Deutsche Bank mit Geschäftsjahr in Minden zufrieden Minden (hwa). Die Deutsche Bank ist in ihrer Mindener Filiale im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Laut einer Pressemitteilung lag das Geschäftsvolumen bei 768 Millionen Euro und damit gut 18 Prozent höher als 2017. Nach eigenen Angaben betreut die Deutsche Bank in Minden rund 13.400 Kunden. Die Auswirkungen von historisch niedrigen Zinsen, starken Marktturbulenzen und geopolitischen Umbrüchen seien auch in Minden spürbar gewesen, sagt Filialdirektor Dirk Bredemeier. Dies hat zum Jahresende vorübergehend zu kräftigen Kursrückgängen an den Börsen geführt. In der Folge sank das Depotvolumen in Minden um 8,6 Prozent auf rund 190 Millionen Euro. Das Einlagenvolumen wuchs dagegen überproportional um mehr als 56 Prozent auf rund 339 Millionen Euro. Angesichts zunehmend turbulenter Märkte hätten die Mindener bei der Geldanlage einen sicheren Hafen gesucht, heißt es in der Mitteilung. Dabei investierten die Anleger immer häufiger in Aktien, vor allem in Form von Fonds. Bei der Vergabe von Krediten stand vor allem die Finanzierung von Eigenheimen im Vordergrund. Im Geschäftsjahr 2018 ist das Kreditvolumen in Minden um 6,5 Prozent auf 239 Millionen Euro gewachsen. Neben den klassischen Bankprodukten sei die Einführung neuer digitaler Angebote ein Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2018 gewesen. So war die Deutsche Bank im Dezember führender Bankpartner beim Start von Apple Pay. Auch das Geschäft mit Selbstständigen und Freiberuflern sowie Gewerbetreibenden, Handwerksbetrieben und größeren mittelständischen Unternehmen laufe von Jahr zu Jahr besser, heißt es weiter. In Minden betreue die Deutsche Bank rund 1.050 mittelständische Kunden. Die Bank habe 2018 bei den gewerblichen Finanzierungen sowie bei den Einlagen wieder stark zugelegt.

Deutsche Bank mit Geschäftsjahr in Minden zufrieden

Symbolfoto: dpa © Arne Dedert

Minden (hwa). Die Deutsche Bank ist in ihrer Mindener Filiale im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Laut einer Pressemitteilung lag das Geschäftsvolumen bei 768 Millionen Euro und damit gut 18 Prozent höher als 2017. Nach eigenen Angaben betreut die Deutsche Bank in Minden rund 13.400 Kunden.

Die Auswirkungen von historisch niedrigen Zinsen, starken Marktturbulenzen und geopolitischen Umbrüchen seien auch in Minden spürbar gewesen, sagt Filialdirektor Dirk Bredemeier. Dies hat zum Jahresende vorübergehend zu kräftigen Kursrückgängen an den Börsen geführt. In der Folge sank das Depotvolumen in Minden um 8,6 Prozent auf rund 190 Millionen Euro.

Das Einlagenvolumen wuchs dagegen überproportional um mehr als 56 Prozent auf rund 339 Millionen Euro. Angesichts zunehmend turbulenter Märkte hätten die Mindener bei der Geldanlage einen sicheren Hafen gesucht, heißt es in der Mitteilung. Dabei investierten die Anleger immer häufiger in Aktien, vor allem in Form von Fonds.

Bei der Vergabe von Krediten stand vor allem die Finanzierung von Eigenheimen im Vordergrund. Im Geschäftsjahr 2018 ist das Kreditvolumen in Minden um 6,5 Prozent auf 239 Millionen Euro gewachsen.

Neben den klassischen Bankprodukten sei die Einführung neuer digitaler Angebote ein Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2018 gewesen. So war die Deutsche Bank im Dezember führender Bankpartner beim Start von Apple Pay.

Auch das Geschäft mit Selbstständigen und Freiberuflern sowie Gewerbetreibenden, Handwerksbetrieben und größeren mittelständischen Unternehmen laufe von Jahr zu Jahr besser, heißt es weiter. In Minden betreue die Deutsche Bank rund 1.050 mittelständische Kunden. Die Bank habe 2018 bei den gewerblichen Finanzierungen sowie bei den Einlagen wieder stark zugelegt.

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