Denios AG unterstützt Anschaffung eines Prostata-Biopsiegerätes Neue Technik zur frühen Diagnose Minden (mt/ani). Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Wird es früh erkannt, gelten die Heilungschancen als gut. Die Denios AG Bad Oeynhausen unterstützt ein neues Diagnoseverfahren. Ein neues Prostata-Biopsiegerät kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Urologen gezielt Proben entnehmen. Wichtige zusätzliche Bildinformationen zur Unterscheidung zwischen krebsspezifischen und anderen Veränderungen des Prostatagewebes werden generiert. Mit einer Spende in Höhe von 10000 Euro für so ein Gerät unterstützt Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG, den Förderverein der operativen Kliniken Johannes Wesling. Der Betrag setzt sich in gleicher Höhe aus einer Firmenspende der AG und einer Privatspende der Familie Dennig zusammen.Prof. Dr. Hansjürgen Piechota, Chefarzt der Urologie im Johannes Wesling Klinikum, nahm mit der Fachärztin für Radiologische Diagnostik, Dr. Beate Paersch-Summer, den Scheck entgegen.Für das Frühjahr plant Helmut Dennig er einen Gesundheitstag zum Thema Krebsvorsorge und -früherkennung für die Belegschaft. "Wir wollen im Rhythmus von zwei Jahren einen Gesundheitstag anbieten, um unseren Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, sich über persönliche Gesundheitsrisiken zu informieren.

Denios AG unterstützt Anschaffung eines Prostata-Biopsiegerätes

Minden (mt/ani). Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Wird es früh erkannt, gelten die Heilungschancen als gut. Die Denios AG Bad Oeynhausen unterstützt ein neues Diagnoseverfahren.

Sabine und Helmut Dennig (von rechts) unterstützen Dr. Beate Paersch-Summer und Prof. Dr. Hansjürgen Piechota bei der Finanzierung eines neuen Prostata-Biopsiegerätes. - © Foto: pr
Sabine und Helmut Dennig (von rechts) unterstützen Dr. Beate Paersch-Summer und Prof. Dr. Hansjürgen Piechota bei der Finanzierung eines neuen Prostata-Biopsiegerätes. - © Foto: pr

Ein neues Prostata-Biopsiegerät kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Urologen gezielt Proben entnehmen. Wichtige zusätzliche Bildinformationen zur Unterscheidung zwischen krebsspezifischen und anderen Veränderungen des Prostatagewebes werden generiert. Mit einer Spende in Höhe von 10000 Euro für so ein Gerät unterstützt Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG, den Förderverein der operativen Kliniken Johannes Wesling. Der Betrag setzt sich in gleicher Höhe aus einer Firmenspende der AG und einer Privatspende der Familie Dennig zusammen.

Prof. Dr. Hansjürgen Piechota, Chefarzt der Urologie im Johannes Wesling Klinikum, nahm mit der Fachärztin für Radiologische Diagnostik, Dr. Beate Paersch-Summer, den Scheck entgegen.

Für das Frühjahr plant Helmut Dennig er einen Gesundheitstag zum Thema Krebsvorsorge und -früherkennung für die Belegschaft. "Wir wollen im Rhythmus von zwei Jahren einen Gesundheitstag anbieten, um unseren Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, sich über persönliche Gesundheitsrisiken zu informieren.

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