Barrierefreiheit in der Innenstadt: Ein Turm aus Glas und Stahl Monika Jäger Minden. Ein Aufzugsturm steht vorne an der Martinitreppe, oben führt eine 30 Meter lange Brücke zum Martinikirchhof, das Ganze ist in offener Stahl-Glas-Konstruktion gestaltet. Der 17,60 Meter hohe Turm ist von einem Gitter aus farbigen Rauten in Sepiatönen umgeben, wirkt durch Drehung und eine Ausweitung seiner Grundform leicht und durchlässig. Für – nach aktuellem Stand – knapp drei Millionen Euro könnte diese stadtbildprägende Anlage erstellt werden. In den kommenden Monaten muss nun diskutiert werden, ob Minden das will. Entscheiden wird am Ende der Bauausschuss. „Wir planen an der politischsten Stelle der Stadt", sagt Lars Bursian, Mindens Beigeordneter für Städtebau. Seit Wochen ist er durch die Fraktionen gezogen und hat den Entwurf vorgestellt, damit die politischen Entscheider schon einmal darüber beraten können. Hat mit Anliegern und Anwohnern geredet, über Grundstücke verhandelt, und dabei auch für einen Entwurf geworben, von dem er überzeugt ist. Für ihn ist das eine „gute, vernünftige Planung", die den politischen Auftrag ernst nimmt, echte Barrierefreiheit in der Stadt herzustellen. Denn Minden hat ein Oben und ein Unten. Oben die Altstadt mit verwinkelten Gassen, Backstein- und Fachwerkhäusern, Kirchen, Markt. Unten die City mit Einkaufsstraßen, Rathaus, Dom. Kein Weg von unten nach oben ist bequem. In der Mitte der Stadt: Die Martinitreppe. Wer die nicht überwinden kann, weil er mit Kinderwagen oder im Rollstuhl unterwegs ist, muss die steilen Steigungen von Obermarktstraße, Trockenhof, Opferstraße oder Hufschmiede nehmen oder hoffen, dass Hagemeyer mit seinen Rolltreppen und Fahrstühlen geöffnet hat. Dabei arbeitet Minden seit Jahren an einer barrierefreien Innenstadt – wofür die taktilen Linien in der Fußgängerzone ein Beispiel sind. Die Martinitreppe umzubauen, war immer wieder mal Thema. Die jüngste Chance ergab sich aus einem Angebot des Geschäftsmanns Alexander Lange im September 2016. Er wollte den Platz für einen Aufzug plus Ausgang hinter dem Weserkolleg mit der Stadt tauschen – gegen einen anderen, den er im Zusammenhang mit dem Umbau des Geschäftshauses am Scharn 1 zum „Martinikarree" besser brauchen konnte. Der Architekt Gottfried Kasel zeigte eine Visualisierung: Der Aufzug war hinten hinein in die Lücke gestellt, die aktuell an der Stützmauer zur Oberstadt klafft. Schon damals war unklar, ob sich so völlige Barrierefreiheit herstellen ließe. Der mäandernde Weg, der die ersten Treppen am Scharn ersetzen sollte, erwies sich beispielsweise als zu steil: Hier hätten Handläufe hingemusst. Unklar war ferner, wie die Versorgungsleitungen und die Technik, die unter der Treppe verbaut sind, den Kasel-Entwurf stören könnten. Aber die Politik blieb dran und beauftragte die Verwaltung, weiter an der barrierefreien Umgestaltung der Martinitreppe zu arbeiten. 2019 schrieb die Verwaltung diesen Planungsauftrag als Interessenbekundungsverfahren aus. Zwei Büros bewarben sich – zwölf hatte die Stadt zur Teilnahme aufgefordert. Schließlich ging der Auftrag an tr.architekten und Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten. Die brachten auch andere Erfahrung von anderen Aufzügen in schwierigen Situationen mit. Die Vorplanung stellten sie jetzt im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen vor. Die Aufgabe war komplex. So haben die Anlieger und Nutzer durchaus unterschiedliche Interessen. Wie wirkt sich mehr Publikumsverkehr oben hinter dem Weserkolleg aus, wenn dort die Nutzer des Aufzugs ankommen? Der 17,60 Meter hohe Turm sollte nicht den Blick auf die Fassaden der umliegenden Geschäfte verstellen. Und was wird aus dem Platz auf der Treppe, wo bisher immer „Martini um 12" ist und Weihnachtsmarkt-Buden stehen? Die Architekten haben im Laufe ihrer Arbeiten die gesamte Treppenanlage umgeplant. Der Aufzugsturm steht vom Scharn aus gesehen links; halten soll der neue Lift ganz unten am Scharn, dann auf der ersten Ebene der Martinitreppe ( über den drei Stufen) und oben hinter dem Weserkolleg. Die kleine Mauer rechts unten an der Martinitreppe kommt weg, und auch der Platz oben vor der ehemaligen Spielhalle, wo eine kleine Außengastronomie ist, wird großzügiger umgestaltet. Der bleibt allerdings nur über Treppenstufen zugänglich. Die Stützmauer hinten wird als Gestaltungselement verwendet. Oben hinter dem Weserkolleg wird nicht nur die Pflasterung barrierefrei gestaltet, sondern wer da ankommt, kann sowohl nach links als auch nach rechts aus dem Aufzug entweder zum Marktplatz oder in Richtung Martinikirche gehen. Pflasterflächen, aber auch die Farben der Glas-Stahl-Konstruktion, nehmen auf, was bereits im Stadtbild vorhanden ist, sagt Architekt Bert Tilicke. Die Form des Turms und die Brücke spiegeln die halbe Körperdrehung, die Nutzer zwischen dem Einstieg unten am Scharn und dem Ankommen in der Oberstadt vollziehen. Die verschieden sepiagefärbten Glas-Rauten in dem Metallnetz rund um den Aufzug sorgen nicht nur für Offenheit und Transparenz. Sie geben den Gestaltern auch die Möglichkeit, weniger attraktive Dachflächen den Blicken der Benutzer zu entziehen, dafür freie Sicht auf Markt oder Oberstadt zu erlauben. Die Aufzugskabine soll für bis zu zwölf Personen ausgelegt sein, hier können (und dürfen) dann auch Fahrräder mitgenommen werden. Die 30 Meter lange Brücke wird als ein von Glas umgebener Gang gestaltet und stark genug sein, um voller Menschen zu sein – beispielsweise, wenn in der Stadt Konzerte sind, so der Architekt –, die Akustik dürfte wegen der Einhausung aber nicht allzu gut sein. Leuchten unter der Brücke werden die ganze Treppenanlage und auch Veranstaltungen dort in neues Licht setzen. Nach ersten Überlegungen soll der Aufzug nachts außer Betrieb sein – Ausnahmen sind möglich, und alles soll sehr robust und vandalismusresistent gestaltet werden. Zu den Betriebskosten wird auch die Reinigung des Glasflächen zweimal im Jahr gehören. Wann gebaut wird? Das sei schwer zu sagen, so Bursian im MT-Gespräch. Er ist sicher: „Dieser Entwurf wird eine große, öffentliche Diskussion anstoßen." Doch dieses sei die Chance auf einen echten, barrierefreien Zugang. Da aktuell nicht einzuschätzen sei, wie lange dieser Diskussionsprozess dauere und wann der Ausschuss entscheide, sei noch kein Zeitplan fixiert. Sicher ist aber, dass Minden sich um Verlängerung der Zusage für Geld aus der Städtebauförderung bemühen wird. Im Ausschuss wurde das Modell kontrovers diskutiert. Es ging unter anderem um verstellte Sicht, die Positionierung vorne, mögliche Angsträume, möglicherweise zu teuren Unterhalt. Einig waren sich alle, dass Barrierefreiheit hergestellt werden soll – doch ob dazu diese Stadtbildveränderung nötig ist? Noch ist nichts entschieden. Die Grünen meldeten Beratungsbedarf an. Zweiter Blick Ein Kommentar von Monika Jäger Bei mir war es Liebe auf den zweiten Blick. Spontan dachte ich: Da soll ein Turm auf die Martinitreppe, der sich weder an das Glasquadrat-Geschäftshaus nebenan noch an die Laubengang-Backstein-Historie des Rathauses gegenüber anschmiegt? Einer, der den Blick nach oben für immer verändert? Der ruft: „Hallo, hier bin ich, es ist 2021, und so baut man heute!"? Gefremdelt habe ich so etwa zwei Minuten. Dann wurde mir klar: Genau das gefällt mir. Da wird endlich mal ernst genommen, dass wir eine Gesellschaft für alle sind. Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen, Fahrrädern könnten künftig ganz einfach zwischen Ober- und Unterstadt wechseln. Und wieso sollte sich ein solches neues Bauwerk in der Stadt denn bitteschön anschmiegen? Es sucht stattdessen das Gespräch mit den verschiedenen Baustilen und setzt seine eigene Marke. Außerdem werden wir in den kommenden Wochen bestimmt viel darüber reden, wie wir unsere Stadt sehen und was uns hier eigentlich wichtig ist. Ich freu mich drauf.

Barrierefreiheit in der Innenstadt: Ein Turm aus Glas und Stahl

Grafik: © tr-architekten

Minden. Ein Aufzugsturm steht vorne an der Martinitreppe, oben führt eine 30 Meter lange Brücke zum Martinikirchhof, das Ganze ist in offener Stahl-Glas-Konstruktion gestaltet. Der 17,60 Meter hohe Turm ist von einem Gitter aus farbigen Rauten in Sepiatönen umgeben, wirkt durch Drehung und eine Ausweitung seiner Grundform leicht und durchlässig. Für – nach aktuellem Stand – knapp drei Millionen Euro könnte diese stadtbildprägende Anlage erstellt werden. In den kommenden Monaten muss nun diskutiert werden, ob Minden das will. Entscheiden wird am Ende der Bauausschuss.

„Wir planen an der politischsten Stelle der Stadt", sagt Lars Bursian, Mindens Beigeordneter für Städtebau. Seit Wochen ist er durch die Fraktionen gezogen und hat den Entwurf vorgestellt, damit die politischen Entscheider schon einmal darüber beraten können. Hat mit Anliegern und Anwohnern geredet, über Grundstücke verhandelt, und dabei auch für einen Entwurf geworben, von dem er überzeugt ist. Für ihn ist das eine „gute, vernünftige Planung", die den politischen Auftrag ernst nimmt, echte Barrierefreiheit in der Stadt herzustellen.

Denn Minden hat ein Oben und ein Unten. Oben die Altstadt mit verwinkelten Gassen, Backstein- und Fachwerkhäusern, Kirchen, Markt. Unten die City mit Einkaufsstraßen, Rathaus, Dom. Kein Weg von unten nach oben ist bequem. In der Mitte der Stadt: Die Martinitreppe. Wer die nicht überwinden kann, weil er mit Kinderwagen oder im Rollstuhl unterwegs ist, muss die steilen Steigungen von Obermarktstraße, Trockenhof, Opferstraße oder Hufschmiede nehmen oder hoffen, dass Hagemeyer mit seinen Rolltreppen und Fahrstühlen geöffnet hat. Dabei arbeitet Minden seit Jahren an einer barrierefreien Innenstadt – wofür die taktilen Linien in der Fußgängerzone ein Beispiel sind.


Die Martinitreppe umzubauen, war immer wieder mal Thema. Die jüngste Chance ergab sich aus einem Angebot des Geschäftsmanns Alexander Lange im September 2016. Er wollte den Platz für einen Aufzug plus Ausgang hinter dem Weserkolleg mit der Stadt tauschen – gegen einen anderen, den er im Zusammenhang mit dem Umbau des Geschäftshauses am Scharn 1 zum „Martinikarree" besser brauchen konnte. Der Architekt Gottfried Kasel zeigte eine Visualisierung: Der Aufzug war hinten hinein in die Lücke gestellt, die aktuell an der Stützmauer zur Oberstadt klafft.

Grafik: - © tr-architekten
Grafik: - © tr-architekten

Schon damals war unklar, ob sich so völlige Barrierefreiheit herstellen ließe. Der mäandernde Weg, der die ersten Treppen am Scharn ersetzen sollte, erwies sich beispielsweise als zu steil: Hier hätten Handläufe hingemusst. Unklar war ferner, wie die Versorgungsleitungen und die Technik, die unter der Treppe verbaut sind, den Kasel-Entwurf stören könnten. Aber die Politik blieb dran und beauftragte die Verwaltung, weiter an der barrierefreien Umgestaltung der Martinitreppe zu arbeiten.

So könnte die neue Aufzugsanlage auf der Martinitreppe aussehen: Ein lichtdurchlässiger Turm, der Aus-, Ein- und Durchblicke erlaubt und eine lange Glasbrücke, die zur Oberstadt führt. Grafik: tr-architekten - © x
So könnte die neue Aufzugsanlage auf der Martinitreppe aussehen: Ein lichtdurchlässiger Turm, der Aus-, Ein- und Durchblicke erlaubt und eine lange Glasbrücke, die zur Oberstadt führt. Grafik: tr-architekten - © x

2019 schrieb die Verwaltung diesen Planungsauftrag als Interessenbekundungsverfahren aus. Zwei Büros bewarben sich – zwölf hatte die Stadt zur Teilnahme aufgefordert. Schließlich ging der Auftrag an tr.architekten und Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten. Die brachten auch andere Erfahrung von anderen Aufzügen in schwierigen Situationen mit.

Die Vorplanung stellten sie jetzt im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen vor. Die Aufgabe war komplex. So haben die Anlieger und Nutzer durchaus unterschiedliche Interessen. Wie wirkt sich mehr Publikumsverkehr oben hinter dem Weserkolleg aus, wenn dort die Nutzer des Aufzugs ankommen? Der 17,60 Meter hohe Turm sollte nicht den Blick auf die Fassaden der umliegenden Geschäfte verstellen. Und was wird aus dem Platz auf der Treppe, wo bisher immer „Martini um 12" ist und Weihnachtsmarkt-Buden stehen?

Die Architekten haben im Laufe ihrer Arbeiten die gesamte Treppenanlage umgeplant. Der Aufzugsturm steht vom Scharn aus gesehen links; halten soll der neue Lift ganz unten am Scharn, dann auf der ersten Ebene der Martinitreppe ( über den drei Stufen) und oben hinter dem Weserkolleg.

Die kleine Mauer rechts unten an der Martinitreppe kommt weg, und auch der Platz oben vor der ehemaligen Spielhalle, wo eine kleine Außengastronomie ist, wird großzügiger umgestaltet. Der bleibt allerdings nur über Treppenstufen zugänglich. Die Stützmauer hinten wird als Gestaltungselement verwendet. Oben hinter dem Weserkolleg wird nicht nur die Pflasterung barrierefrei gestaltet, sondern wer da ankommt, kann sowohl nach links als auch nach rechts aus dem Aufzug entweder zum Marktplatz oder in Richtung Martinikirche gehen.

Pflasterflächen, aber auch die Farben der Glas-Stahl-Konstruktion, nehmen auf, was bereits im Stadtbild vorhanden ist, sagt Architekt Bert Tilicke. Die Form des Turms und die Brücke spiegeln die halbe Körperdrehung, die Nutzer zwischen dem Einstieg unten am Scharn und dem Ankommen in der Oberstadt vollziehen. Die verschieden sepiagefärbten Glas-Rauten in dem Metallnetz rund um den Aufzug sorgen nicht nur für Offenheit und Transparenz. Sie geben den Gestaltern auch die Möglichkeit, weniger attraktive Dachflächen den Blicken der Benutzer zu entziehen, dafür freie Sicht auf Markt oder Oberstadt zu erlauben. Die Aufzugskabine soll für bis zu zwölf Personen ausgelegt sein, hier können (und dürfen) dann auch Fahrräder mitgenommen werden.

Die 30 Meter lange Brücke wird als ein von Glas umgebener Gang gestaltet und stark genug sein, um voller Menschen zu sein – beispielsweise, wenn in der Stadt Konzerte sind, so der Architekt –, die Akustik dürfte wegen der Einhausung aber nicht allzu gut sein. Leuchten unter der Brücke werden die ganze Treppenanlage und auch Veranstaltungen dort in neues Licht setzen. Nach ersten Überlegungen soll der Aufzug nachts außer Betrieb sein – Ausnahmen sind möglich, und alles soll sehr robust und vandalismusresistent gestaltet werden. Zu den Betriebskosten wird auch die Reinigung des Glasflächen zweimal im Jahr gehören.

Wann gebaut wird? Das sei schwer zu sagen, so Bursian im MT-Gespräch. Er ist sicher: „Dieser Entwurf wird eine große, öffentliche Diskussion anstoßen." Doch dieses sei die Chance auf einen echten, barrierefreien Zugang. Da aktuell nicht einzuschätzen sei, wie lange dieser Diskussionsprozess dauere und wann der Ausschuss entscheide, sei noch kein Zeitplan fixiert. Sicher ist aber, dass Minden sich um Verlängerung der Zusage für Geld aus der Städtebauförderung bemühen wird.

Im Ausschuss wurde das Modell kontrovers diskutiert. Es ging unter anderem um verstellte Sicht, die Positionierung vorne, mögliche Angsträume, möglicherweise zu teuren Unterhalt. Einig waren sich alle, dass Barrierefreiheit hergestellt werden soll – doch ob dazu diese Stadtbildveränderung nötig ist? Noch ist nichts entschieden. Die Grünen meldeten Beratungsbedarf an.

Zweiter Blick

Ein Kommentar von Monika Jäger

Bei mir war es Liebe auf den zweiten Blick. Spontan dachte ich: Da soll ein Turm auf die Martinitreppe, der sich weder an das Glasquadrat-Geschäftshaus nebenan noch an die Laubengang-Backstein-Historie des Rathauses gegenüber anschmiegt? Einer, der den Blick nach oben für immer verändert? Der ruft: „Hallo, hier bin ich, es ist 2021, und so baut man heute!"?

Gefremdelt habe ich so etwa zwei Minuten. Dann wurde mir klar: Genau das gefällt mir. Da wird endlich mal ernst genommen, dass wir eine Gesellschaft für alle sind. Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen, Fahrrädern könnten künftig ganz einfach zwischen Ober- und Unterstadt wechseln.

Und wieso sollte sich ein solches neues Bauwerk in der Stadt denn bitteschön anschmiegen? Es sucht stattdessen das Gespräch mit den verschiedenen Baustilen und setzt seine eigene Marke. Außerdem werden wir in den kommenden Wochen bestimmt viel darüber reden, wie wir unsere Stadt sehen und was uns hier eigentlich wichtig ist.

Ich freu mich drauf.

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