Bahn frei: Die Stiftstraße ist seit Freitagnachmittag wieder befahrbar Minden. Und um 14 Uhr war sie frei. Vorsichtig tastet sich ein Autofahrer über den wenige Tage alten Asphalt. Im Schritttempo fährt er über den neuen Teil der Stiftstraße. Am frühen Freitagnachmittag geht eine monatelange Geduldsprobe für Autofahrer zu Ende. Mitarbeiter eines Verkehrssicherungsdienstes sammeln die Sperrbaken ein. Damit ist auch der Abschnitt zwischen Wilhelmstraße und Discounter wieder frei. Unter dem frisch aufgetragenen Asphalt liegen unter anderem neue Fernwärmeleitungen, die zum Grundstück der Stadtwerke führen. Dort soll ein neues Service-Zentrum entstehen. Und genau diese Leitungen waren es, die für die monatelangen Verzögerungen gesorgt haben. Anfang Juni ging's unter Vollsperrung los. Die sollte damals nur drei Wochen dauern. Doch alles kam anders. Später konnten Fahrzeuge wahlweise mal in Richtung Innenstadt, mal nur aus der Stadt heraus in Richtung Ringstraße passieren. Und seit Montag herrschte noch einmal Vollsperrung für das Finale. Zumindest dieses Mal war der von der Stadt selbst gesetzte Zeitplan zu halten – sehr zur Freude der Autofahrer, die noch teils ungläubig und noch während die Arbeiter die Schilder beiseite räumen die freie Bahn direkt nutzen. Jetzt folgen nur noch Restarbeiten am Pflaster des Gehwegs.

Bahn frei: Die Stiftstraße ist seit Freitagnachmittag wieder befahrbar

Einer der ersten: Kaum waren die Sperrbaken weg, nutzten die Autofahrer den erneuerten Teil der Stiftstraße. © MT-Foto: Thomas Lieske

Minden. Und um 14 Uhr war sie frei. Vorsichtig tastet sich ein Autofahrer über den wenige Tage alten Asphalt. Im Schritttempo fährt er über den neuen Teil der Stiftstraße. Am frühen Freitagnachmittag geht eine monatelange Geduldsprobe für Autofahrer zu Ende.

Mitarbeiter eines Verkehrssicherungsdienstes sammeln die Sperrbaken ein. Damit ist auch der Abschnitt zwischen Wilhelmstraße und Discounter wieder frei. Unter dem frisch aufgetragenen Asphalt liegen unter anderem neue Fernwärmeleitungen, die zum Grundstück der Stadtwerke führen. Dort soll ein neues Service-Zentrum entstehen. Und genau diese Leitungen waren es, die für die monatelangen Verzögerungen gesorgt haben.

Anfang Juni ging's unter Vollsperrung los. Die sollte damals nur drei Wochen dauern. Doch alles kam anders. Später konnten Fahrzeuge wahlweise mal in Richtung Innenstadt, mal nur aus der Stadt heraus in Richtung Ringstraße passieren. Und seit Montag herrschte noch einmal Vollsperrung für das Finale. Zumindest dieses Mal war der von der Stadt selbst gesetzte Zeitplan zu halten – sehr zur Freude der Autofahrer, die noch teils ungläubig und noch während die Arbeiter die Schilder beiseite räumen die freie Bahn direkt nutzen. Jetzt folgen nur noch Restarbeiten am Pflaster des Gehwegs.

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