Der Klimafolgen-Check: So wirken sich Starkregen, Hitze und Dürre im Kreis Minden-Lübbecke aus Sebastian Radermacher Minden. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind vielfältig. Der Meeresspiegel steigt, Gletscher schmelzen, es gibt mehr Dürre- und Hitzeperioden, Hochwasser, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu und können große Schäden anrichten. Welche Auswirkungen die Erderwärmung in Minden-Lübbecke hat, veranschaulicht der Kreis auf verschiedenen Übersichtskarten im Internet. Jeder Bürger kann dort für sich Gefahrenpotenziale erkennen. Martina Vortherms, die Leiterin des Kreis-Umweltamtes, und Klimaschutzmanagerin Leona Eichel haben sich die Daten mit dem MT einmal näher angeschaut. Warum gibt es die Klimafolgen-Karten? Minden-Lübbecke ist eine von acht Regionen im Kooperationsprojekt Evolving Regions, das sich mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels auf regionaler und kommunaler Ebene befasst. Ein wichtiger Baustein im Projekt ist die kartographische Darstellung von Klimafolgen. Von den Erkenntnissen können viele Bereiche profitieren – von der Land- und Forstwirtschaft, der Stadtplanung bis hin zum Bevölkerungsschutz, erklärt Leona Eichel. Wo sind die verschiedenen Karten online zu finden? Die sogenannten Grundlagenkarten sind im Geo-Portal des Kreises einsehbar. Nutzer können sich dort nur für den Bereich „Klimafolgen“ oder auch für alle Themenkarten entscheiden. Per Mausklick können sie dann verschiedene Kategorien auswählen, die Karte verschieben oder einzelne Standorte heranzoomen. Über ein Eingabefeld können sie auch nach einem bestimmten Ort oder einer Adresse suchen. Woher kommen die Daten? Das Projekt arbeitet mit Werten, die NRW-weit vorliegen und frei nutzbar sind, erklärt Leona Eichel. Um die klimatischen Einflüsse zu veranschaulichen, greift der Kreis beispielsweise auf Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) sowie des NRW-Umweltministeriums und des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) zurück.Welche Bereiche werden in den Karten für den Kreis abgebildet? Verfügbar sind Karten für Hitze und Dürre, es gibt eine Hochwassergefahrenkarte und – ganz neu – eine Starkregen-Gefahrenkarte, berichtet Martina Vortherms. Die Bereiche können separat oder gemeinsam aktiviert werden. Zudem stehen viele Unterkategorien zur Verfügung. Wo kann Starkregen besonders für Schäden sorgen? Nach den zurückliegenden Hitzesommern war im vergangenen Jahr vor allem Starkregen ein großes Thema – zuletzt die Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz. Die Starkregen-Karte zeigt, wo besondere Gefahrenbereiche liegen. Die Karte stellt mögliche Wassertiefen und auch Fließgeschwindigkeiten dar, und zwar für ein seltenes (100-jährliches) oder für ein extremes Starkregen-Ereignis. Anhand verschiedener Blautöne wird deutlich, wie hoch das Wasser auf einzelnen Grundstücken ansteigen könnte. Mit einem Klick auf die farblich markierten Flächen erhalten Nutzer Informationen über die prognostizierte Wasserhöhe. In Rodenbeck im Bereich der Kuhlenstraße beispielsweise könnte demnach bei einem extremen Starkregen-Ereignis das Wasser stellenweise auf bis zu 1,50 Meter ansteigen. „Die Karte zeigt, dass auch in Siedlungsbereichen Überschwemmungen auftreten können, die wir so bislang noch nicht kannten“, sagt Vortherms. Sie betont, dass es sich bei der Darstellung lediglich um Prognosen handele – diese sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren. „Es sind Modellrechnungen, in denen nicht jedes Detail abgebildet wird. Es muss also niemand in Panik verfallen. Es kann auch sein, dass in den nächsten 50 Jahren nichts Schlimmes passiert.“ Der Blick auf die Karte könne aber durchaus anregen, über persönliche Vorsorgemaßnahmen nachzudenken. Bieten Türen und tief liegende Fenster ausreichend Schutz, wenn das Grundstück unter Wasser steht? Sollten Außensteckdosen am Haus womöglich besser abgedichtet werden? Wie sieht es in Tiefgaragen oder Kellern aus? Wie ist die Situation bei Nachbarn? „Es gibt keine Patentlösung. Unser Wunsch ist, dass jeder einmal in die Karten schaut und sich seine Gedanken macht.“ Welche Erkenntnisse liefert die Dürre-Karte? Die Böden sind zum Teil sehr trocken, was laut Experten mit den Jahren 2018 und 2019 zusammenhängt, die zu den trockensten Jahren überhaupt gehörten. Viele forstwirtschaftliche Bereiche, etwa im Wiehengebirge, werden auf der Karte schon jetzt in die Dürre-Klasse zwei („hoch“) von insgesamt fünf eingestuft. Und die Prognose zeigt: Selbst bei einer moderaten Klima-Entwicklung wird es im Jahr 2040 viele rote Bereiche mit der höchsten Dürre-Stufe („sehr trocken“) geben. Welche Daten zum Thema Hitze sind verfügbar?Nutzer können sich zum Beispiel die thermische Belastung am Tag anzeigen lassen. Diese wird als physiologisch äquivalente Temperatur (PET) angegeben. Sie beschreibt das thermische Empfinden bei wechselnden Umgebungsbedingungen – neben der Temperatur berücksichtigt der PET-Wert auch Einflüsse wie Wind, Luftfeuchtigkeit oder Sonnenstrahlung. In der Karte wird ein für NRW typischer Sommertag, unter anderem mit einer Temperatur von 20 Grad Celsius um 21 Uhr, als Grundlage angenommen. In vielen Bereichen der Kommunen liegt der PET-Wert in der zweithöchsten Stufe (35 bis 41 Grad Celsius).Zudem gibt es Informationen, wie sich die Temperaturen nachts entwickeln oder wo es dann noch deutlich „überwärmt“ ist. Wohin die Kaltluft strömt, ist zudem ablesbar. Auch heiße Tage mit einer Höchsttemperatur von mehr als 30 Grad Celsius werden abgebildet. In Minden liegt der Durchschnittswert für die Jahre 1981 bis 2010 bei sieben heißen Tagen pro Jahr. Geht man von einem starken Klimawandel-Szenario aus, könnte sich der Wert für die Jahre 2031 bis 2060 auf 14 heiße Tage verdoppeln, lautet die Prognose. Wie sieht es beim Thema Hochwasser aus? Das ist der bekannteste Bereich, denn für Hochwasser an Fließgewässern gibt es Gefahrenkarten schon seit vielen Jahren. Auch hier erhalten Nutzer einen Überblick, welche Bereiche wie stark betroffen sein können, sollte zum Beispiel die Weser über die Ufer treten. Werden die Karten aktualisiert oder erweitert? „Ja, das werden sie“, berichtet Klimaschutzmanagerin Leona Eichel. Schon bald sollen Daten zu sensibler Infrastruktur ins Geo-Portal eingepflegt werden. Dabei geht es um Standorte wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser oder Pflegeheime, wo viele Kinder oder vulnerable Gruppen zusammenkommen. Diese Standorte würden dann mit den klimatischen Grundlagen „verschnitten“, so könne man erkennen, wo die Klimafolgen welche Gruppen besonders treffen könnten und welche passgenauen Maßnahmen man entwickeln könne, erklärt Eichel. Die Klimafolgen-Karten stehen den Städten und Gemeinden zur Verfügung, um auch auf kommunaler Ebene Vorkehrungen treffen zu können. Die Kommunen hätten das Thema verinnerlicht und setzten sich damit auseinander, man stehe in engem Austausch, sagt Vortherms. „Die Sensibilisierung findet statt, es ist aber ein längerer Prozess.“ Welche weiteren Daten sind eigentlich im Geo-Portal zu finden? Neben der Themenkarte „Klimafolgen“ gibt es viele weitere Darstellungen, die in dem Portal gebündelt werden. Nutzer können sich zum Beispiel ansehen, wo genau die Stadtteilgrenzen verlaufen, in welchen Bereichen Rettungspunkte zu finden sind oder auch welche Hofläden es gibt und wo im Kreisgebiet die vielen Storchenhorste stehen. Auch Luftbilder, die bis ins Jahr 1975 zurückreichen, und historische Landkreis-Karten sind abrufbar.

Der Klimafolgen-Check: So wirken sich Starkregen, Hitze und Dürre im Kreis Minden-Lübbecke aus

Starkregen-Ereignisse sind eine Folge des Klimawandels. Die Dürerstraße in Minden stand am 12. Juli 2019 nach heftigen Niederschlägen komplett unter Wasser. Leserfoto: Christian Behrendt

Minden. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind vielfältig. Der Meeresspiegel steigt, Gletscher schmelzen, es gibt mehr Dürre- und Hitzeperioden, Hochwasser, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu und können große Schäden anrichten. Welche Auswirkungen die Erderwärmung in Minden-Lübbecke hat, veranschaulicht der Kreis auf verschiedenen Übersichtskarten im Internet. Jeder Bürger kann dort für sich Gefahrenpotenziale erkennen. Martina Vortherms, die Leiterin des Kreis-Umweltamtes, und Klimaschutzmanagerin Leona Eichel haben sich die Daten mit dem MT einmal näher angeschaut.

Warum gibt es die Klimafolgen-Karten?

Minden-Lübbecke ist eine von acht Regionen im Kooperationsprojekt Evolving Regions, das sich mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels auf regionaler und kommunaler Ebene befasst. Ein wichtiger Baustein im Projekt ist die kartographische Darstellung von Klimafolgen. Von den Erkenntnissen können viele Bereiche profitieren – von der Land- und Forstwirtschaft, der Stadtplanung bis hin zum Bevölkerungsschutz, erklärt Leona Eichel.

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Wo sind die verschiedenen Karten online zu finden?

Die sogenannten Grundlagenkarten sind im Geo-Portal des Kreises einsehbar. Nutzer können sich dort nur für den Bereich „Klimafolgen“ oder auch für alle Themenkarten entscheiden. Per Mausklick können sie dann verschiedene Kategorien auswählen, die Karte verschieben oder einzelne Standorte heranzoomen. Über ein Eingabefeld können sie auch nach einem bestimmten Ort oder einer Adresse suchen.

Woher kommen die Daten?

Das Projekt arbeitet mit Werten, die NRW-weit vorliegen und frei nutzbar sind, erklärt Leona Eichel. Um die klimatischen Einflüsse zu veranschaulichen, greift der Kreis beispielsweise auf Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) sowie des NRW-Umweltministeriums und des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) zurück.

Welche Bereiche werden in den Karten für den Kreis abgebildet?

Verfügbar sind Karten für Hitze und Dürre, es gibt eine Hochwassergefahrenkarte und – ganz neu – eine Starkregen-Gefahrenkarte, berichtet Martina Vortherms. Die Bereiche können separat oder gemeinsam aktiviert werden. Zudem stehen viele Unterkategorien zur Verfügung.

Wo kann Starkregen besonders für Schäden sorgen?

Nach den zurückliegenden Hitzesommern war im vergangenen Jahr vor allem Starkregen ein großes Thema – zuletzt die Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz. Die Starkregen-Karte zeigt, wo besondere Gefahrenbereiche liegen. Die Karte stellt mögliche Wassertiefen und auch Fließgeschwindigkeiten dar, und zwar für ein seltenes (100-jährliches) oder für ein extremes Starkregen-Ereignis.

Anhand verschiedener Blautöne wird deutlich, wie hoch das Wasser auf einzelnen Grundstücken ansteigen könnte. Mit einem Klick auf die farblich markierten Flächen erhalten Nutzer Informationen über die prognostizierte Wasserhöhe. In Rodenbeck im Bereich der Kuhlenstraße beispielsweise könnte demnach bei einem extremen Starkregen-Ereignis das Wasser stellenweise auf bis zu 1,50 Meter ansteigen.

In der Starkregen-Karte wird unter anderem in Blaustufen dargestellt, wie hoch das Wasser ansteigen könnte. - © x
In der Starkregen-Karte wird unter anderem in Blaustufen dargestellt, wie hoch das Wasser ansteigen könnte. - © x

„Die Karte zeigt, dass auch in Siedlungsbereichen Überschwemmungen auftreten können, die wir so bislang noch nicht kannten“, sagt Vortherms. Sie betont, dass es sich bei der Darstellung lediglich um Prognosen handele – diese sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren. „Es sind Modellrechnungen, in denen nicht jedes Detail abgebildet wird. Es muss also niemand in Panik verfallen. Es kann auch sein, dass in den nächsten 50 Jahren nichts Schlimmes passiert.“

Der Blick auf die Karte könne aber durchaus anregen, über persönliche Vorsorgemaßnahmen nachzudenken. Bieten Türen und tief liegende Fenster ausreichend Schutz, wenn das Grundstück unter Wasser steht? Sollten Außensteckdosen am Haus womöglich besser abgedichtet werden? Wie sieht es in Tiefgaragen oder Kellern aus? Wie ist die Situation bei Nachbarn? „Es gibt keine Patentlösung. Unser Wunsch ist, dass jeder einmal in die Karten schaut und sich seine Gedanken macht.“

In der Dürre-Karte werden forstwirtschaftliche Standorte dargestellt und je nach Empfindlichkeit farblich markiert. - © c
In der Dürre-Karte werden forstwirtschaftliche Standorte dargestellt und je nach Empfindlichkeit farblich markiert. - © c

Welche Erkenntnisse liefert die Dürre-Karte?

Die Böden sind zum Teil sehr trocken, was laut Experten mit den Jahren 2018 und 2019 zusammenhängt, die zu den trockensten Jahren überhaupt gehörten. Viele forstwirtschaftliche Bereiche, etwa im Wiehengebirge, werden auf der Karte schon jetzt in die Dürre-Klasse zwei („hoch“) von insgesamt fünf eingestuft. Und die Prognose zeigt: Selbst bei einer moderaten Klima-Entwicklung wird es im Jahr 2040 viele rote Bereiche mit der höchsten Dürre-Stufe („sehr trocken“) geben.

In der Hitze-Karte können sich Nutzer über die unterschiedliche thermische Belastung informieren. - © x
In der Hitze-Karte können sich Nutzer über die unterschiedliche thermische Belastung informieren. - © x

Welche Daten zum Thema Hitze sind verfügbar?

Nutzer können sich zum Beispiel die thermische Belastung am Tag anzeigen lassen. Diese wird als physiologisch äquivalente Temperatur (PET) angegeben. Sie beschreibt das thermische Empfinden bei wechselnden Umgebungsbedingungen – neben der Temperatur berücksichtigt der PET-Wert auch Einflüsse wie Wind, Luftfeuchtigkeit oder Sonnenstrahlung. In der Karte wird ein für NRW typischer Sommertag, unter anderem mit einer Temperatur von 20 Grad Celsius um 21 Uhr, als Grundlage angenommen. In vielen Bereichen der Kommunen liegt der PET-Wert in der zweithöchsten Stufe (35 bis 41 Grad Celsius).

Zudem gibt es Informationen, wie sich die Temperaturen nachts entwickeln oder wo es dann noch deutlich „überwärmt“ ist. Wohin die Kaltluft strömt, ist zudem ablesbar. Auch heiße Tage mit einer Höchsttemperatur von mehr als 30 Grad Celsius werden abgebildet. In Minden liegt der Durchschnittswert für die Jahre 1981 bis 2010 bei sieben heißen Tagen pro Jahr. Geht man von einem starken Klimawandel-Szenario aus, könnte sich der Wert für die Jahre 2031 bis 2060 auf 14 heiße Tage verdoppeln, lautet die Prognose.

Was passiert, wenn die Weser über die Ufer tritt, zeigt die Hochwasser-Karte. Fotos (4): Geo-Portal Minden-Lübbecke - © x
Was passiert, wenn die Weser über die Ufer tritt, zeigt die Hochwasser-Karte. Fotos (4): Geo-Portal Minden-Lübbecke - © x

Wie sieht es beim Thema Hochwasser aus?

Das ist der bekannteste Bereich, denn für Hochwasser an Fließgewässern gibt es Gefahrenkarten schon seit vielen Jahren. Auch hier erhalten Nutzer einen Überblick, welche Bereiche wie stark betroffen sein können, sollte zum Beispiel die Weser über die Ufer treten.

Werden die Karten aktualisiert oder erweitert?

„Ja, das werden sie“, berichtet Klimaschutzmanagerin Leona Eichel. Schon bald sollen Daten zu sensibler Infrastruktur ins Geo-Portal eingepflegt werden. Dabei geht es um Standorte wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser oder Pflegeheime, wo viele Kinder oder vulnerable Gruppen zusammenkommen. Diese Standorte würden dann mit den klimatischen Grundlagen „verschnitten“, so könne man erkennen, wo die Klimafolgen welche Gruppen besonders treffen könnten und welche passgenauen Maßnahmen man entwickeln könne, erklärt Eichel.

Die Klimafolgen-Karten stehen den Städten und Gemeinden zur Verfügung, um auch auf kommunaler Ebene Vorkehrungen treffen zu können. Die Kommunen hätten das Thema verinnerlicht und setzten sich damit auseinander, man stehe in engem Austausch, sagt Vortherms. „Die Sensibilisierung findet statt, es ist aber ein längerer Prozess.“

Welche weiteren Daten sind eigentlich im Geo-Portal zu finden?

Neben der Themenkarte „Klimafolgen“ gibt es viele weitere Darstellungen, die in dem Portal gebündelt werden. Nutzer können sich zum Beispiel ansehen, wo genau die Stadtteilgrenzen verlaufen, in welchen Bereichen Rettungspunkte zu finden sind oder auch welche Hofläden es gibt und wo im Kreisgebiet die vielen Storchenhorste stehen. Auch Luftbilder, die bis ins Jahr 1975 zurückreichen, und historische Landkreis-Karten sind abrufbar.

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