Bürger gesprochen, Baum gepflanzt: Anton Hofreiter beim Straßenwahlkampf in Minden Jürgen Langenkämper Minden. Anton Hofreiter kommt pünktlich – der Grünen-Politiker fährt Bahn. Und der IC aus Berlin hat keine Verspätung, der Tarifeinigung mit der streitbaren und stets streikbereiten Lokführer-Gewerkschaft sei Dank. Die lokalen Kandidatinnen Schahina Gambir – aussichtsreich auf Platz 19 der grünen NRW-Landesliste – und Emelie Segler – mit 19 jüngste grüne Ratsfrau in Minden, aber auf Platz 67 ohne wirkliche Aussichten auf ein Bundestagsmandat – warten schon an der Martinitreppe und mit ihnen mehr als 100 Interessierte unterschiedlicher Altersstufen und – nach grober Einschätzung des Chronisten – unterschiedlicher politischer Orientierungen. Der Name Hofreiter – seit mehr als einem Jahrzehnt eines der markantesten Gesichter der Partei – zieht offenbar Mitglieder und Sympathisanten und auch andere Beobachter an. Hofreiter ist bundespolitisch nicht die allererste Garde, jedenfalls nicht mit Regierungserfahrung und Ministerrang, aber als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag hat seine Stimme Gewicht und findet weithin Gehör – und das mit dem Ministerrang könnte sich für den promovierten Biologen ja schon bald ändern. Auf jeden Fall ist sein Auftritt an der Martinitreppe der voraussichtliche Höhepunkt des Straßenwahlkampfs mit öffentlichen Auftritten in Minden im Corona-Jahr 2021. Nach Einschätzung der Polizei ist eine Beeinträchtigung durch Störer und Gefährder kaum zu erwarten. Sonst stünde mehr als ein Streifenwagen auf dem Markt. Dabei ist Anton Hofreiter nicht irgendwer in der bundesdeutschen Politik, sondern auch Feindbild für Menschen mit rechtsextremer Gesinnung. Die Gruppe S. hatte ihn neben dem Parteivorsitzenden Robert Habeck in ihren Gewaltfantasien als Anschlagsziel im Visier. Ob er ihm bei der Anreise bewusst gewesen sei, dass zwei der Angeklagten aus Minden stammten? Nein, das wusste er nicht, antwortet der Grünen-Politiker nach einem kurzen Moment des Erstaunens, vielleicht auch des Schrecks, und schiebt nach: „Aber der Prozess ist doch in Stuttgart." Keine Scheu zum Kontakt mit Bürgern hat der Bayer aus Berlin, als drei mit privaten Vorschlägen an ihn herantreten. Und auch hinterher, nach einer kurzen Einführung durch Schahina Gambir und seiner kurzen Rede, sind alle Zuhörer aufgerufen, Fragen zu stellen. Wie viele gekommen sind, lässt sich angesichts des lockeren Abstands schwer abschätzen. An die 200? Vielleicht auch mehr. Die Organisatoren vom Kreisverband der Grünen sind jedenfalls zufrieden. „Sehr ordentlich für einen Mittwochmorgen", sagt Bettina Fuhg, Fraktionsvorsitzende ihrer Partei in der Stadtverordnetenversammlung. Doch bevor sich die Wahlkämpfer ihrer Kernkompetenz als Umwelt- und Klimaschützer zuwenden können, wirft Afghanistan seine düsteren Schatten nach Minden – nicht nur, weil die Kandidatin dort geboren ist. „Ich bin erschüttert, sehr betroffen", sagt Schahina Gambir, auch wenn sie mit ihren Eltern schon 1993 nach Deutschland kam und ihre Familie heute über die ganze Welt verstreut lebt. Den viel zu spät einsetzenden Rettungsbemühungen der Bundesregierung wirft die 30-Jährige „Versagen auf der ganzen Linie" vor. „Wir verstecken uns hinter der Bürokratie", sagt sie über Abläufe bei der Rettung, selbst von Ortskräften, die die Bundeswehr vor Ort unterstützt hatten. Anton Hofreiter wird konkreter, schließlich hatte seine Fraktion im Juni einen Antrag im Bundestag gestellt zur beschleunigten Aufnahme von Ortskräften. Die deutsche Botschaft in Kabul, auch Nichtregierungsorganisationen, NGOs, hätten gewarnt. „DHL hat gewarnt, die wollten eigene Flugzeuge schicken, sie durften nicht starten und landen." So bitter es sei, müsse jetzt mit den Taliban verhandelt werden, um Menschen aus dem Land zu bekommen. „Später sind ein paar sehr ernste Fragen zu stellen", sagt er und lässt offen, ob er damit die Zeit nach dem Wahltag oder den weiteren Wahlkampf meint. Regelrecht optimistisch lautet dagegen die grüne Botschaft zu dem, was im Kampf gegen den Klimawandel noch machbar scheint – wenn nur schnell genug gehandelt wird und Klimaziele und CO2-Ausstoßreduzierung nicht erst in zehn oder 20 Jahren erreicht werden. „Wir müssen Kohle, Öl und Erdgas ersetzen durch erneuerbare Energien", lautet die nicht ganz neue Botschaft des Biologen. Froh stimmt daran, dass durch eine Beteiligung der Bürger und der Standortkommunen an den Gewinnen auch die Haushalte profitieren sollen – „300 Euro für eine vierköpfige Familie", sagt Hofreiter. Für alles wird viel Strom gebraucht, das Dreifache der heutigen Menge. Potenzial gibt es auf den Dächern. Bislang würden nur fünf Prozent für Photovoltaikanlagen genutzt. Der Wandel ist für Hofreiter machbar. „Wir können es zeigen, wie der CO2-Ausstoß gesenkt wird und wir die Industrie behalten und mehr Arbeitsplätze schaffen", ermuntert er zu einer beispielhaften Rolle Deutschlands als viertgrößter Volkswirtschaft. Im Anschluss an die halbstündige Kundgebung gehen zwei Dutzend Teilnehmer noch mit Hofreiter, Gambir und Segler über die Martinitreppe in die Obere Altstadt. Auf halber Treppe hält der Bundespolitiker an. Das Café, dort hat er schon mal einen Kaffee getrunken, etwas gegessen und sich wohlgefühlt im Bundestagswahlkampf vor vier Jahren. Er spricht kurz mit dem Wirt, setzt sich eine Maske auf und verschwindet für einen Moment im Innern – mal kurz umschauen, in Erinnerungen schwelgen, weiter geht’s. Auf dem Gelände der ehemaligen Realschule ist ein tiefes Loch ausgehoben. Altstadt-Bewohnerin Karina Fischer hatte die Idee, Toni Hofreiter könne doch hier einen klimaresistenten Baum pflanzen. Der Abgeordnete setzt gemeinsam mit der Kandidatin eine junge Marone, eine Esskastanie, ein und füllt das Pflanzloch mit Mutterboden und Pflanzerde an, die Torsten Mundhenke eilig herbeigekarrt hat. Zum Abschluss binden Hofreiter und Gambir den Baum an drei Pflanzpfählen fest. Seine Handgriffe verraten, dass der Biologe so etwas nicht zum ersten Mal macht. „Bäume habe ich schon extrem viele gepflanzt", erzählt Hofreiter nebenbei, „früher Obstbäume". Für die hat er sogar noch einen Tipp: „Immer mit Mausschutz untenrum – gegen die Wühlmäuse." Als Karina Fischer sich beklagt, dass sie in der Innenstadt gar nicht so viele Bäume pflanzen darf, wie sie gern würde, weil es so viele Verordnungen gebe, mit denen die Stadt dies verhindere, wird es noch einmal politisch. „Im Moment gibt es viele Regelungen, die es den Kommunen schwierig machen, anders zu handeln", sagt Hofreiter. „Diese Bundesverordnung wollen wir ändern, aber dafür brauchen wir eine Mehrheit." Die Mehrheit zu erlangen, dafür legt sich der Vorsitzende der aktuell mit 67 Sitzen noch kleinsten Bundestagsfraktion mächtig ins Zeug. „Alle drei liegen in den Umfragen noch sehr nah beieinander", verweist er auf die Wählerneigungen zu CDU, SPD und Grünen. Nicht nur, dass die Umweltpartei so weit vorn liegt, und auch nicht, dass Wahlkampf unter Pandemiebedingungen vor spezielle Herausforderungen stellt, ist besonders an diesem Wahlkampf, es sei auch, sagt Hofreiter, „die große Menge von Verunglimpfungen in den Sozialen Netzwerken". Das bekommen nicht nur die eigene Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und die der anderen Parteien, sondern Politiker wie er selbst zu spüren. Nach einer Stunde ist alles erledigt: mit Bürgern gesprochen, Rede gehalten, Baum gepflanzt. Weiter geht der Wahlkampf, aber dieses Mal nicht im Zug. „Wir fahren mit dem E-Auto nach Detmold", sagt Anton Hofreiter, „und am Abend sind wir in Paderborn". Mit dem Zug wäre das an einem Tag kaum zu schaffen.

Bürger gesprochen, Baum gepflanzt: Anton Hofreiter beim Straßenwahlkampf in Minden

Straßenwahlkampf: Grünen-Fraktionsvorsitzender Anton Hofreiter unterstützte mit seinem Auftritt an der Martinitreppe die Kandidatur von Schahina Gambir. MT-Fotos: Alex Lehn © lehn

Minden. Anton Hofreiter kommt pünktlich – der Grünen-Politiker fährt Bahn. Und der IC aus Berlin hat keine Verspätung, der Tarifeinigung mit der streitbaren und stets streikbereiten Lokführer-Gewerkschaft sei Dank.

Die lokalen Kandidatinnen Schahina Gambir – aussichtsreich auf Platz 19 der grünen NRW-Landesliste – und Emelie Segler – mit 19 jüngste grüne Ratsfrau in Minden, aber auf Platz 67 ohne wirkliche Aussichten auf ein Bundestagsmandat – warten schon an der Martinitreppe und mit ihnen mehr als 100 Interessierte unterschiedlicher Altersstufen und – nach grober Einschätzung des Chronisten – unterschiedlicher politischer Orientierungen. Der Name Hofreiter – seit mehr als einem Jahrzehnt eines der markantesten Gesichter der Partei – zieht offenbar Mitglieder und Sympathisanten und auch andere Beobachter an.

Hofreiter ist bundespolitisch nicht die allererste Garde, jedenfalls nicht mit Regierungserfahrung und Ministerrang, aber als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag hat seine Stimme Gewicht und findet weithin Gehör – und das mit dem Ministerrang könnte sich für den promovierten Biologen ja schon bald ändern. Auf jeden Fall ist sein Auftritt an der Martinitreppe der voraussichtliche Höhepunkt des Straßenwahlkampfs mit öffentlichen Auftritten in Minden im Corona-Jahr 2021.


Nach Einschätzung der Polizei ist eine Beeinträchtigung durch Störer und Gefährder kaum zu erwarten. Sonst stünde mehr als ein Streifenwagen auf dem Markt.

Dabei ist Anton Hofreiter nicht irgendwer in der bundesdeutschen Politik, sondern auch Feindbild für Menschen mit rechtsextremer Gesinnung. Die Gruppe S. hatte ihn neben dem Parteivorsitzenden Robert Habeck in ihren Gewaltfantasien als Anschlagsziel im Visier. Ob er ihm bei der Anreise bewusst gewesen sei, dass zwei der Angeklagten aus Minden stammten? Nein, das wusste er nicht, antwortet der Grünen-Politiker nach einem kurzen Moment des Erstaunens, vielleicht auch des Schrecks, und schiebt nach: „Aber der Prozess ist doch in Stuttgart."

Baum für die Zukunft: In der Oberen Altstadt pflanzten Anton Hofreiter und Schahina Gambir eine klimaresistente Esskastanie. - © Lehn
Baum für die Zukunft: In der Oberen Altstadt pflanzten Anton Hofreiter und Schahina Gambir eine klimaresistente Esskastanie. - © Lehn

Keine Scheu zum Kontakt mit Bürgern hat der Bayer aus Berlin, als drei mit privaten Vorschlägen an ihn herantreten. Und auch hinterher, nach einer kurzen Einführung durch Schahina Gambir und seiner kurzen Rede, sind alle Zuhörer aufgerufen, Fragen zu stellen. Wie viele gekommen sind, lässt sich angesichts des lockeren Abstands schwer abschätzen. An die 200? Vielleicht auch mehr. Die Organisatoren vom Kreisverband der Grünen sind jedenfalls zufrieden. „Sehr ordentlich für einen Mittwochmorgen", sagt Bettina Fuhg, Fraktionsvorsitzende ihrer Partei in der Stadtverordnetenversammlung.

Doch bevor sich die Wahlkämpfer ihrer Kernkompetenz als Umwelt- und Klimaschützer zuwenden können, wirft Afghanistan seine düsteren Schatten nach Minden – nicht nur, weil die Kandidatin dort geboren ist. „Ich bin erschüttert, sehr betroffen", sagt Schahina Gambir, auch wenn sie mit ihren Eltern schon 1993 nach Deutschland kam und ihre Familie heute über die ganze Welt verstreut lebt. Den viel zu spät einsetzenden Rettungsbemühungen der Bundesregierung wirft die 30-Jährige „Versagen auf der ganzen Linie" vor. „Wir verstecken uns hinter der Bürokratie", sagt sie über Abläufe bei der Rettung, selbst von Ortskräften, die die Bundeswehr vor Ort unterstützt hatten.

Anton Hofreiter wird konkreter, schließlich hatte seine Fraktion im Juni einen Antrag im Bundestag gestellt zur beschleunigten Aufnahme von Ortskräften. Die deutsche Botschaft in Kabul, auch Nichtregierungsorganisationen, NGOs, hätten gewarnt. „DHL hat gewarnt, die wollten eigene Flugzeuge schicken, sie durften nicht starten und landen." So bitter es sei, müsse jetzt mit den Taliban verhandelt werden, um Menschen aus dem Land zu bekommen. „Später sind ein paar sehr ernste Fragen zu stellen", sagt er und lässt offen, ob er damit die Zeit nach dem Wahltag oder den weiteren Wahlkampf meint.

Regelrecht optimistisch lautet dagegen die grüne Botschaft zu dem, was im Kampf gegen den Klimawandel noch machbar scheint – wenn nur schnell genug gehandelt wird und Klimaziele und CO2-Ausstoßreduzierung nicht erst in zehn oder 20 Jahren erreicht werden. „Wir müssen Kohle, Öl und Erdgas ersetzen durch erneuerbare Energien", lautet die nicht ganz neue Botschaft des Biologen. Froh stimmt daran, dass durch eine Beteiligung der Bürger und der Standortkommunen an den Gewinnen auch die Haushalte profitieren sollen – „300 Euro für eine vierköpfige Familie", sagt Hofreiter.

Für alles wird viel Strom gebraucht, das Dreifache der heutigen Menge. Potenzial gibt es auf den Dächern. Bislang würden nur fünf Prozent für Photovoltaikanlagen genutzt. Der Wandel ist für Hofreiter machbar. „Wir können es zeigen, wie der CO2-Ausstoß gesenkt wird und wir die Industrie behalten und mehr Arbeitsplätze schaffen", ermuntert er zu einer beispielhaften Rolle Deutschlands als viertgrößter Volkswirtschaft.

Im Anschluss an die halbstündige Kundgebung gehen zwei Dutzend Teilnehmer noch mit Hofreiter, Gambir und Segler über die Martinitreppe in die Obere Altstadt. Auf halber Treppe hält der Bundespolitiker an. Das Café, dort hat er schon mal einen Kaffee getrunken, etwas gegessen und sich wohlgefühlt im Bundestagswahlkampf vor vier Jahren. Er spricht kurz mit dem Wirt, setzt sich eine Maske auf und verschwindet für einen Moment im Innern – mal kurz umschauen, in Erinnerungen schwelgen, weiter gehts.

Auf dem Gelände der ehemaligen Realschule ist ein tiefes Loch ausgehoben. Altstadt-Bewohnerin Karina Fischer hatte die Idee, Toni Hofreiter könne doch hier einen klimaresistenten Baum pflanzen. Der Abgeordnete setzt gemeinsam mit der Kandidatin eine junge Marone, eine Esskastanie, ein und füllt das Pflanzloch mit Mutterboden und Pflanzerde an, die Torsten Mundhenke eilig herbeigekarrt hat. Zum Abschluss binden Hofreiter und Gambir den Baum an drei Pflanzpfählen fest. Seine Handgriffe verraten, dass der Biologe so etwas nicht zum ersten Mal macht. „Bäume habe ich schon extrem viele gepflanzt", erzählt Hofreiter nebenbei, „früher Obstbäume". Für die hat er sogar noch einen Tipp: „Immer mit Mausschutz untenrum – gegen die Wühlmäuse."

Als Karina Fischer sich beklagt, dass sie in der Innenstadt gar nicht so viele Bäume pflanzen darf, wie sie gern würde, weil es so viele Verordnungen gebe, mit denen die Stadt dies verhindere, wird es noch einmal politisch. „Im Moment gibt es viele Regelungen, die es den Kommunen schwierig machen, anders zu handeln", sagt Hofreiter. „Diese Bundesverordnung wollen wir ändern, aber dafür brauchen wir eine Mehrheit."

Die Mehrheit zu erlangen, dafür legt sich der Vorsitzende der aktuell mit 67 Sitzen noch kleinsten Bundestagsfraktion mächtig ins Zeug. „Alle drei liegen in den Umfragen noch sehr nah beieinander", verweist er auf die Wählerneigungen zu CDU, SPD und Grünen. Nicht nur, dass die Umweltpartei so weit vorn liegt, und auch nicht, dass Wahlkampf unter Pandemiebedingungen vor spezielle Herausforderungen stellt, ist besonders an diesem Wahlkampf, es sei auch, sagt Hofreiter, „die große Menge von Verunglimpfungen in den Sozialen Netzwerken". Das bekommen nicht nur die eigene Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und die der anderen Parteien, sondern Politiker wie er selbst zu spüren.

Nach einer Stunde ist alles erledigt: mit Bürgern gesprochen, Rede gehalten, Baum gepflanzt. Weiter geht der Wahlkampf, aber dieses Mal nicht im Zug. „Wir fahren mit dem E-Auto nach Detmold", sagt Anton Hofreiter, „und am Abend sind wir in Paderborn". Mit dem Zug wäre das an einem Tag kaum zu schaffen.

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