Das Mindener Maker Space: Ein Mix aus Männerhöhle und Hobbykeller Monika Jäger Minden. Wer den „Maker Space Minden“ sucht, findet ihn im Internet schneller als im wirklichen Leben: Die Webseite ist professionell gestaltet, und auf der ist auch dieses Foto mit einem dicken gelben Pfeil zum Eingang am Simeonscarrée 2. Dort an der Stirnseite des wuchtigen Gebäudekomplexes ist eine schmale Steintreppe. Ein runder Glasaschenbecher (übervoll), MSM-Logo (neonbunt) und Klingel (schlicht) sind dann vor Ort doch deutliche Hinweise darauf, dass hier was los ist. Dahinter: ein bisschen Hobbykeller, ein bisschen Man-Cave; Elektrische Maschinen und Handsägen, Holzbretter und Kabel, Lasercutter, 3-D-Drucker, Platinen, Laptops, dazwischen eine große Couch, ein E-Flipper und eine Theke. Der Mindener Maker Space ist ein Ort, wo jeder (und jede, aber Frauen sind bisher keine Mitglieder im Verein) die Maschinen nutzen kann und wo er (oder sie) von den anderen Selber-Machern Tipps und Ratschläge bekommt. „Wir trinken Mate“, sagt Michael König und reicht eine Flasche mit dem hellgoldenen Süßgetränk rüber. Mate, das ist die Cola der Nerds, und Michael König war einer der ersten davon in Minden. Damals in den 80ern, als ganze Jahrgänge von Herder-Schülern die ersten IT-Startups gründeten: Amadee. ITBnet, Dragon Consulting hießen oder heißen die. Längst ist das Internet Alltag, aber Menschen wie König hat der Pioniergeist nicht losgelassen. Jetzt fasziniert ihn das Konzept „Maker Space.“ Früher, da ist er immer nach Hannover gefahren, da war der nächste dieser speziellen Tüftler-Treffs. Dann bekam er irgendwann Kontakt zu anderen Mindenern wie Dario Leunig. Der studierte an der FH Minden und hatte sich dort mit ein paar Freunden die Telegram-Chatgruppe „Fablab Minden“ eingerichtet. Als er die auf entsprechenden Internet-Seiten bekannter machte, wuchs sie rasant „Ich wollte Leute finden, die denken wie ich“, sagt der Informatiker – Leute, die Lust auf 3-D-Druck, CNC-Fräsen und Selbermachen hatten. Inzwischen ist aus der Telegram-Gruppe ein frisch gegründeter Verein hervorgegangen, und Leunig und König sind mit im Vorstand. Der „Maker Space“ sollte zum Jahresbeginn richtig durchstarten, aber dann kam Corona. „Darum haben wir bisher meist alleine vor uns hin gepuzzelt“, sagt König bedauernd. Offizielle Treffen: Fehlanzeige, jeder arbeitete an seinem Projekt, donnerstags waren Webtreffen. Jetzt aber Erleichterung: Bis zu zehn Leute dürfen inzwischen wieder gleichzeitig da sein. Meist dienstag- und donnerstagabends ist was los im Keller. Austausch gibt es neben dem Forum im Internet weiter über die Telegram-Gruppe und neuerdings in kurzen Vorträgen, die Mitglieder zu ihren Spezialgebieten halten. 22 gehören inzwischen zum Verein, junge und alte, Studenten und Rentner. Wie zum Beispiel Paul Schlarmann. Der 20-Jährige ist im dualen Studium an der FH und bei Wago. Im Studentenwohnheim habe er keinen Platz dafür, aber er bastelt gern, sagt er, während er an einem Display arbeitet. „Ich habe mal geguckt, ob es hier in Minden so was gibt.“ Gab es, was ihn wunderte, aber auch freute. Jetzt werkelt er mit anderen am großen Tisch. „Wir sind ein Sammelbecken für viele, längst nicht alle machen übrigens in Computer“, sagt König. Die gefragteste Maschine? Der Lasercutter (für Uneingeweihte: Das ist eine Art programmierbare Laubsäge, die aber viel mehr als Holz schneiden kann.) Wie finanziert der Verein bei so schmaler Mitgliederbasis die Geräte und die Miete? Alles Spenden, Leihgaben, Mitbringsel, sagt König. „Manches sind Sachen, die Mitglieder zuhause nicht mehr rumstehen haben wollen.“ Oder solche wie die 3-D-Drucker, wo Besitzer nicht so richtig klar kamen mit dem High-Tech-Gerät, Oder Kaputtes, was dann im Maker-Space repariert wurde. Dass der Verein die Kellerräume am Simeonscarrée mietet, habe auch damit zu tun, dass obendrüber das „MIT“, das Mindener Innovations- und Technologiezentrum, ist. Dort können junge Gründer sich ausgestattete Büros, Arbeitsplätze oder Konferenzräume buchen. Auch Startups fangen hier an, und da ist so eine Werkstatt mit viel Platz, einer CNC-Fräse, Lasercutter und 3-D-Druckern eine praktische Ergänzung. Und damit die Räume und Maschinen immer genutzt werden können, gehört zu den ersten Sachen, die die Mindener „Maker“ gebaut haben, eine Smarthome-Lösung: Mit Chipkarten können Mitglieder inzwischen die Räume betreten, Geräte verwenden und demnächst sogar die benutzten Materialien abrechnen. Wo es hingehen soll? Kontakte zu Schulen und Bildungseinrichtungen könnten geknüpft werden, meint König. Das hätte schon auf der Mindener „Maker Faire“, der Messe für Tüftler, passieren sollen. Die war dann aber abgesagt. Nun soll der Verein mit seinem Keller für alle, die was herstellen und ausprobieren wollen, und den Leuten, die Tipps geben und helfen, erst einmal bekannter werden. Platz wäre da, auch für andere, die ähnlich arbeiten. Die Mindener Freifunker könnten passen, denkt König. Und vielleicht kommen dann ja auch irgendwann mal Schülergruppen, die sich im Unterricht mit dem Selbermachen, dem individualisierten Produzieren und Nachhaltigkeit befassen. „Platz ist hier auf jeden Fall.“ Was ist Was? Von Maker Space bis Urban Gardening „Ein Ort für Hersteller“ – so könnte man „Maker Space“ wörtlich übersetzen. Allerdings wird das dem Gedanken nicht ganz gerecht, der dahinter steht. Denn so ein Treffpunkt unterscheidet sich vom herkömmlichen Bastelkeller wie der Co-Working-Space vom Großraumbüro. Hier ist nicht nur Raum, kreativ zu arbeiten und Neues zu schaffen, hier gibt es auch Werkzeuge und Technik, die sich ein einzelner nicht leisten kann und will. Wer etwas weiß und kann, hilft anderen, die etwas lernen und herstellen wollen. Ziel ist, dass jeder selbst das herstellen kann, was er braucht, und hier dazu Tipps von Könnern und die nötigen Geräte findet. Mehr als das Tüfteln im eigenen Bastelkeller ist das „Making“ eine soziale Aktivität mit anderen. www.makerspace-minden.de Das Konzept stammt aus den USA, wo Anfang des Jahrtausends am Massachusetts Institute of Technology (MIT) das erste Fabrication Laboratory „FabLab“ entstand. Das erste in Deutschland wurde 2009 an der RWTH Aachen etabliert. https://fabfoundation.org. Möglich wurde diese Maker-Bewegung erst durch neue Produktionsmöglichkeiten wie 3-D-Drucker oder Lasercutter, durch die das Herstellen von Dingen komplett individualisiert werden kann, die aber gleichzeitig Know-how für die Bedienung benötigen und so teuer waren, dass sie sich ein Einzelner kaum leisten konnte. Inzwischen gibt es „FabLabs“ auf der ganzen Welt, und viele davon haben sich der gemeinsamen Grundsatzerklärung „Internationale Fab Charter“ verschrieben. Diese regelt nicht nur den offenen Zugang für alle, sondern auch Geheimhaltung, Verantwortung und friedliche Nutzung des Gefertigten. Sonderformen sind zum Beispiel „Hacker Spaces“, die vor allem die digitale Produktion in den Fokus nehmen, wo ein Code entwickelt und programmiert wird, und wo es durchaus auch um Netzpolitik gehen kann. https://hackerspaces.org. All das ist nicht zu verwechseln mit „Repair Cafés“, in denen Menschen für andere Dinge reparieren. Im Maker Space wird zwar gern geholfen, die notwendigen Arbeiten macht aber jeder selbst. Und wer sich jetzt noch fragt, wo der Unterschied zu „Offenen Werkstätten“ liegt: Maker Spaces können – je nach Ausrichtung – auch eine solche sein. Hierunter wird aber deutlich mehr gefasst, so gehören auch Projekte des Urban Gardening hierzu. www.offene-werkstaetten.org Längst haben Bildungsverantwortliche die Chancen solcher Bewegungen erkannt. Oft sind diese Einrichtungen daher mit Fachhochschulen oder Technischen Universitäten verbunden. Stadtbibliotheken, Volkshochschulen und Jugendzentren bieten Veranstaltungen unter diesem Label, und auch Unternehmen nutzen dieses Konzept zunehmend als Chance für Innovationen.

Das Mindener Maker Space: Ein Mix aus Männerhöhle und Hobbykeller

Technikinteressierte, Handwerker, Nerds, Informatiker tauschen sich im Maker Space über Themen wie Computer, Netzwerke, Software, 3-D-Druck und Robotik aus. © Foto: Maker Space Minden

Minden. Wer den „Maker Space Minden“ sucht, findet ihn im Internet schneller als im wirklichen Leben: Die Webseite ist professionell gestaltet, und auf der ist auch dieses Foto mit einem dicken gelben Pfeil zum Eingang am Simeonscarrée 2. Dort an der Stirnseite des wuchtigen Gebäudekomplexes ist eine schmale Steintreppe. Ein runder Glasaschenbecher (übervoll), MSM-Logo (neonbunt) und Klingel (schlicht) sind dann vor Ort doch deutliche Hinweise darauf, dass hier was los ist.

Dahinter: ein bisschen Hobbykeller, ein bisschen Man-Cave; Elektrische Maschinen und Handsägen, Holzbretter und Kabel, Lasercutter, 3-D-Drucker, Platinen, Laptops, dazwischen eine große Couch, ein E-Flipper und eine Theke. Der Mindener Maker Space ist ein Ort, wo jeder (und jede, aber Frauen sind bisher keine Mitglieder im Verein) die Maschinen nutzen kann und wo er (oder sie) von den anderen Selber-Machern Tipps und Ratschläge bekommt.

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„Wir trinken Mate“, sagt Michael König und reicht eine Flasche mit dem hellgoldenen Süßgetränk rüber. Mate, das ist die Cola der Nerds, und Michael König war einer der ersten davon in Minden. Damals in den 80ern, als ganze Jahrgänge von Herder-Schülern die ersten IT-Startups gründeten: Amadee. ITBnet, Dragon Consulting hießen oder heißen die. Längst ist das Internet Alltag, aber Menschen wie König hat der Pioniergeist nicht losgelassen. Jetzt fasziniert ihn das Konzept „Maker Space.“

Dario Leunig (l.) und Michael König vom Vereinsvorstand vor der Eingangstür des Maker Space.
Dario Leunig (l.) und Michael König vom Vereinsvorstand vor der Eingangstür des Maker Space.

Früher, da ist er immer nach Hannover gefahren, da war der nächste dieser speziellen Tüftler-Treffs. Dann bekam er irgendwann Kontakt zu anderen Mindenern wie Dario Leunig. Der studierte an der FH Minden und hatte sich dort mit ein paar Freunden die Telegram-Chatgruppe „Fablab Minden“ eingerichtet. Als er die auf entsprechenden Internet-Seiten bekannter machte, wuchs sie rasant „Ich wollte Leute finden, die denken wie ich“, sagt der Informatiker – Leute, die Lust auf 3-D-Druck, CNC-Fräsen und Selbermachen hatten.

Platz zum Bauen und Basteln gibt es in den Kellerräumen genug.
Platz zum Bauen und Basteln gibt es in den Kellerräumen genug.

Inzwischen ist aus der Telegram-Gruppe ein frisch gegründeter Verein hervorgegangen, und Leunig und König sind mit im Vorstand. Der „Maker Space“ sollte zum Jahresbeginn richtig durchstarten, aber dann kam Corona. „Darum haben wir bisher meist alleine vor uns hin gepuzzelt“, sagt König bedauernd. Offizielle Treffen: Fehlanzeige, jeder arbeitete an seinem Projekt, donnerstags waren Webtreffen. Jetzt aber Erleichterung: Bis zu zehn Leute dürfen inzwischen wieder gleichzeitig da sein. Meist dienstag- und donnerstagabends ist was los im Keller. Austausch gibt es neben dem Forum im Internet weiter über die Telegram-Gruppe und neuerdings in kurzen Vorträgen, die Mitglieder zu ihren Spezialgebieten halten. 22 gehören inzwischen zum Verein, junge und alte, Studenten und Rentner.

Daniel McGregor repariert im Maker Space einen 3-D-Drucker. MT-Fotos (3): Monika Jäger
Daniel McGregor repariert im Maker Space einen 3-D-Drucker. MT-Fotos (3): Monika Jäger

Wie zum Beispiel Paul Schlarmann. Der 20-Jährige ist im dualen Studium an der FH und bei Wago. Im Studentenwohnheim habe er keinen Platz dafür, aber er bastelt gern, sagt er, während er an einem Display arbeitet. „Ich habe mal geguckt, ob es hier in Minden so was gibt.“ Gab es, was ihn wunderte, aber auch freute. Jetzt werkelt er mit anderen am großen Tisch. „Wir sind ein Sammelbecken für viele, längst nicht alle machen übrigens in Computer“, sagt König. Die gefragteste Maschine? Der Lasercutter (für Uneingeweihte: Das ist eine Art programmierbare Laubsäge, die aber viel mehr als Holz schneiden kann.)

Wie finanziert der Verein bei so schmaler Mitgliederbasis die Geräte und die Miete? Alles Spenden, Leihgaben, Mitbringsel, sagt König. „Manches sind Sachen, die Mitglieder zuhause nicht mehr rumstehen haben wollen.“ Oder solche wie die 3-D-Drucker, wo Besitzer nicht so richtig klar kamen mit dem High-Tech-Gerät, Oder Kaputtes, was dann im Maker-Space repariert wurde.

Dass der Verein die Kellerräume am Simeonscarrée mietet, habe auch damit zu tun, dass obendrüber das „MIT“, das Mindener Innovations- und Technologiezentrum, ist. Dort können junge Gründer sich ausgestattete Büros, Arbeitsplätze oder Konferenzräume buchen. Auch Startups fangen hier an, und da ist so eine Werkstatt mit viel Platz, einer CNC-Fräse, Lasercutter und 3-D-Druckern eine praktische Ergänzung.

Und damit die Räume und Maschinen immer genutzt werden können, gehört zu den ersten Sachen, die die Mindener „Maker“ gebaut haben, eine Smarthome-Lösung: Mit Chipkarten können Mitglieder inzwischen die Räume betreten, Geräte verwenden und demnächst sogar die benutzten Materialien abrechnen.

Wo es hingehen soll? Kontakte zu Schulen und Bildungseinrichtungen könnten geknüpft werden, meint König. Das hätte schon auf der Mindener „Maker Faire“, der Messe für Tüftler, passieren sollen. Die war dann aber abgesagt. Nun soll der Verein mit seinem Keller für alle, die was herstellen und ausprobieren wollen, und den Leuten, die Tipps geben und helfen, erst einmal bekannter werden. Platz wäre da, auch für andere, die ähnlich arbeiten. Die Mindener Freifunker könnten passen, denkt König. Und vielleicht kommen dann ja auch irgendwann mal Schülergruppen, die sich im Unterricht mit dem Selbermachen, dem individualisierten Produzieren und Nachhaltigkeit befassen. „Platz ist hier auf jeden Fall.“

Was ist Was? Von Maker Space bis Urban Gardening

„Ein Ort für Hersteller“ – so könnte man „Maker Space“ wörtlich übersetzen. Allerdings wird das dem Gedanken nicht ganz gerecht, der dahinter steht.

Denn so ein Treffpunkt unterscheidet sich vom herkömmlichen Bastelkeller wie der Co-Working-Space vom Großraumbüro. Hier ist nicht nur Raum, kreativ zu arbeiten und Neues zu schaffen, hier gibt es auch Werkzeuge und Technik, die sich ein einzelner nicht leisten kann und will. Wer etwas weiß und kann, hilft anderen, die etwas lernen und herstellen wollen.

Ziel ist, dass jeder selbst das herstellen kann, was er braucht, und hier dazu Tipps von Könnern und die nötigen Geräte findet. Mehr als das Tüfteln im eigenen Bastelkeller ist das „Making“ eine soziale Aktivität mit anderen. www.makerspace-minden.de

Das Konzept stammt aus den USA, wo Anfang des Jahrtausends am Massachusetts Institute of Technology (MIT) das erste Fabrication Laboratory „FabLab“ entstand. Das erste in Deutschland wurde 2009 an der RWTH Aachen etabliert. https://fabfoundation.org.

Möglich wurde diese Maker-Bewegung erst durch neue Produktionsmöglichkeiten wie 3-D-Drucker oder Lasercutter, durch die das Herstellen von Dingen komplett individualisiert werden kann, die aber gleichzeitig Know-how für die Bedienung benötigen und so teuer waren, dass sie sich ein Einzelner kaum leisten konnte.

Inzwischen gibt es „FabLabs“ auf der ganzen Welt, und viele davon haben sich der gemeinsamen Grundsatzerklärung „Internationale Fab Charter“ verschrieben. Diese regelt nicht nur den offenen Zugang für alle, sondern auch Geheimhaltung, Verantwortung und friedliche Nutzung des Gefertigten.

Sonderformen sind zum Beispiel „Hacker Spaces“, die vor allem die digitale Produktion in den Fokus nehmen, wo ein Code entwickelt und programmiert wird, und wo es durchaus auch um Netzpolitik gehen kann. https://hackerspaces.org.

All das ist nicht zu verwechseln mit „Repair Cafés“, in denen Menschen für andere Dinge reparieren. Im Maker Space wird zwar gern geholfen, die notwendigen Arbeiten macht aber jeder selbst.

Und wer sich jetzt noch fragt, wo der Unterschied zu „Offenen Werkstätten“ liegt: Maker Spaces können – je nach Ausrichtung – auch eine solche sein. Hierunter wird aber deutlich mehr gefasst, so gehören auch Projekte des Urban Gardening hierzu. www.offene-werkstaetten.org

Längst haben Bildungsverantwortliche die Chancen solcher Bewegungen erkannt. Oft sind diese Einrichtungen daher mit Fachhochschulen oder Technischen Universitäten verbunden. Stadtbibliotheken, Volkshochschulen und Jugendzentren bieten Veranstaltungen unter diesem Label, und auch Unternehmen nutzen dieses Konzept zunehmend als Chance für Innovationen.

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