"Brache im Ort wäre wirklich katastrophal" SPD-Ortsverein Todtenhausen hofft auf neuen Betreiber für Markt und will Radweg auf Trasse Minden-Todtenhausen (mt/ani). Mit dem Thema Innenstadtentwicklung wird sich der SPD-Ortsverein Todtenhausen bei der Jahreshauptversammlung im Februar beschäftigen. Dazu sollen Gesprächspartner aus der Verwaltung eingeladen werden. Das war eines der Themen der letzten Mitgliederversammlung des Ortsvereins in diesem Jahr. Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung eines bildungspolitischen Positionspapiers, das unter Federführung von Mitgliedern aus dem Ortsverein erarbeitet wird und im nächsten Jahr diskutiert werden soll.Der Stadtverordnete Karl-Heinz Meilwes wurde aufgefordert, sich für den teilweisen Ausbau der der ehemaligen MKB-Trasse zum Radweg einzusetzen. Hierzu gab es bereits in der Vergangenheit zahlreiche Initiativen und Gespräche der SPD-Ortsvereine und Ortsvorsteher im Mindener Norden mit Verantwortlichen beim Kreis und der Stadt.Bedauert wurde die bevorstehende Schließung des Jibi-Marktes in Todtenhausen. Die Kulturgemeinschaft, die beiden Ratsvertreter und Ortsvorsteher Walter Piepenbrink hatten sich in der Sache erfolglos an die regionale Geschäftsleitung der Lebensmittel-Kette gewandt. Der Ortsvorsteher hofft, dass sich ein anderer Betreiber findet: "Eine brachliegende Halle im Ortskern wäre für die Infrastruktur unseres Ortsteils katastrophal."Zum Abschluss wies Ortsvereinsvorsitzender Dr. Michael Wehking darauf hin, dass auch in diesem Jahr Mitglieder und Freunde des Ortsvereins, der Stadtverordnete sowie der Ortsvorsteher in der Vorweihnachtszeit Christollen an Senioren überreichen werden. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Rainer Sundermeyer teilte mit, dass der Kalender "Das Mühlendorf an der Weser" mit den wichtigsten Todtenhauser Telefonnummern und Terminen kurz vor der Fertigstellung stehe. Er wird zwischen den Jahren an alle Todtenhauser Haushalte verteilt.

"Brache im Ort wäre wirklich katastrophal"

Minden-Todtenhausen (mt/ani). Mit dem Thema Innenstadtentwicklung wird sich der SPD-Ortsverein Todtenhausen bei der Jahreshauptversammlung im Februar beschäftigen. Dazu sollen Gesprächspartner aus der Verwaltung eingeladen werden.

Das war eines der Themen der letzten Mitgliederversammlung des Ortsvereins in diesem Jahr. Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung eines bildungspolitischen Positionspapiers, das unter Federführung von Mitgliedern aus dem Ortsverein erarbeitet wird und im nächsten Jahr diskutiert werden soll.

Der Stadtverordnete Karl-Heinz Meilwes wurde aufgefordert, sich für den teilweisen Ausbau der der ehemaligen MKB-Trasse zum Radweg einzusetzen. Hierzu gab es bereits in der Vergangenheit zahlreiche Initiativen und Gespräche der SPD-Ortsvereine und Ortsvorsteher im Mindener Norden mit Verantwortlichen beim Kreis und der Stadt.

Bedauert wurde die bevorstehende Schließung des Jibi-Marktes in Todtenhausen. Die Kulturgemeinschaft, die beiden Ratsvertreter und Ortsvorsteher Walter Piepenbrink hatten sich in der Sache erfolglos an die regionale Geschäftsleitung der Lebensmittel-Kette gewandt. Der Ortsvorsteher hofft, dass sich ein anderer Betreiber findet: "Eine brachliegende Halle im Ortskern wäre für die Infrastruktur unseres Ortsteils katastrophal."

Zum Abschluss wies Ortsvereinsvorsitzender Dr. Michael Wehking darauf hin, dass auch in diesem Jahr Mitglieder und Freunde des Ortsvereins, der Stadtverordnete sowie der Ortsvorsteher in der Vorweihnachtszeit Christollen an Senioren überreichen werden. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Rainer Sundermeyer teilte mit, dass der Kalender "Das Mühlendorf an der Weser" mit den wichtigsten Todtenhauser Telefonnummern und Terminen kurz vor der Fertigstellung stehe. Er wird zwischen den Jahren an alle Todtenhauser Haushalte verteilt.

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