Der letzte Feinschliff: Stadtwerke-Neubau ist fast fertig, ab Januar soll der Einzug beginnen Minden (mt/rad). Die Bauarbeiten am und im neuen Verwaltungsgebäude der Mindener Stadtwerke befinden sich auf der Zielgeraden. Aktuell werden Fußböden verlegt, die ersten Möbel montiert und Sanitäreinrichtungen installiert. Zudem wird im künftigen Kundenbereich der Empfangstresen aufgebaut, teilen die Stadtwerke mit. Trotz der Corona-Einschränkungen und einigen Lieferschwierigkeiten befindet sich das Neubauprojekt noch im Zeitplan. „Handwerker und Bauunternehmen sind stark ausgelastet; das haben auch wir zu spüren bekommen“, sagt Helmut Feldkötter, Geschäftsführer der Mindener Stadtwerke. Im Januar soll aber der Einzug beginnen, man sei zuversichtlich, dass im kommenden März auch der letzte Standort, das Kundencenter vom Großen Domhof, umziehen könne.Neubau vereint künftig vier Standorte Das Gebäude an der Ecke Stiftstraße/Ringstraße soll Platz für alle 50 Mitarbeitenden bieten. Derzeit ist die Stadtwerke-Belegschaft auf vier angemietete Standorte in Minden verteilt: Das Kundencenter befindet sich in der Innenstadt am Domhof, die Verwaltung im Simeonscarré, die Technik in der Hämelstraße und die IT sowie Wasserbereitstellung an der Portastraße.Beim neuen Standort steht Multifunktionalität an erster Stelle: Im Betriebsgebäude (etwa 1.959 Quadratmeter Bruttogrundfläche) werden alle Unternehmensbereiche auf drei Geschossen vereint. Insbesondere das Erdgeschoss, das für die Kundenberatung und Veranstaltungen genutzt werden soll, werde offen und einladend gestaltet, heißt es in der Mitteilung. Kundenparkplätze werden sich direkt vor dem Gebäude befinden. In den beiden oberen Etagen werden Büro- und Sozialräume eingerichtet, das Untergeschoss wird über Umkleiden, Duschen und Technikräume verfügen. Das rund 620 Quadratmeter große Lagergebäude besteht aus einem Werkstattbereich mit Fahrzeughalle und einem Materiallager.Das neue Gebäude wurde mit zwei Photovoltaikanlagen ausgestattet, zudem gibt es Ladestationen für Elektrofahrzeuge von Mitarbeitern und Kunden. Zeitkapsel im Mauerwerk versenkt Kurz vor dem Bezug des Neubaus haben Bürgermeister Michael Jäcke (SPD) und der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Buhre noch eine Zeitkapsel im Mauerwerk versenkt. Unter anderem wegen Corona sei dies nicht – wie sonst üblich – bei der Grundsteinlegung erfolgt. „Sie wurde im Schlussstein eingemauert“, erklärt Feldkötter.

Der letzte Feinschliff: Stadtwerke-Neubau ist fast fertig, ab Januar soll der Einzug beginnen

Kurz vor dem Bezug des Neubaus wurde noch eine Zeitkapsel im Mauerwerk versenkt. Bürgermeister Michael Jäcke setzte den Schlussstein. Foto: Stadtwerke © x

Minden (mt/rad). Die Bauarbeiten am und im neuen Verwaltungsgebäude der Mindener Stadtwerke befinden sich auf der Zielgeraden. Aktuell werden Fußböden verlegt, die ersten Möbel montiert und Sanitäreinrichtungen installiert. Zudem wird im künftigen Kundenbereich der Empfangstresen aufgebaut, teilen die Stadtwerke mit.

Trotz der Corona-Einschränkungen und einigen Lieferschwierigkeiten befindet sich das Neubauprojekt noch im Zeitplan. „Handwerker und Bauunternehmen sind stark ausgelastet; das haben auch wir zu spüren bekommen“, sagt Helmut Feldkötter, Geschäftsführer der Mindener Stadtwerke. Im Januar soll aber der Einzug beginnen, man sei zuversichtlich, dass im kommenden März auch der letzte Standort, das Kundencenter vom Großen Domhof, umziehen könne.

Neubau vereint künftig vier Standorte

Das Gebäude an der Ecke Stiftstraße/Ringstraße soll Platz für alle 50 Mitarbeitenden bieten. Derzeit ist die Stadtwerke-Belegschaft auf vier angemietete Standorte in Minden verteilt: Das Kundencenter befindet sich in der Innenstadt am Domhof, die Verwaltung im Simeonscarré, die Technik in der Hämelstraße und die IT sowie Wasserbereitstellung an der Portastraße.

Beim neuen Standort steht Multifunktionalität an erster Stelle: Im Betriebsgebäude (etwa 1.959 Quadratmeter Bruttogrundfläche) werden alle Unternehmensbereiche auf drei Geschossen vereint. Insbesondere das Erdgeschoss, das für die Kundenberatung und Veranstaltungen genutzt werden soll, werde offen und einladend gestaltet, heißt es in der Mitteilung. Kundenparkplätze werden sich direkt vor dem Gebäude befinden. In den beiden oberen Etagen werden Büro- und Sozialräume eingerichtet, das Untergeschoss wird über Umkleiden, Duschen und Technikräume verfügen. Das rund 620 Quadratmeter große Lagergebäude besteht aus einem Werkstattbereich mit Fahrzeughalle und einem Materiallager.

Das neue Gebäude wurde mit zwei Photovoltaikanlagen ausgestattet, zudem gibt es Ladestationen für Elektrofahrzeuge von Mitarbeitern und Kunden.

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Patrick Schwemmling

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Zeitkapsel im Mauerwerk versenkt

Kurz vor dem Bezug des Neubaus haben Bürgermeister Michael Jäcke (SPD) und der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Buhre noch eine Zeitkapsel im Mauerwerk versenkt. Unter anderem wegen Corona sei dies nicht – wie sonst üblich – bei der Grundsteinlegung erfolgt. „Sie wurde im Schlussstein eingemauert“, erklärt Feldkötter.

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