Countdown für die Weserlieder - „wenn alles gut geht“ Minden(ani). Die geltenden Abstandsregeln widersprechen der Idee hinter den Weserliedern komplett. Mit-Organisator Andreas Schöneberg zweifelt im Augenblick daran, dass der vorgesehene Termin für das Open Air – 16. und 17. Juli 2021 – gehalten werden kann. „Mein Bauchgefühl sagt mir eher Nein.“ Dennoch bleibt der Termin auf der Homepage weserlieder.de stehen. Ein Countdown zählt die Tage bis dahin runter – mit dem Hinweis: „Wenn alles gut geht ...“ Bei den Weserliedern soll es voll sein, die Leute sollen mitsingen, sich in den Armen liegen: ein richtig frohes Getöse eben. Corona-Abstandsregeln schaden der Stimmung. Und: „Die Leute müssen sich sicher fühlen kann.“ Fehlt dieses subjektive Sicherheitsgefühl, kommen vermutlich keine 5.000 Menschen wie in den Vorjahren. Aber ein großes Publikum ist erforderlich, damit der Verein Weserlieder Kultur das Festival – bei freiem Eintritt – überhaupt stemmen kann. „Wir brauchen die Umsätze.“ Vorstandsmitglied Andreas Schöneberg kümmert sich unter anderem um die Buchung der Bands: „Ich bin mit denen in Kontakt, die 2020 hätten auftreten sollen.“ Dazu zählen auch Gruppen aus Griechenland oder Kanada. Die Voraussetzung dafür, dass die Bands tatsächlich an der Weser spielen, ist aber auch, dass sie im Jahr Zwei der Pandemie überhaupt eine Europatournee machen können. Denn logischerweise reisen die Bands aus dem Ausland nicht eigens für die Weserlieder an.

Countdown für die Weserlieder - „wenn alles gut geht“

Angesichts der Krise nur noch eine schöne Erinnerung: Die Weserlieder 2018. MT-Archivfoto: Kerstin Rickert © Kerstin Rickert

Minden(ani). Die geltenden Abstandsregeln widersprechen der Idee hinter den Weserliedern komplett. Mit-Organisator Andreas Schöneberg zweifelt im Augenblick daran, dass der vorgesehene Termin für das Open Air – 16. und 17. Juli 2021 – gehalten werden kann. „Mein Bauchgefühl sagt mir eher Nein.“ Dennoch bleibt der Termin auf der Homepage weserlieder.de stehen. Ein Countdown zählt die Tage bis dahin runter – mit dem Hinweis: „Wenn alles gut geht ...“

Bei den Weserliedern soll es voll sein, die Leute sollen mitsingen, sich in den Armen liegen: ein richtig frohes Getöse eben. Corona-Abstandsregeln schaden der Stimmung. Und: „Die Leute müssen sich sicher fühlen kann.“ Fehlt dieses subjektive Sicherheitsgefühl, kommen vermutlich keine 5.000 Menschen wie in den Vorjahren. Aber ein großes Publikum ist erforderlich, damit der Verein Weserlieder Kultur das Festival – bei freiem Eintritt – überhaupt stemmen kann. „Wir brauchen die Umsätze.“

Vorstandsmitglied Andreas Schöneberg kümmert sich unter anderem um die Buchung der Bands: „Ich bin mit denen in Kontakt, die 2020 hätten auftreten sollen.“ Dazu zählen auch Gruppen aus Griechenland oder Kanada. Die Voraussetzung dafür, dass die Bands tatsächlich an der Weser spielen, ist aber auch, dass sie im Jahr Zwei der Pandemie überhaupt eine Europatournee machen können. Denn logischerweise reisen die Bands aus dem Ausland nicht eigens für die Weserlieder an.

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