telekom legen liegen.

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