Corona-Virus: Inzidenz-Wert sinkt, deutlich mehr Menschen in stationärer Behandlung Minden (mt/mre). Während die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Minden-Lübbecke am Dienstag weiter gesunken ist, müssen deutlich mehr Menschen als noch am Montag wegen einer Corona-Erkrankung stationär behandelt werden. Am Montag waren es noch insgesamt 44 Patientinnen und Patienten, am Dienstag stieg diese Zahl auf 56 - so viele wie seit Mitte Februar nicht mehr. 20 von ihnen werden auf einer Intensivstation behandelt. Wie in den Tagen zuvor, fällt der Inzidenzwert weiter und liegt nach MT-Berechnungen bei 126,3 (Montag: 131,1). Am Dienstag wurden 42 Neuinfektionen gemeldet, in der Woche zuvor waren es 57. Der offizielle Inzidenzwert des Landeszentrum Gesundheit beträgt 130,2. Den höchsten Wert im Kreis weist Lübbecke mit 191,8 auf, gefolgt von Minden mit 165,2 und Bad Oeynhausen (139,9). Im übrigen MT-Verbreitungsgebiet sieht es so aus: Hille (97,6), Petershagen (55,7) und Porta Westfalica (134,7). Wie Florian Hemann von der Kreis-Pressestelle mitteilt, sind in drei Pflegeeinrichtungen zwölf Bewohnerinnen und Bewohner sowie sieben Mitarbeitende mit dem Virus infiziert. Vom 29. März bis zum 4. April wurden 31.461 Schnelltests im Kreis durchgeführt, davon waren 131 Befunde positiv. Seit vergangenen Donnerstag wurden laut KVWL-Bericht weitere 4.812 Menschen aus dem Kreis Minden-Lübbecke geimpft, sodass nun insgesamt 41.628 Menschen mindestens eine Impfung erhalten haben. Das entspricht einem Anteil von 13,4 Prozent der Bevölkerung im Mühlenkreis. Viele haben von einer spontanen Impfaktion am Freitag und Samstag profitiert. Beide Impfungen haben 16.024 Menschen erhalten, diese sind bereits vollimmunisiert. Besonders im Kreis Gütersloh ist in den vergangenen Tag viel geimpft worden - 8.442 Erstimpfungen und 4.132 Folgeimpfungen. Mit insgesamt 49.778 verabreichten Erst-Impfungen liegt der Kreis deutlich an der Spitze in OWL, gefolgt vom Kreis Lippe mit 43.047 Impfungen. Prozentual liegt der Kreis Höxter mit einem Anteil von 14,33 Prozent geimpften Menschen vorne.

Corona-Virus: Inzidenz-Wert sinkt, deutlich mehr Menschen in stationärer Behandlung

© Pixabay

Minden (mt/mre). Während die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Minden-Lübbecke am Dienstag weiter gesunken ist, müssen deutlich mehr Menschen als noch am Montag wegen einer Corona-Erkrankung stationär behandelt werden. Am Montag waren es noch insgesamt 44 Patientinnen und Patienten, am Dienstag stieg diese Zahl auf 56 - so viele wie seit Mitte Februar nicht mehr. 20 von ihnen werden auf einer Intensivstation behandelt.

Wie in den Tagen zuvor, fällt der Inzidenzwert weiter und liegt nach MT-Berechnungen bei 126,3 (Montag: 131,1). Am Dienstag wurden 42 Neuinfektionen gemeldet, in der Woche zuvor waren es 57. Der offizielle Inzidenzwert des Landeszentrum Gesundheit beträgt 130,2. Den höchsten Wert im Kreis weist Lübbecke mit 191,8 auf, gefolgt von Minden mit 165,2 und Bad Oeynhausen (139,9). Im übrigen MT-Verbreitungsgebiet sieht es so aus: Hille (97,6), Petershagen (55,7) und Porta Westfalica (134,7).

Wie Florian Hemann von der Kreis-Pressestelle mitteilt, sind in drei Pflegeeinrichtungen zwölf Bewohnerinnen und Bewohner sowie sieben Mitarbeitende mit dem Virus infiziert.

Vom 29. März bis zum 4. April wurden 31.461 Schnelltests im Kreis durchgeführt, davon waren 131 Befunde positiv.

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Seit vergangenen Donnerstag wurden laut KVWL-Bericht weitere 4.812 Menschen aus dem Kreis Minden-Lübbecke geimpft, sodass nun insgesamt 41.628 Menschen mindestens eine Impfung erhalten haben. Das entspricht einem Anteil von 13,4 Prozent der Bevölkerung im Mühlenkreis. Viele haben von einer spontanen Impfaktion am Freitag und Samstag profitiert. Beide Impfungen haben 16.024 Menschen erhalten, diese sind bereits vollimmunisiert. Besonders im Kreis Gütersloh ist in den vergangenen Tag viel geimpft worden - 8.442 Erstimpfungen und 4.132 Folgeimpfungen. Mit insgesamt 49.778 verabreichten Erst-Impfungen liegt der Kreis deutlich an der Spitze in OWL, gefolgt vom Kreis Lippe mit 43.047 Impfungen. Prozentual liegt der Kreis Höxter mit einem Anteil von 14,33 Prozent geimpften Menschen vorne.

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