Corona-Virus im Kreis: Inzidenzwert fällt, weniger Menschen im Krankenhaus, Zahl der Intensivpatienten steigt leicht Minden (mt). Der Inzidenzwert im Kreis Minden-Lübbe ist weiter gefallen. Nach MT-Berechnungen liegt er tagesaktuell am Sonntag bei 137,9. Der offizielle Inzidenzwert des Landeszentrum Gesundheit beträgt jedoch 142,1. Damit setzt sich der seit etwas mehr als einer Woche anhaltende Trend eines sinkenden Inzidenzwert fort, er liegt aber immer noch über der "Notbremsen-Grenze" von 100. Eine weitere positive Entwicklung hat die Zahl der in Kliniken im Kreisgebiet behandelten Menschen genommen. Wie Mirjana Lenz, Pressesprecherin des Kreises berichtet, sind derzeit nur noch 23 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, am Vortag waren es noch 44. Allerdings täuscht die Gesamtzahl über die Entwicklung auf den Intensivstationen hinweg: Hier sind 19 Menschen in Behandlung. Am Sonntag vor einer Woche waren es zwölf. Die Patienten teilen sich wie folgt auf:  Zwölf Erkrankte werden im Johannes Wesling Klinikum Minden behandelt, davon acht auf der Intensivstation des Universitätsklinikums. Sieben Intensivpatienten werden künstlich beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt elf Patienten versorgt, davon zehn auf der Intensivstation und eine Person auf einer Normalstation. Wie Mirjana Lenz weiter mitteilt, wurde bei 36 Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt, am Vortag waren es 53. In der vergangenen Woche wurden immer wieder deutlich höhere Tageswerte erreicht. Das ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund der derzeit deutlich häufiger als in den Wochen zuvor durchgeführten Schnelltest. Den höchsten Inzidenzwert im Kreis verzeichnet derzeit weiterhin Lübbecke mit 254,5, gefolgt von Minden mit 175. Die niedrigsten Werte haben Stemwede (38,4) und Rahden (45,4). In Hille liegt der Wert bei 91,1, in Porta bei 109,5, in Petershagen bei 83,6. Impfzahlen werden an Feiertagen und Wochenenden von der Kassenärztlichen Vereinigung nicht veröffentlicht. Bei einer Impfaktion am Karfreitag und Karsamstag  sind im Impfzentrum Unterlübbe aber 3209 Menchen geimpft worden, davon ein großer Teil Über-60-Jährige, die mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft wurden. Am Samstag ist außerdem die Registrierung von Menschen über 60 angelaufen, die im Rahmen der Umwidmung des AstraZeneca-Impfstoffs außerplanmäßig geimpft werden.Der Kreis weist eindringlich darauf hin, dass ab Ostersonntag, 4. April 2021 nur noch Personen mit deinem gebuchten Impftermin das Impfzentrum in Hille aufsuchen können. Am Donnerstag hatten im Kreis Minden-Lübbecke 36.816 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 11,85 Prozent. Die zweite Impfung haben inzwischen 14.601 Menschen erhalten. Diese Zahlen gehen aus dem Impfbericht der Kassenärtlichen Vereinigung Westfalen-Lippe hervor. Das Mindener Tageblatt übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit. !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&&(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}();Der Mühlenkreis steht im Ostwestfalen-Lippe-Vergleich damit nach wie vor sehr gut da. In den restlichen Städten und Kreisen der Region sieht es wie folgt aus: In Gütersloh wurden 41.336 Menschen also 11,32 Prozent geimpft, in Lippe 37.606 Menschen (10,81 Prozent), in Bielefeld 37.938 Menschen (11,36 Prozent), in Paderborn 31.671 Menschen (10,3 Prozent), in Herford 2.4327 (9,7 Prozent) und in Höxter 17.663 (12,59 Prozent). !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&&(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}();

Corona-Virus im Kreis: Inzidenzwert fällt, weniger Menschen im Krankenhaus, Zahl der Intensivpatienten steigt leicht

© Symbolfoto: Archiv

Minden (mt). Der Inzidenzwert im Kreis Minden-Lübbe ist weiter gefallen. Nach MT-Berechnungen liegt er tagesaktuell am Sonntag bei 137,9. Der offizielle Inzidenzwert des Landeszentrum Gesundheit beträgt jedoch 142,1. Damit setzt sich der seit etwas mehr als einer Woche anhaltende Trend eines sinkenden Inzidenzwert fort, er liegt aber immer noch über der "Notbremsen-Grenze" von 100.

Eine weitere positive Entwicklung hat die Zahl der in Kliniken im Kreisgebiet behandelten Menschen genommen. Wie Mirjana Lenz, Pressesprecherin des Kreises berichtet, sind derzeit nur noch 23 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, am Vortag waren es noch 44. Allerdings täuscht die Gesamtzahl über die Entwicklung auf den Intensivstationen hinweg: Hier sind 19 Menschen in Behandlung. Am Sonntag vor einer Woche waren es zwölf.

Die Patienten teilen sich wie folgt auf:  Zwölf Erkrankte werden im Johannes Wesling Klinikum Minden behandelt, davon acht auf der Intensivstation des Universitätsklinikums. Sieben Intensivpatienten werden künstlich beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt elf Patienten versorgt, davon zehn auf der Intensivstation und eine Person auf einer Normalstation.

Wie Mirjana Lenz weiter mitteilt, wurde bei 36 Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt, am Vortag waren es 53. In der vergangenen Woche wurden immer wieder deutlich höhere Tageswerte erreicht. Das ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund der derzeit deutlich häufiger als in den Wochen zuvor durchgeführten Schnelltest.

Den höchsten Inzidenzwert im Kreis verzeichnet derzeit weiterhin Lübbecke mit 254,5, gefolgt von Minden mit 175. Die niedrigsten Werte haben Stemwede (38,4) und Rahden (45,4). In Hille liegt der Wert bei 91,1, in Porta bei 109,5, in Petershagen bei 83,6.


Impfzahlen werden an Feiertagen und Wochenenden von der Kassenärztlichen Vereinigung nicht veröffentlicht. Bei einer Impfaktion am Karfreitag und Karsamstag  sind im Impfzentrum Unterlübbe aber 3209 Menchen geimpft worden, davon ein großer Teil Über-60-Jährige, die mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft wurden. Am Samstag ist außerdem die Registrierung von Menschen über 60 angelaufen, die im Rahmen der Umwidmung des AstraZeneca-Impfstoffs außerplanmäßig geimpft werden.

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Am Donnerstag hatten im Kreis Minden-Lübbecke 36.816 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 11,85 Prozent. Die zweite Impfung haben inzwischen 14.601 Menschen erhalten. Diese Zahlen gehen aus dem Impfbericht der Kassenärtlichen Vereinigung Westfalen-Lippe hervor. Das Mindener Tageblatt übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit.

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Der Mühlenkreis steht im Ostwestfalen-Lippe-Vergleich damit nach wie vor sehr gut da. In den restlichen Städten und Kreisen der Region sieht es wie folgt aus: In Gütersloh wurden 41.336 Menschen also 11,32 Prozent geimpft, in Lippe 37.606 Menschen (10,81 Prozent), in Bielefeld 37.938 Menschen (11,36 Prozent), in Paderborn 31.671 Menschen (10,3 Prozent), in Herford 2.4327 (9,7 Prozent) und in Höxter 17.663 (12,59 Prozent).

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