Das waren die Top-Themen in dieser Woche auf MT.de Patrick Schwemling Minden. In der vergangenen Woche haben wieder zahlreiche Themen die Leser in unserer Region bewegt. Von tragischen Unfällen, über Geschäftseröffnungen und Übernahmen bis hin zu einer Geschichte, über einen Menschen, der auf das noch immer tabuisierte Thema Depressionen aufmerksam machen will. Mit den Schilderungen seines eigenen Leidensweges. Der 44-jährige David Mespe gehörte gehörte zu seiner aktiven Zeit zu den schillerndes Persönlichkeiten im ostwestfälischen Fußball. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit brachte ihn aus der Bahn. Nach einem schlimmen Badeunfall auf Mallorca 2016 hat er körperliche Probleme, schnell folgen deshalb die Psychischen. Bis heute hat er damit zu kämpfen, war tief am Boden - und hofft zurück ins Leben zu finden. Zwei tragische Unfälle in Minden und Vlotho Zwei tragische Unfälle gab es in dieser Woche - einmal in Minden und einmal in Vlotho. Während am Mittwoch ein 56-jähriger Mann bei einem Sturz durch eine Decke trotz schwerwiegender Verletzungen noch Glück im Unglück hatte, starb eine 62-jährige Frau aus Barntrup (Kreis Lippe) bei einer Wanderung. Die Frau geriet mit ihren Begleitern in ein Gewitter, suchte Schutz in einem Waldstück und wurde von einem Blitz getroffen. Gleich vier Texte, die für viel Aufmerksamkeit gesorgt haben, betreffen die Geschäftswelt. So ist jüngst bekannt geworden, dass das Eickhorster Entsorgungsunternehmen Budde nach mehr als 50 Jahren verkauft wurde - und zwar an Prezero. Geschäftsführer Armin Budde sieht darin “die besten Entwicklungsmöglichkeiten" für seine Mitarbeiter. Apropos Mitarbeiter: In der Stadt Petershagen bieten diverse Firmen ihren Angestellten eine Vier-Tage-Woche an. Die Geschäftsführer erhoffen sich eine gesteigerte Effizienz, zufriedene Mitarbeitende oder wollen Kurzarbeit vermeiden. Ein Portal, das nicht ganz unumstritten ist, nennt sich übrigens Kununu. Dort können Angestellte ihren Arbeitgeber bewerten, damit sich Menschen, die sich für einen Job interessieren, vorab ein Bild von diesem machen können. Mieses Gehalt, schlechte Stimmung oder ist doch alles wunderbar? Das MT hat sich die Bewertungen von Firmen in Minden und Umgebung einmal angeschaut. Gespannt blicken viele Menschen derzeit nach Bad Oeynhausen. Dort hat das “Mauerwerk” eröffnet - und dahinter steckt mit Tim Schwengel der ehemalige Juniorchef der Nascherei. Er will dort einen neuen Trend setzen. Neuigkeiten zur Mulithalle Am Wochenende gab es dann auch noch Neuigkeiten zur geplanten Multihalle in der Nähe des Mindener Bahnhofes. Nach einer Kostenexplosion von 35 auf 50 Millionen Euro hat die Stadt Minden in Person von Bürgermeister Michael Jäcke angekündigt, dass sie deutlich tiefer in die Tasche greifen würde als zunächst geplant. Von bis zu 20 Millionen Euro ist die Rede, wenn die umstrittene Halle denn jemals erbaut werden sollte. Diese Artikel und noch viele weitere Texte gehören zu den Top-Themen, die die Leser in den letzten Tagen auf MT.de am meisten interessiert haben. Machen Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben. Falls Sie dieses wöchentliche Update als Newsletter bekommen möchten, können Sie sich hier kostenlos dafür registrieren.

Das waren die Top-Themen in dieser Woche auf MT.de

Viele Texte wie zum Beispiel über das Online-Bewertungsportal Kununu, den Mindener David Mespe, die geplante Multihalle oder den Verkauf der Firma Budde in Hille haben die Menschen in der Region bewegt. Collage: © Patrick Schwemling

Minden. In der vergangenen Woche haben wieder zahlreiche Themen die Leser in unserer Region bewegt. Von tragischen Unfällen, über Geschäftseröffnungen und Übernahmen bis hin zu einer Geschichte, über einen Menschen, der auf das noch immer tabuisierte Thema Depressionen aufmerksam machen will. Mit den Schilderungen seines eigenen Leidensweges.

Der 44-jährige David Mespe gehörte gehörte zu seiner aktiven Zeit zu den schillerndes Persönlichkeiten im ostwestfälischen Fußball. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit brachte ihn aus der Bahn. Nach einem schlimmen Badeunfall auf Mallorca 2016 hat er körperliche Probleme, schnell folgen deshalb die Psychischen. Bis heute hat er damit zu kämpfen, war tief am Boden - und hofft zurück ins Leben zu finden.

Zwei tragische Unfälle in Minden und Vlotho

Zwei tragische Unfälle gab es in dieser Woche - einmal in Minden und einmal in Vlotho. Während am Mittwoch ein 56-jähriger Mann bei einem Sturz durch eine Decke trotz schwerwiegender Verletzungen noch Glück im Unglück hatte, starb eine 62-jährige Frau aus Barntrup (Kreis Lippe) bei einer Wanderung. Die Frau geriet mit ihren Begleitern in ein Gewitter, suchte Schutz in einem Waldstück und wurde von einem Blitz getroffen.


Gleich vier Texte, die für viel Aufmerksamkeit gesorgt haben, betreffen die Geschäftswelt. So ist jüngst bekannt geworden, dass das Eickhorster Entsorgungsunternehmen Budde nach mehr als 50 Jahren verkauft wurde - und zwar an Prezero. Geschäftsführer Armin Budde sieht darin “die besten Entwicklungsmöglichkeiten" für seine Mitarbeiter.

Apropos Mitarbeiter: In der Stadt Petershagen bieten diverse Firmen ihren Angestellten eine Vier-Tage-Woche an. Die Geschäftsführer erhoffen sich eine gesteigerte Effizienz, zufriedene Mitarbeitende oder wollen Kurzarbeit vermeiden.

Ein Portal, das nicht ganz unumstritten ist, nennt sich übrigens Kununu. Dort können Angestellte ihren Arbeitgeber bewerten, damit sich Menschen, die sich für einen Job interessieren, vorab ein Bild von diesem machen können. Mieses Gehalt, schlechte Stimmung oder ist doch alles wunderbar? Das MT hat sich die Bewertungen von Firmen in Minden und Umgebung einmal angeschaut.

Gespannt blicken viele Menschen derzeit nach Bad Oeynhausen. Dort hat das “Mauerwerk” eröffnet - und dahinter steckt mit Tim Schwengel der ehemalige Juniorchef der Nascherei. Er will dort einen neuen Trend setzen.

Neuigkeiten zur Mulithalle

Am Wochenende gab es dann auch noch Neuigkeiten zur geplanten Multihalle in der Nähe des Mindener Bahnhofes. Nach einer Kostenexplosion von 35 auf 50 Millionen Euro hat die Stadt Minden in Person von Bürgermeister Michael Jäcke angekündigt, dass sie deutlich tiefer in die Tasche greifen würde als zunächst geplant. Von bis zu 20 Millionen Euro ist die Rede, wenn die umstrittene Halle denn jemals erbaut werden sollte.

Diese Artikel und noch viele weitere Texte gehören zu den Top-Themen, die die Leser in den letzten Tagen auf MT.de am meisten interessiert haben. Machen Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben.

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